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ᐅ Küchengeräte planen. Wie vorgehen. Markt nicht überschaubar


Erstellt am: 11.09.17 12:34

AxelH.14.09.17 16:47
Die Preispolitik mancher Hersteller ist aber auch seltsam. Da haben wir uns für unsere neuen Küche für ein Induktions-Kochfeld mit integrierter Dunstabzugshaube interessiert. Siemens bietet z.B. attraktive Modelle an, die mit ihrem Listenpreis von über 4400 Euro weit jenseits dessen liegen, was wir ausgeben wollen. Eigentlich hatten wir uns also schon von dem Gedanken verabschiedet, das so ein Siemensgerät für uns in Frage käme. Und dann kommen wir ins Küchenstudio, und ein Modell, das für uns interessant ist, kostet da 1961 Euro unter Listenpreis ...
KingSong14.09.17 16:59
Ja und dann kommt es noch auf das Küchenstudio an sich an, wie schon gesagt, wir haben nach zähen Verhandlungen mit Oberklasse Geräten weniger gezahlt als ohne Geräte...
Alex8514.09.17 19:26
AxelH. schrieb:
Und dann kommen wir ins Küchenstudio, und ein Modell, das für uns interessant ist, kostet da 1961 Euro unter Listenpreis ...

Guck mal was die Siemens Geräte online kosten, um mal den "richtigen" Preis herauszubekommen.
Beispielsweise das vom TE genannte Kochfeld der IQ700 Serie kostet im Siemens Onlineshop 1.150€ (und er will ja zwei haben), in "freier Wildbahn" ist es ab 350€ zu haben.
ruppsn14.09.17 21:30
Diese sog. Küchenstudios, die mit Blockverrechnung und Supersonderkonditionen und Hauspreis-minus-xx%-weil-nur-heute-und-weil-Sie-es-sind gehen mir sowas von auf den Keks. Und da gehören leider auch die ganzen Möbelhäuser zu und die, die sich mit Gegenangeboten "herunterhandeln" lassen.
Ernsthaft, glaubt echt jemand, dass die nur weil man mit einem anderen Angebot uns Eck kommt eine Ausnahme machen und noch mal runtergehen?
In der Regel haben sie anfänglich einfach ein "Angebot" gemacht, was viel zu teuer war. Sowas interpretiere ich als Kundenveräppelung, die ich nicht bereit bin mitzumachen.

Ein solider Küchenbauer sagt Dir vorher, was Phase ist, nämlich das man nicht auf dem Basar ist und der Preis eben der Preis ist, auch wenn man mit einem 10% günstigeren Angebot ums Eck kommt. Meine aktuelle Erfahrung ist, dass man jenseits der Möbelhausketten für das gleiche Geld mehr geboten bekommt - in meinem Fall Qualität der Fronten und Beratung/Planung. Kann sicher auch Zufall gewesen sein oder ein Einzelfall. Aber Hö***ner, X**l und wie sie alle heißen waren durch die Bank nichts. Einzige ernst zu nehmende Alternative war bei uns der Küchenschreiner. Ausschlaggebend war für uns letztendlich, dass unser Küchenbauer mit unserem Architekten schon öfter gut zusammengearbeitet hat, was für uns aufgrund einiger konstruktiver Details wichtig war.

Beide, Küchenbauer und Schreiner, hatten übrigens kein Problem mit bauseits gestellten, aus dem Netz bezogen Geräten. Der Schreiner empfahl uns das sogar, weil er die Geräte nie und nimmer so günstig anbieten könnte. Wir sollen sie zu ihm anliefern lassen, dann bringt er die mit und montiert sie. Das kann man ja mal im Möbelhaus vorschlagen oder bei sog. Küchenstudio-Ketten a la "Die Küchenplaner"...

Die Sichtweise wird aber sicherlich nicht jeder teilen... [emoji6]
Knallkörper14.09.17 23:26
Ich war beispielsweise in einem Möbelhaus. Wir haben eine relativ große Küche, würde ich sagen. Der Planer und Verkäufer entwarf und zeichnete die Küche, auf einem großen Monitor konnte man dabei den Fortschritt beobachten. Als er fertig war: "Da haben Sie aber eine tolle Küche mit Top-Geräten - das kost' natürlich was. Mein Rechner sagt mir: 51.000 Euro" ... "Aber wir haben nächste Woche Messe, ich kann wohl auf 30.000 runtergehen" ... "Ich hol' mal meinen Vorgesetzten, vielleicht kann der noch was machen, der hat mehr Berechtigungen im System" ... Vorgesetzter kommt, setzt sich an den Rechner, macht eine nachdenkliche Mimik und daddelt dabei wahrscheinlich Strip-Poker ... "So, der Rechner rechnet jetzt" ... daddelt wieder 2 Minuten Strip-Poker ... "Also, wir können Ihnen anbieten, 19.999 Euro - aber nur bis morgen" ... Ich sage tschüß, ich überlegs' mir. Zwei Tage später kommt eine E-Mail: "Wir freuen uns, Ihnen die Küche zum Preis von 18.800 Euro anbieten zu können..."

So oder so ähnlich lief das ganze in einem Küchenstudio noch mal ab. War mir echt zu blöd. Ich habe dann "aus Prinzip" bei Ikea eine Küche gekauft, ohne E-Geräte. War zwar aufwendig, aber für den gleichen Preis habe ich unterm Strich eine noch mal wesentlich besser ausgestattete Küche bekommen. Die E-Geräte habe ich bei völlig unterschiedlichen Händlern über Preissuchmaschinen gekauft und dabei sicher 4-stellig gespart.
Nordlys15.09.17 07:57
Schön erzählt. Und sicher war es genau so.
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