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ᐅ Luft-Wasser-Wärmepumpe Fußbodenheizung und Brauchwasser-Wärmepumpe separat


Erstellt am: 16.10.13 01:26

merlin66717.10.13 09:07
Der Trennspeicher ist genau das, was du "seriellen" puffer nennst.
KFW Nachweis bzw Energieeinsparverordnung Nachweis ist für mich nicht Relevant, da ich aus Österreich bin.
Der Trennspeicher kommt bei mir von daher wegen der "smart grid" Funktion der Wärmepumpe in Kombination mit der Photovoltaik, damit der Eigenanteil des Stromverbrauchs so hoch wie möglich ist.
ohne Photovoltaik stimme ich dir zu, macht ein wie auch immer gearteter speicher im Heizungskreislauf wenig Sinn.
€uro17.10.13 11:04
merlin667 schrieb:
Der Trennspeicher ist genau das, was du "seriellen" puffer nennst....
Sorry, zwischen einem Trennspeicher und einem seriellen Speicher liegen aus fachlicher Sicht "Welten". Eingangs nicht genannte "Photovoltaik Einflüsse" verändern Dimensionierungsparameter wesentlich.
Vielleicht solltest Du Dich diesbezüglich noch einmal intensiv mit Deinem TGA Planer auseinandersetzen.
Es ist sehr zielführend vorher eine grundlegende Abklärung herbeizuführen, als nachträgliche Heilungsversuche zu starten.
Die vielfachbeworbene "smart grid" Funktion der Wärmepumpe, setzt voraus, dass die jeweils momentane Photovoltaik Leistung zur unmittelbaren Verwertung bereitgestellt bzw. nutzbar wird!
Je nach Auslegung der Photovoltaik, dürften sich hieraus erhebliche Einschränkungen ergeben. In den Photovoltaik ertragreichen Sommermonaten, ist bestenfalls der Leistungsbedarf (nicht Energie!) für Warmwasser anrechenbar, da Heizbetrieb nicht benötigt.
Im "Winterbetrieb" dürfte "smart grid" wohl kaum hilfreich sein. Hier reicht die von Photovoltaik unmittelbar nutzbare Leistung meist bei Weitem nicht aus. Charakteristisch, nachhaltig ist die Übergangszeit, die wesentlich vom Standort, Nutzerverhalten beeinflusst wird. Es ist sehr hilfreich, unmittelbar nutzbare Photovoltaik Leistung mit dem tatsächlichen Leistungsbedarf/-Anforderung Heizung u/o Warmwasser zu überlagern, um den tatsächlichen Nutzen von "smart grid" darzustellen.
Das Konzept hierzu muß also insgesamt stimmig sein.
Bei Gebäuden gleicher Außenabmessungen, jedoch unterschiedlichem Dämmstandard, Standort, dürften sich die wirtschaftlichen Verhältnisse insgesamt vollkommen anders Darstellen!

v.g.
merlin66717.10.13 11:17
€uro, danke für deine Inputs, wir haben dieses Konzept gemeinsam direkt mit dem Hersteller der Wärmepumpe, unserem Energieberater, Planungs/ausfuührungsfirma der Elektroinstallation ausgearbeitet.
Klar ist, das "smart grid" nicht die Lösung aller Probleme ist (Überangebot / Mangel an eigener Stromerzeugung).
unser Standortklima ist "etwas" speziell. bin zwar wesentlich südlicher als ihr (Gebiet Österreich Slowenien / Italien), hat in Hinsicht auf ertrag der Photovoltaik doch guten Einfluss.
Jedoch sind -22°C im Winter und +37°C in Sommer nicht so unüblich (ca. jedes zweite Jahr treten solche Temperaturen auf)
€uro17.10.13 12:59
merlin667 schrieb:
...Klar ist, das "smart grid" nicht die Lösung aller Probleme ist (Überangebot / mangel an eigener Stromerzeugung).
Völlig korrekt, solche "Non-Plus-Ultra-Lösungen" existieren grundsätzlich nicht, selbst wenn Verkäufer das Gegenteil behaupten!
Die Entwicklungsabteilungen der Hersteller sind ja nicht grundsätzlich doof, hier würde ich unberechtigt Kollegen ein Negativattest austellen, was fachlich sicherlich nicht haltbar wäre.
Was ein Vertrieb allerdings aus wissenschaftlich, technischem Niveau letztendlich macht, ist eine vollkommen andere Dimension/ Liga Die Ing´s der ursprünglichen Wertschöpfung haben hierauf überhaupt keinen Einfluß!
merlin667 schrieb:
...unser Standortklima ist "etwas" speziell. bin zwar wesentlich südlicher als ihr (Gebiet Österreich Slowenien / Italien), hat in Hinsicht auf ertrag der Photovoltaik doch guten Einfluss.
Jedoch sind -22°C im Winter und +37°C in Sommer nicht so unüblich (ca. jedes zweite Jahr treten solche Temperaturen auf)
Gleichmaß ist technisch wesentlich einfacher zu beherrschen, als extreme Randbedingungen.
Stundenweise Einzelextremwerte sind wesentlich unproblematischer, als nachhaltige dauerhafte Unterschreitung der Auslegungstemperatur.
Nicht von ungefähr, verwende ich in D bei meinen Planungen nicht ausschließlich und grundsätzlich die HLB Auslegungstemperatur, sondern die individuellen, standortbezogenen AT Verläufe der letzten 10 Jahre. Es ist teilweise erstaunlich, welche Sonderheiten sich hieraus im Endergebnis ergeben

v.g.
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