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ᐅ Könnten wir uns das wirklich leisten und geht die Bank mit?


Erstellt am: 20.04.25 22:51

Haus12324.04.25 12:36
Real sind die Immobilienpreise selbst in den begehrten Lagen eher gefallen und auch im Vergleich zum Aktienmarkt fällt die Nominalpreisentwicklung schwach aus. Das war die 10 Jahre zuvor natürlich anders und dieses Bild hat sich in deinem Kopf festgebrannt. Nur: die Immobilienpreisentwicklung von Mitte der 90er-Jahre bis zur Finanzkrise war in Deutschland weniger vorteilhaft und ähnliches kann sich auch wiederholen, wenn die Ursachen für den Anstieg sich revidieren (wirtschaftliche Blüte, Zinsrückgang, starke Zuwanderung)
nordanney24.04.25 12:47
Haus123 schrieb:

Real sind die Immobilienpreise selbst in den begehrten Lagen eher gefallen und auch im Vergleich zum Aktienmarkt fällt die Nominalpreisentwicklung schwach aus. Das war die 10 Jahre zuvor natürlich anders und dieses Bild hat sich in deinem Kopf festgebrannt. Nur: die Immobilienpreisentwicklung von Mitte der 90er-Jahre bis zur Finanzkrise war in Deutschland weniger vorteilhaft und ähnliches kann sich auch wiederholen, wenn die Ursachen für den Anstieg sich revidieren (wirtschaftliche Blüte, Zinsrückgang, starke Zuwanderung)
Man kann sich auch alles zurecht legen, wie man möchte. Weniger vorteilhaft bedeutet, es gibt bessere Investments.
Aber darum geht es doch gar nicht. Du schweifst gerade komplett vom Thema ab. Vielleicht noch ein paar Inflationsschwenker, Schuldenentwertung durch Inflation, Lohnsteigerungen in der Zukunft usw.

Und nein, ich arbeite seit 30 Jahren am Immobilienmarkt. Wir schreiben jedes Jahr Studien zu den Regionen in D und zu den verschiedenen Asset-Klassen im Immobilienbereich. Bin ziemlich tief in der Materie drin und kenne auch persönlich alle Krisen in der Zeit, alle Entwicklungen - Preise, Baukosten und Zinsen. Festgebrannt hat sich da nichts.

Davon abgesehen ist eine Preisentwicklung in etwa 10 Jahren (Mitte der 90er bis zur Finanzkrise) von mindestens einer Verdopplung und mehr in Ballungsräumen/Metropolen/Top und 50% in ländlichen Regionen in absoluten Zahlen nicht wirklich schwach.

Wenn sich so eine "schwache" Entwicklung in den nächsten 10 Jahren wieder einstellt, würde ich mich nicht beschweren.
Haus12324.04.25 13:17
nordanney schrieb:

Man kann sich auch alles zurecht legen, wie man möchte. Weniger vorteilhaft bedeutet, es gibt bessere Investments.
Aber darum geht es doch gar nicht. Du schweifst gerade komplett vom Thema ab. Vielleicht noch ein paar Inflationsschwenker, Schuldenentwertung durch Inflation, Lohnsteigerungen in der Zukunft usw.

Und nein, ich arbeite seit 30 Jahren am Immobilienmarkt. Wir schreiben jedes Jahr Studien zu den Regionen in D und zu den verschiedenen Asset-Klassen im Immobilienbereich. Bin ziemlich tief in der Materie drin und kenne auch persönlich alle Krisen in der Zeit, alle Entwicklungen - Preise, Baukosten und Zinsen. Festgebrannt hat sich da nichts.

Davon abgesehen ist eine Preisentwicklung in etwa 10 Jahren (Mitte der 90er bis zur Finanzkrise) von mindestens einer Verdopplung und mehr in Ballungsräumen/Metropolen/Top und 50% in ländlichen Regionen in absoluten Zahlen nicht wirklich schwach.

Wenn sich so eine "schwache" Entwicklung in den nächsten 10 Jahren wieder einstellt, würde ich mich nicht beschweren.

Diese Zahlen hätte ich gerne. Meiner Erinnerung nach sind die Preise zur Jahrtausendwende über viele Jahre hinweg nominal stabil geblieben und damit real deutlich gefallen. Nur so ist auch die Rallye danach zu erklären: Deutschland hatte anders als das Ausland deutlich Nachholbedarf. Immobilien waren zu günstig. Lokal mag es anders ausgehen haben mit nominal deutlich gesunkenen Preisen auf dem Land und einem Anstieg in der Stadt. Anfang der 90er hatten wir übrigens eine ähnliche Situation wie heute mit extrem viel Zuwanderung. Es gab allerdings einen Unterschied: Es wurde wie wild gebaut und mit dem Rückgang der Zuwanderung und der Alterung der Bevölkerung wurde Druck aus dem Markt genommen. Es gab auch diverse Großpleiten im Bausektor, die selbst den damaligen Kanzler Schröder beschäftigten.
Tolentino24.04.25 13:34
Preisindizes sagen Stagnation ab Mitte der 90er bis ca 2010. Aber das ist halt der Durchschnitt von Gesamt Deutschland. Ist Ost-Deutschland hatte man noch sehr viel Bestand der für symbolische 1 EUR über den Tisch ging und der Aufschwung Ost ausblieb.
In den Ballungsräumen vor allem im Westen wird das auch nicht völlig stagniert haben.
Allerdings war Stagnation auch im europäischen Ausland - in den USA sogar mit starkem Einbruch der Durchschnittspreise, was ja am Ende auch mit zu der Krise 2007-8 geführt hatte.
Haus12324.04.25 13:43
Tolentino schrieb:

Preisindizes sagen Stagnation ab Mitte der 90er bis ca 2010. Aber das ist halt der Durchschnitt von Gesamt Deutschland. Ist Ost-Deutschland hatte man noch sehr viel Bestand der für symbolische 1 EUR über den Tisch ging und der Aufschwung Ost ausblieb.
In den Ballungsräumen vor allem im Westen wird das auch nicht völlig stagniert haben.
Allerdings war Stagnation auch im europäischen Ausland - in den USA sogar mit starkem Einbruch der Durchschnittspreise, was ja am Ende auch mit zu der Krise 2007-8 geführt hatte.

Nominale Stagnation bedeutet ein realer Preisrückgang von 30%. Das ist ein Brett. International gab es den tiefen Einbruch 2007-2010, der in Deutschland natürlich ausblieb. Natürlich wird es in Deutschland regional unterschiedlich ausgesehen haben. Aber so groß ist Ostdeutschland nicht, dass das einen realen Preisrückgang von 30% erklärt. Auf breiter Front kann da in Deutschland gar nichts gestiegen sein, wenngleich es natürlich einzelne Ausnahmen (München) mit Sicherheit gegeben haben wird.
schubert7924.04.25 21:35
Ich wohne in der Bayern,. Ich hätte gerne eine so lange stagnierende Immobilie.
stagnationnominal