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ᐅ KNX in Eigenleistung bei technischem Verständnis


Erstellt am: 12.04.2021 19:54

WingVII 12.04.2021 22:44
Ich würde da ebenfalls auf KNX setzten auch wenn es mit ein paar shellys günstiger wäre. Schon alleine die Option das ganze später mit KNX-RF-Komponenten erweitern zu können, falls man später doch auf den Geschmack kommt, wäre mir den Aufpreis wert. Hab selber schon versucht z.B. mit Enocean eine Rollosteuerung zu bauen. Im Vergleich zu KNX-RF (ist zwar Funk aber funktioniert trotzdem zuverlässig) war das ganze Eltako-Enocean zumindest in meinem Fall richtiger Mist.

untergasse43 12.04.2021 23:22
virility schrieb:

Tatsächlich dreht sich bei mir vieles um das Thema perfekt Präsenz/Bewegungsmelder/Multiroom Sound innerhalb des Hauses, die ich nicht brauche.
Perfekt machbar mit KNX! Entweder gleich oder eben später.

Gerade bei Multiroom-Affinität gibt es hervorragende KNX-kompatible Lösungen (nein, ich meine nicht Sonos oder den Schrott für die Hutschiene). Ich befasse mich seit über 10 Jahren schwerpunktmäßig mit genau sowas und da ist KNX definitiv eine sehr gute Basis bzw Schnittstelle.

Oder wie steuert Somfy gleich noch meine Zonenverstärker?

hampshire 12.04.2021 23:46
virility schrieb:

Auch wenn es mit Kanonen auf Spatzen schießen ist, wäre die Alternative?
Solange die Kanone trifft...
virility schrieb:

Und ich weiß halt nicht, was evtl in Zukunft kommt.
Das liegt in der Natur der Zukunft.

Mir scheint, Du traust Dir das zu, hast Freude dran und willst später weiter dran schrauben. Zudem scheinst Du Dich ja sowieso schon dafür entschieden zu haben. Zuspruch gibt es aus glaubwürdiger Forenkompetenz. Also: machen.

Mycraft 13.04.2021 09:09
virility schrieb:

Die konventionelle Verkabelung nervt mich eh schon lange, da es so starr ist.
Für die Wenigsten ein Problem aus der Unkenntniss heraus. Denn die bunten Bilder auf den Fernsehgeräten suggerieren ja die Sprachassistenten machen das alles schon. Du bist also definitiv auf dem richtigen Weg und behandelst das Thema nicht nur
virility schrieb:

Auch wenn es mit Kanonen auf Spatzen schießen ist, wäre die Alternative?
kanonen auf Spatzen ist es KNX nur für Licht einzubauen....oder nur für Rollläden da gibt es definitiv günstigere Varianten.
Sobald man vor hat mehrere Sachen zu kombinieren ist KNX plötzlich die einfachste und oft auch noch die günstigere Lösung vor allem mit Blick auf die Zukunft und auf die Haltbarkeit der Komponenten.
virility schrieb:

Tatsächlich dreht sich bei mir vieles um das Thema Präsenz/Bewegungsmelder/Multiroom Sound innerhalb des Hauses, die ich nicht brauche.
Mit der Präsenz kann man viele Sachen machen an die man jetzt noch nicht denkt oder die einem nicht auffallen, weil man ja durch die starre Verkabelung gezwungen ist die Aktionen manuell auszuführen bzw. ahnt man jetzt vllt. noch gar nicht was möglich wäre.

z.B. eben verzicht auf Schalter/Taster in den Durchgangsbereichen, Fluren, Treppenhäusern, Wc's, Abstellräumen usw.

Da ist man z.B. in einem Haus mit 2 Etagen und Keller ganz schnell mal 5 Schalter und eine Menge Kabel los und baut stattdessen nur 3 Melder ein.

Harakiri 13.04.2021 10:55
Ich wurde definitiv KNX nehmen - mache ich ja auch, auch in Eigenregie, allerdings würde ich mir sehr überlegen tatsächlich Sensorik vorzusehen (PMs sind bei mir überall drin). Macht KNX erst recht interessant, auch wenn du nicht sofort alle Logikverknüpfungen verwenden willst.

Hast vielleicht ja schon gesehen, seit 1.4 gibt es ETS 5 auch als Homeversion-Lizenz mit 1 Projekt + max. 64 Geräte (was bei dir wahrscheinlich reichen wird, wenn du die Anlage nicht zu kompliziert anlegst), für nur 350 €.

untergasse43 13.04.2021 11:04
Harakiri schrieb:

Hast vielleicht ja schon gesehen, seit 1.4 gibt es ETS 5 auch als Homeversion-Lizenz mit 1 Projekt + max. 64 Geräte (was bei dir wahrscheinlich reichen wird, wenn du die Anlage nicht zu kompliziert anlegst), für nur 350 €.
Da würde ich intensiv drüber nachdenken, ob man das wirklich will. Ich würde lieber auf Sammelbestellungen oder Rabattaktionen im KNX-UF warten, denn da bekommt man für 2-300 Euro mehr die große Version. Damit kann man dann wenigstens auch mal Übungsprojekte anlegen. Die Home Edition ist meiner Meinung nach höchstens dafür geeignet, nach der Parametrierung mit der großen ETS ggf. mal Änderungen vozunehmen.
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