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ᐅ Lichtschächte für Kellerwohnung - Mögliche Realisierungsmodelle


Erstellt am: 07.01.25 17:00

goldfisch13808.01.25 00:03
11ant schrieb:

Einen Spa-Bereich als Einliegerwohnung hatten wir hier meines Erinnerns noch nicht. Ich staune anhaltend erschrocken, wie umfangreich hier "während der Fahrt geplant" wird - auch wenn jedes Kind weiß, daß das stets einen happigen Zuschlag kostet.

Auch hier erleuchte ich dich gerne und schildere dir unseren Gedankengang, obwohl das hier eigentlich nicht Kern meiner Anfrage war. Wir bauen den Großteil des Hauses sowie des Kellers in Eigenleistung, sind somit sehr sehr flexibel was die Gestaltung & Planung was Keller und Außenanlagen anbetrifft. Die drei Räume wurden als Wellnessraum eingeplant, wurden aber in der Detailplanung als Wohnraum deklariert um diesen zu vermieten. Wir haben diese Räumlichkeit als Backup für eine potenzielle später notwendige Pflegekraft eingeplant.
kbt09 schrieb:

Was hier völlig fehlt, ist die Einzeichnung des Hausgrundrisses auf das vermaßte Grundstück. Da kann man dann auf die Vermaßungen des Hausgrundrisses verzichten.

Kein Thema, hab ich hier angehängt:

Grundriss eines Bauplans mit Straßenabschnitt, Parkflächen, Markierungen und Zonen.


Wir haben uns bisher einfach noch nicht allzu viele Gedanken zur Außenanlage gemacht, da wir das Thema eben erst angehen wollen sobald der Bau als solches steht, was ich aus meiner Sicht jetzt nicht als unüblich erachte. Nur müssen die Lichtschächte eben schon gesetzt werden, damit angefüllt werden kann.

Danke euch vorab.
goldfisch13808.01.25 00:05
wiltshire schrieb:

Es gibt keine technischen Gründe, die dagegen sprechen. Wasser kann abgeführt werden - das ist eine Sache der sorgfältigen Planung und Ausführung.
Die Menge des einfallenden Lichts hat nicht nur mit der Breite zu tun, sondern auch mit dem Böschungswinkel. Je flacher, desto mehr Licht. Allerdings nimmt das dann auch mehr Platz ein.
Dein Musterfoto ist recht ansprechend - dort fehlt eine Absturzsicherung. Eine Alternative wäre es das Gelände deutlich weiträumiger zu modellieren und in einem "Schwung" zu denken und gleich einen ganzen Teil des Gartens "tiefer zu legen". Ist allerdings teuer, wenn es schön und gut werden soll. Gute Ideen für solche Situationen steuert eher ein garten und Landschaftsbauer bei als eine Hausbaufirma. Frag mal in der Gegend rum.
Danke dir für deinen Beitrag. Wir haben einen sehr guten GaLa an der Hand, wollten aber einfach auch mal die Schwarmintelligenz zu unserem Fall befragen. Ich denke dafür ist das Forum ja da oder?
11ant08.01.25 00:30
goldfisch138 schrieb:

Kein Thema, hab ich hier angehängt:
Sind das alles Hinweise auf das Rheingold und das Bernsteinzimmer, was Du da in mühevoller Grobarbeit geschwärzt hast ?
goldfisch138 schrieb:

Wir haben einen sehr guten GaLa an der Hand, wollten aber einfach auch mal die Schwarmintelligenz zu unserem Fall befragen. Ich denke dafür ist das Forum ja da oder?
"Oder" ist die richtige Antwort, denn Neiße ist es nicht.

Ich bin ´raus.
hanghaus202308.01.25 14:55
Wie tief ist denn das Grundwasser?
hanghaus202308.01.25 15:00
Wie hoch ist denn die Zisterne? Das schaut so aus als wenn das Wasser aus dem Lichtschacht Berg auf fliessen soll. Oder soll das Wasser direkt in die Kanalisation? Ist das bei Euch erlaubt?
goldfisch13808.01.25 16:51
hanghaus2023 schrieb:

Wie hoch ist denn die Zisterne? Das schaut so aus als wenn das Wasser aus dem Lichtschacht Berg auf fliessen soll. Oder soll das Wasser direkt in die Kanalisation? Ist das bei Euch erlaubt?
Wir werden den Ablauf direkt im Lichtgraben platzieren, welcher dann Richtung Ringschacht führt. Dieser sitzt ca. 1,5 Meter unterhalb der Bodenplatte und besitzt eine Höhe von 7 Meter. Es ist somit auf jeden Fall Gefälle garantiert vom Lichtgraben zum Schachtring.

Die Unterkellerung wird auch gegen drückendes Grundwasser gesichert. Wir haben rund um die Baugrube ebenfalls Drainage verlegt und mit Sickerkies angefüllt (s. Foto Eingangspost).
grundwasserlichtgraben