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ᐅ Kniestock erhöhen: Machbarkeit, Kosten, Alternativen?


Erstellt am: 12.03.17 13:25

Mizit12.03.17 14:51
Ich bin jetzt, ehrlich gesagt, völlig überfragt damit, was ich meine

Ich habe mir über Google Bilder von Zwerchhaus anzeigen lassen, und ja, ich glaube schon, dass wir sowas meinen... aber ich sehe den Unterschied zur Gaube nicht ganz.

Was wir wollen, vielleicht ist es dann für Fachleute klarer, was wir nur laienhaft ausdrücken können: Wir wollen, dass die Schräge höher ansetzt, so dass man den Platz an der Wand, bevor die Schräge beginnt, besser nutzen kann. Hier kommt diese ja so tief, dass man diese 40 cm gar nicht nutzen kann. Da kann man kein Bett und kein Regal hinstellen... so ein Kniestock von 1 m wäre schon ideal ODER eben eine "Gaube", innerhalb der man ganz normal stehen kann.
wpic12.03.17 15:07
Die konstruktiven Zusammenhänge habe ich beschrieben. Eine Gaube ist ein baurechtlich "privilegiertes" Bauteil, das sich aus der Dachfläche entwickeln muss -für gewöhnlich mindestens 50cm hinter die VK der Außenwand- und ausdrücklich nicht auf der Außenwand aufstehen darf. Dann wäre sie ein sog. "Zwerchgiebel" oder regional auch anders bezeichnet, der baurechtlich ganz andere Abstandsflächen auslöst und aus diesem Grunde häufig nicht realisiert werden kann.

Wenn Du solche Detailfragen genehmigungsfähig und baurechtlich korrekt beantwortet wissen willst, wendest du Dich am besten an den Bürgerservice der zuständigen Baubehörde oder lässt Dich von einem Architekten beraten.

Auskünfte aus dem Internet sind ohne Kenntnisse der Örtlichkeiten selten zutreffend, Missverständnisse über Begrifflichkeit eingeschlossen.
11ant12.03.17 20:16
Gehen wir davon aus, daß das was da aus Deinem Dachgeschoßboden emporwächst, kein innen vorgemauerter Drempel ist, sondern die aufsteigende Außenwand. Dann mußt Du mit einer Gaube also noch einen halben Meter davon zurücktreten (bzw. wenn Du ein Zwerchhaus genehmigt bekommst, darfst Du dort weiter Hochmauern).

Das Dach insgesamt wirst Du nicht anheben wollen, das wird vom Aufwand her zu erheblich ins Geld gehen, falls überhaupt machbar (und erlaubt). Nehmen wir also weiter an, Du wolltest nur ein Bett dort entlang aufstellen, und darüber lediglich die Dachneigung so viel flacher gestalten, daß es am unteren Ende höher wird. Dann wirst du (beim Beispiel Bett, da soll das dann etwas mehr als 2m lang so sein) drei Sparrenachsen lang das Dach dort abfangen und "auswechseln" müssen.

Wenn Dir der Zimmerer und der Dachdecker gesagt haben, was das kosten soll, wirst Du den Architekten garnichts weiteres mehr fragen wollen, sondern beschließen: da kommt unsere Rumpelkammer hin
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ypg26.03.17 12:57
Wie soll denn überhaupt der Raum genutzt werden?
Zwar bietet ein Dachfenster mehr Licht, aber da ist der schöne Ausblick auch egal, weil man immer nur Himmelblau sieht.

Ich versteh auch nicht die mehrfach gefallene Meinung, dass Vorbau oder Einbau von Regalen und Schränken keine Option ist. Der Raum braucht dann ja kaum noch weitere Ablagemöbel. Bevor man die Bodenfläche, um die es geht, mit Kleinmöbeln zumüllt, dann doch wenigstens einbauen.
Schließlich kostet jede andere Alternative ein Vielfaches von einigen Türen, Klavierbändern und Brettern.


In aller Kürze Grüsse
Nordlys26.03.17 13:05
Man kann sicherlich sagen, Haben ist besser als Brauchen. Aber man kann auchbfragen, brauch ich das Zimmer, wofür? Wenn es nur um eine Abstellkammer geht, lassen. Sonst einbauschrank und darüber ein Fenster von Velux. Alles andere hat Zeit. Man soll die Dinge auch mal sich entwickeln lassen. Karsten
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