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ᐅ Kosten für den Abriss eines Hauses mit Asbest


Erstellt am: 27.08.2025 19:36

Cronos86 29.08.2025 08:48
Das ist das doofe bei Asbest, der Kann überall verbaut sein. Früher wurde zwischen Festgebunden (z.B. Wellasbestzementplatten) und Leichtgebunden (Zusätze für Putz, Kleber etc.) unterschieden. Die Platten sind vom Rückbau eigentlich kein Problem, ein bisschen Schutzausrüstung und nicht brechen und nicht schneiden und alles ist gut. Für asbesthaltige Stoffe habe ich gerade ein Angebot von 770 € netto pro Tonne zur Entsorgung vorliegen (Also nicht der Ausbau, nur das Material entsorgen).
Problematisch wird es, wenn sich der Asbest "leichtgebunden" im Putz oder im Bodenaufbau versteckt. Hier kann nicht staubfrei ausgebaut werden und zusätzliche Schutzmaßnahmen (Raumabtrennungen, Schleusen und Luftfilter) sind vorzusehen. Dabei explodieren gerne mal die Kosten. Glaswolle vor 1993 ist mittlerweile ähnlich von den Schutzmaßnahmen.

Wenn es also diese Problematik im Gebäude gibt, dann ist ein Schadstoffgutachter zu empfehlen, der die Baustoffe vorher überprüft und ggf. ein Konzept erstellt.

nordanney 29.08.2025 08:59
Cronos86 schrieb:

Für asbesthaltige Stoffe habe ich gerade ein Angebot von 770 € netto pro Tonne zur Entsorgung vorliegen
Ganz schön teuer. Bei uns nimmt der Wertstoffhof entweder 76,10€/Tonne oder 48€ je 2cbm. Alte Mineralwolle/Glaswolle liegt beim selben Preis je cbm.

Die Entsorgung ist nicht das Problem. Nur der sichere Ausbau (bei staubenden Materialien).

Cronos86 29.08.2025 09:44
nordanney schrieb:

Ganz schön teuer. Bei uns nimmt der Wertstoffhof entweder 76,10€/Tonne oder 48€ je 2cbm. Alte Mineralwolle/Glaswolle liegt beim selben Preis je cbm.

Die Entsorgung ist nicht das Problem. Nur der sichere Ausbau (bei staubenden Materialien).

War eine öffentliche Ausschreibung und es waren nur 1,5 Tonnen ausgeschrieben, da kann man die Kosten auch etwas höher ansetzten.
Hab mal bei unserer hiesigen Deponie geschaut:
Asbestabfälle (in Big Bags), pro t 300,-(Privat) € 357,-(Gewerbe) € brutto. Eine Firma wird da natürlich noch etwas oben drauf schlagen. Aber wie Nordanney geschrieben hat, ist der Ausbau der treibende Posten.

GregorBerger 15.09.2025 00:42
Cronos86 schrieb:

Das ist das doofe bei Asbest, der Kann überall verbaut sein. Früher wurde zwischen Festgebunden (z.B. Wellasbestzementplatten) und Leichtgebunden (Zusätze für Putz, Kleber etc.) unterschieden. Die Platten sind vom Rückbau eigentlich kein Problem, ein bisschen Schutzausrüstung und nicht brechen und nicht schneiden und alles ist gut. Für asbesthaltige Stoffe habe ich gerade ein Angebot von 770 € netto pro Tonne zur Entsorgung vorliegen (Also nicht der Ausbau, nur das Material entsorgen).
Problematisch wird es, wenn sich der Asbest "leichtgebunden" im Putz oder im Bodenaufbau versteckt. Hier kann nicht staubfrei ausgebaut werden und zusätzliche Schutzmaßnahmen (Raumabtrennungen, Schleusen und Luftfilter) sind vorzusehen. Dabei explodieren gerne mal die Kosten. Glaswolle vor 1993 ist mittlerweile ähnlich von den Schutzmaßnahmen.

Wenn es also diese Problematik im Gebäude gibt, dann ist ein Schadstoffgutachter zu empfehlen, der die Baustoffe vorher überprüft und ggf. ein Konzept erstellt.
Was kostet so ein Gutachten bei einem Einfamilienhaus eigentlich?
Und ist es verpflichtend? Wer entscheidet darüber, ob es vor dem Abriss erstellt werden muss?

Cronos86 15.09.2025 08:49
Wenn das ein Gutachterbüro macht, dann ist man gerne für ein Einfamilienhaus je nach Größe locker 3-4.000 € los. Besichtigung, Probenahme kritischer Baustoffe und Abfallrechtlicher Entsorgung, Analytik und Entsorgungskonzept.
Für den Rückbau muss bei der Bauaufsichtsbehörde ein Antrag gestellt werden, wie die genauen Auflagen sind entscheiden die dann (Also ob ein Entsorgungskonzept gefordert wird).
Man kann auch mit dem Abrissunternehmer eine Besichtigung machen, die haben eigentlich auch ein gutes Auge dafür. Problematisch wird es, wenn erst beim Rückbau Schadstoffe auffallen und das Abrissunternehmen Stillstand hat oder zusätzliche Maßnahmen ergreifen muss, die vorher nicht im Angebot standen.

hanghaus2023 15.09.2025 09:07
Eine detailierte Ausschreibung an die Abrissfirmen hift einen vernuenftigen Preis zu bekommen. 300 m2 ist aber schen ein riesiges Haus.
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