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ᐅ Kostenschätzung Elektroplanung


Erstellt am: 18.10.2023 12:57

Ramona13 20.10.2023 17:30
500€ Aufwandsentschädigung um eine Planung mit 23 Steckdosen für ein ganzes Haus zu liefern? 😳

Gerddieter 20.10.2023 20:14
Ramona13 schrieb:

500€ Aufwandsentschädigung um eine Planung mit 23 Steckdosen für ein ganzes Haus zu liefern? 😳
Spätestens nach der Aussage wäre ich mir sicher gewesen, dass mich jemand abzocken will und hätte mich ganz schnell umgeschaut...

xMisterDx 20.10.2023 22:11
Ja, mag sein. Hilft aber nichts. Der Vertrag beim GU/BU/BT was auch immer ist unterschrieben und der beinhaltet ne Bauleistungsbeschreibung. In der Bauleistungsbeschreibung steht, was man als Elektroinstallation bekommt. Will man mehr, muss man aufmustern. Und da ist man dann in Gottes Hand. Manche Elektriker sind fair, manche nutzen die Situation aus.
Blöd ja. Aber da einen niemand zwingt, 90 EUR für ne Steckdose zu löhnen und man ja auch nein sagen kann, ist das ok so.

Man wusste ja vor Unterschrift, was man kauft. Wenn der Laie damit nix anfangen kann, ist das leider sein Problem.

Kein Unternehmen weist einen Kunden darauf hin, dass er gerade viel zu wenig kauft. Das macht man über teure Nachträge, damit wird das Geld verdient. Ist so. Überall.

Bau-beendet 20.10.2023 22:34
Wenn der Elektriker das letzte Gewerk ist, findet danach sicher die Abnahme statt? Also alles was laut Bauleistungsbeschreibung inklusive ist durch den GU Elektriker machen lassen, danach einen eigenen beauftragen für das restliche. Also der GU macht an stelle X eine einfach Steckdose und der eigene Elektriker erweitert die dann auf 2 oder 3 fach. So weit es geht geschickt planen, das der GU alle Kabel zu den einfachen Steckdosen ziehen muss. Somit für den eigenen Elektriker einfach als das er auch noch mit Kabel ziehen anfangen muss. Außer wo es sich nicht vermeiden lässt.

xMisterDx 21.10.2023 21:02
Damit wischt ihr dem Elektriker des GU auf jeden Fall auch eins aus 😉
Denn die einfache Steckdose bringt in der Mischkalkulation den geringsten bzw. eigentlich gar keinen Gewinn.
Den Gewinn macht er mit Doppel- und Mehrfachsteckdosen, wo nur ein Kabel hin muss, er den Steckdosenpreis aber x-mal aufruft.

Buschreiter 22.10.2023 09:42
Hm…nach eigener Erfahrung ein um die 80 Steckdosen für ein Einfamilienhaus eigentlich das Minimum. Hätte ich bei der Komplettsanierung der Elektrik im Bestand auch nicht gedacht, aber wir sind nun froh, insgesamt 98 Dosen zu haben zzgl. Netzwerk, zzgl. elektrischer Rollläden. Sanierungskosten waren 16 T€, nur mal so als grobes Schätzeisen.
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