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ᐅ Luft-Luft-Wärmepumpe Erfahrungen?


Erstellt am: 23.01.2017 09:04

Saruss 28.01.2017 12:01
@Keks leider sind deine Angaben total Aussagelos, muss ich sagen. Um einen Verbrauch etwas zu vergleichen, müsste man zumindest Informationen über die grobe Größe, den Dämmstandard, Standort, Art des Gebäudes etc haben. Und die Informationen wie groß der der Anteil der Heizung ist von den Stromkosten, denn es gibt ja Leute, die brauchen 5kwh Strom für den Haushalt und andere 20 pro Tag (zB mit kleinen Kindern und es gibt 2 volle Waschmaschinen und Trockner am Tag), oder man hat 4 größere Töchter die Endlos-duschen.. Die Strompreise hätte ich auch gerne, ich zahle gesamt eher 25C pro kwh.
Die niedrige Luftfeuchtigkeit kommt einfach von erwärmen der trocknen Außenluft, dabei sinkt die relative Feuchtigkeit. Eine Feuchterückgewinnung geht nur mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung.
von unterwegs

meister keks 28.01.2017 23:29
@lauroon
leider nicht.


stimmt damit kann man nicht viel anfangen.
ehrlich gesagt weiß ich meinen Dämmstandard nicht.

zum Thema Strom
was die grundbeiträge sind erfahre ich ja jetzt die tage mit der Abrechnung.
zum Thema Kontrollierte-Wohnraumlüftung.
was meinst du mit unterwegs?
ich hab eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung und die Hausfirma meinte das man die luftfeuchte nicht regulieren kann.

ich versuche es mal mit den angaben.
120 qm Wohnfläche
holzriegelbauweise mit 2 Etagen
Dämmstandard eher gering
Standort?wie ist das gemeint?
2 Personen

Saruss 28.01.2017 23:47
Wenn du eine LLWP hast, meinen die auch genau die mit "Kontrollierte-Wohnraumlüftung".
"Problem" ist aber die Technik, d.h. die Luft-luftwärmepumpe nutzt (in der Regel) ja die Abluft aus deinem Haus und entzieht ihr die Wärme; auch die latente Wärme, und wärmt die Luft von draußen an und verteilt diese in Haus. Durch dieses Vorgehen kann die Luftfeuchtigkeit wirklich nicht reguliert werden - es ist einfach trocken. Eine dedizierte Kontrollierte-Wohnraumlüftung kann bei den meisten Herstellern mit einer Feuchterückgewinnung ausgestattet werden , so dass man nicht so trockene Luft hat.
Hast du keinen eigenen Stromzähler für die Heizungsanlage bzw. hat die keine Anzeige? Den für den Heizkostenvergleich wäre ja eine Differenzierung interessant.
120qm und Holzriegel ist ja schon mal ein Anhaltspunkt. In der Regel sind die ja nicht zu schlecht gedämmt insgesamt.
Personenzahl ist wichtig wegen Warmwasserverbrauch.
Standort heißt einfach Region, damit man einen Anhaltspunkt für die Temperaturen hat. Zum Beispiel ist es im Weinanbaugebiet Mosel vielleicht milder als im tiefsten Bayern.

meister keks 28.01.2017 23:55
dann werden wir wohl leben müssen mit der trocknen Luft.
ich habe nur einen Zähler. Die Anlage hat zwar ein bedienpanel aber da hab ich in Sachen verbrauch noch nichts entdeckt.
ich kann also nur am Zähler ablesen.
aber Kühlschrank und Co sind ja immer an.
Standort ist in Kärnten /Österreich.

laurooon 30.01.2017 07:19
Was mich auch interessieren würde, wäre deine Meinung zur Akustikdämmung? Wie "hellhörig" ist das Haus? Kann man oben Musik hören, ohne, dass man das unten etwas davon merkt? Wie laut sind etwa vorbeifahrende Autos auszumachen? Bei Holzhäusern habe ich gelesen, dass hochfrequente Geräusche noch gut weggefiltert werden, jedoch tieffrequente Geräusche wie z.B. Bass, oder Automotoren sehr deutlich zu hören sind?

meister keks 30.01.2017 08:23
also es ist im allgemeinen sehr hellhörig.
kein Vergleich zu der alten Wohnung im Massivhaus.
wohnraumlüftungdämmstandardverbrauchstromluftfeuchtigkeitfeuchterückgewinnungzählerhellhörig