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ᐅ Kosten steigen stark - aktuell Nachfinanzierung möglich?


Erstellt am: 24.10.2022 13:35

haus2023 24.10.2022 13:35
hi!

wir haben gerade mit dem Haus bauen angefangen. 2 Vollgeschosse + Keller + Garage. Fläche pro Stockwerk ca. 120m²
Grundstück war schon vorher bereits vorhanden. Eigenkapital ist ca. bei 280k, Kredit haben wir 300k (aufgeteilt in 2 Teile, einer mit 1,9% (10Jahre), der andere mit 2,4% (15 Jahre) und ne KFW-Förderung von 55k.
Somit haben wir ca. 630k zur Verfügung. Wollen viel Eigenleistung aufbringen.

Tilgung des Kredits ist bei ca. 1200€ im Monat. Wir sind zu zweit (Anfang 30) und haben zusammen ein mtl. Nettoeinkommen von 5500€. (Jeder verdient ca. gleich gut)(Was sich natürlich halbieren kann, sollten Kinder kommen). Zahlen aktuell keine Miete.

Was ich mich jetzt frage ist, was ist, wenn uns das Geld nicht reicht? Nachfinanzieren bei über 4% Zinsen? Ist das aktuell überhaupt möglich? Was gibt es denn noch für Möglichkeiten? Was ist eure Meinung? Ist es zu knapp kalkuliert oder wird es schon klappen?

halmi 24.10.2022 13:46
die Bank wird euch schon noch etwas geben, es wird dann halt teuer. Wenn ihr euch allerdings um 100-200k € verkalkuliert habt wirds blöd.


Ob die Bude für das Geld zu bauen ist kann man ohne Details nicht sagen, du verräts nicht viel. Für welchen Preis habt ihr denn unterschrieben? was hat euch motiviert zu zweit 360m² Geschossfläche zu bauen?

kati1337 24.10.2022 13:46
Da fehlen ein paar Infos um eine sinnvolle Einschätzung abgeben zu können.

SoL 24.10.2022 13:50
kati1337 schrieb:

Da fehlen ein paar Infos um eine sinnvolle Einschätzung abgeben zu können.
Naja die erste sinnvolle Einschätzung ist: Sehr groß gebaut für sehr niedrigen Preis. Also entweder massivst Eigenleistung einkalkuliert oder da kommen sechsstellige Kostenexplosionen auf den TE zu.

SaniererNRW123 24.10.2022 14:05
haus2023 schrieb:

hi!

wir haben gerade mit dem Haus bauen angefangen. 2 Vollgeschosse + Keller + Garage. Fläche pro Stockwerk ca. 120m²
Grundstück war schon vorher bereits vorhanden. Eigenkapital ist ca. bei 280k, Kredit haben wir 300k (aufgeteilt in 2 Teile, einer mit 1,9% (10Jahre), der andere mit 2,4% (15 Jahre) und ne KFW-Förderung von 55k.
Somit haben wir ca. 630k zur Verfügung. Wollen viel Eigenleistung aufbringen.

Tilgung des Kredits ist bei ca. 1200€ im Monat. Wir sind zu zweit (Anfang 30) und haben zusammen ein mtl. Nettoeinkommen von 5500€. (Jeder verdient ca. gleich gut)(Was sich natürlich halbieren kann, sollten Kinder kommen). Zahlen aktuell keine Miete.

Was ich mich jetzt frage ist, was ist, wenn uns das Geld nicht reicht? Nachfinanzieren bei über 4% Zinsen? Ist das aktuell überhaupt möglich? Was gibt es denn noch für Möglichkeiten? Was ist eure Meinung? Ist es zu knapp kalkuliert oder wird es schon klappen?
Tilgung des Kredits? Also kommen noch die Zinsen dazu?

Keller: T€ 150
Wohnfläche: T€ 720
Garage: T€ 40
Bau-Nebenkosten: T€ 50
Außenanlagen + Pflasterarbeiten usw.: T€ 30
Gesamtkosten fürs Haus (wenn durch Unternehmen) ==> ne runde Million

davon T€ 280 Eigenkapital + T€ 300 Kredit ==> rund T€ 400 Eigenleistung

Meine Meinung? Nicht die Frage, ob das Haus teurer wird, sondern nur, wie viel. Das Haus könnt Ihr nur bauen, wenn ihr komplett auf Handwerker verzichtet und wirklich alles in Eigenleistung macht. Und selbst dann wird es mehr als eng.

Nachfinanzierung? Bei Eurem Einkommen problemlos möglich. Sollte auch zum Wert des Hauses passen.

haus2023 24.10.2022 14:14
Wir haben keinen Bauträger und es ist auch nicht so einfach Gesamtkosten zu kalkulieren wenn man sich mit dem Kredit beeilen muss, wenn die Zinsen tagtäglich steigen. Wir müssen auch nicht alles sofort fertig haben, wir zahlen aktuell keine Miete. Auch bei Einzug muss nicht alles fertig sein, dass kann man auch im Laufe der Jahre noch fertig machen.

Also bezgl. der Fläche:
Wegen der Heizung, die großen Platzbedarf hat, haben wir uns für einen Keller entschieden. Dann wollten wir im EG noch ein Büro haben, dann sind wir bei 120qm gelandet. Im Obergeschoss würden uns 1-2 Zimmer weniger reichen, aber gut.

Also ich würde fast behaupten, dass man mit über 600k vor 3-4 Jahren noch sehr weit gekommen ist.
Mit Eigenleistung meine ich: Trockenbau, Strom, Alles was mit Dämmung zu tun hat, Styropor und Rolljet, Bodenbeläge, streichen, Innentüren. Alles was man halt so machen kann.

Mir ist auch klar, dass es für den Außenbereich erst mal auch nicht reicht. Ich frag mich nur gerade, was ist wenn wir ca. 60k mehr benötigen. Vor allem möchten wir, dass die Tilgungsrate gleich bleiben soll. D.h. ja dass alles nach hinten geschoben wird, wie verschlechtern sich dann die Konditionen? Weil man hat ja auch keine Zinsbindung bei der Nachfinanzierung oder?
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