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ᐅ Belüftung und Entlüftung mit Feuchterückgewinnung?


Erstellt am: 05.02.2018 20:42

garfunkel 06.02.2018 15:35
stefanc84 schrieb:
Ansonsten helfen natürlich noch Pflanzen oder ein Aquarium - wobei ich mir letzteres nicht extra zum Luft befeuchten anschaffen würde ;-)
Hab hier im Wohnraum mit ca. 160m³ Raumvolumen gut 10 Pflanzen stehen. Die Hälfte davon in größeren Eimern mit reichlich Grünmasse. Da gieße ich in Liter und nicht in ml einmal pro Woche
Luftfeuchtigkeit steigt nicht über 30% bei 19-20°.
Der Raum hat auch einen offenen Dachstuhl und geöltes Parkett, dass das Holz so viel Feuchtigkeit aufnimmt das ich nicht über 30% komme kann ich mir nicht vorstellen. Selbst wenn, irgendwann wäre das auch gesättigt....
Gelüftet wird bei mir manuell mit Fenster auf und zu, was ich einmal am Tag mache.

Hab es mal testweise Raumbefeuchtung betrieben, bin dann auf 40% gekommen. Wenn es nochmal mehr, oder aber auch konstant dieser Wert gehalten werden soll, dann müsste ich das wohl in der ganzen Wohnung machen. Ansonsten "verflüchtigt" sich die Feuchtigkeit in der restlichen Wohnung.

stefanc84 06.02.2018 15:40
Hm, das ist dann aber echt sehr trocken. Und da würde ich dann Lumpi fast widersprechen. Wenn es wegen der Kontrollierte-Wohnraumlüftung so trocken wäre, ok, dann mit Feuchterückgewinnung versuchen. Aber wenn ihr gar keine Belüftung habt... Es ist ja anscheinend gar keine Feuchtigkeit da, die rückgewonnen werden kann.
Wir haben in unserem Rohbau (Holzständer) auch grad nur noch 30%. Wohnt aber noch niemand drin, hoffe das wird noch besser. Ist grad natürlich auch eine sehr trockene Witterung.

Lumpi_LE 06.02.2018 15:47
Ach so dachte hier geht es um ein hypothetisches Problem.
Wenn du einmal am Tag per Hand lüftest und das Haus so trocken ist, ist wohl etwas anderes im Argen.
In unserer noch-Wohnung lüften wir auch einmal morgens von Hand und haben 45-50% Luftfeuchte.. so wies sein sollte.

garfunkel 06.02.2018 15:57
Seh das jetzt ehrlich gesagt nicht ganz so dramatisch. Das etwas im Argen liegt glaube ich auch nicht.
Immerhin wo soll die Feuchtigkeit auch her kommen?
Draußen hat es zur Zeit auch nicht mehr wie 40% RLF, durch Lüften komm ich also nur bedingt auf etwas mehr. Dann wohne ich allein, also Körperausdünstungen reichen niemals da relevant etwas zu machen.
Nach längerem Kochen ist es etwas besser, aber auch nur einige wenige Stunden.
Die Macht der Pflanzen scheint mir auch überbewertet zu sein, das macht vielleicht etwas aus, aber nicht wirklich viel.
Die Ursache vermute ich einfach darin das der Raum sehr groß ist, deutlich mehr Holz als in normalen Wohnungen und normale Heizkörper anstelle von der Fußbodenheizung

Einzig was mir vielleicht helfen würde, wäre weniger Lüften oder nur dann wenn es regnet.
Aber auch egal, so schlimm ist eine geringe RLF auch wieder nicht.

AOLNCM 08.02.2018 12:25
blaupuma schrieb:
Um Gottes Willen

Gefällt nicht? Gar kein Problem.
Du kannst deine vorhandene Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit einem Luftbefeuchter ergänzen.
Google nach "AeroFresh Plus"
Tolle Sache! Kostet zwar das 10-fache, ist aber hübscher.

Die ganzen Vorschläge wie Pflanzen, Aquarium, duschen, kochen stammen von sehr gut eingelesenen Theoretikern die mit Praxis nicht viel gemeinsam haben.
Lumpi_LE schrieb:
Oder Swimmingpool im Wohnzimmer, wenns um blöde Ideen geht.
Tut mir leid. Du muss dich noch ein halbes Jahr gedulden.
Die Einschulung ist im Herbst.

Hauskatze86 08.02.2018 16:47
:
Hast du denn überhaupt eine Lüftungsanlage?
Falls du eine hast, reicht eine Feuchterückgewinnung allein nicht aus. Die holt ja nur die Feuchtigkeit aus der Luft, die bereits vorhanden ist. Und davon ja auch nur ca. 70% (meines Wissens). Wenn du aber aktiv befeuchtest, kannst du dir durch die Rückgewinnung etwas einsparen, weil dann der Befeuchter weniger laufen muss als ohne.
feuchtigkeitwohnunglüftenholzwohnraumlüftungfeuchterückgewinnungrlf