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ᐅ KfW von 57 auf 55 - Berechnung und Zertifitierung, Sachverständ.


Erstellt am: 10.01.15 14:17

Bauexperte11.01.15 11:53
Hallo,
Jochen104 schrieb:

Wir hatten bisher mit KfW70 geplant.
Da fehlen noch einige Angaben; so, wie ich das aber lese, bekommst Du auch "nur" ein KfW 70 Effizienzhaus. Mehr ist mit Deiner Ausführung des Hauses - wie im post beschrieben - auch nicht möglich.
Jochen104 schrieb:

Mir geht es dabei nicht primär um die KfW55 Zertifizierung, sondern darum ggf. kostenneutral einen höheren Komfort zu erreichen.
Dann belasse es bei KfW 70; dies ist aktuell die wirtschaftlich vernünftigste Wahl. Der nächste Schritt Richtung 55 erfordert sicher gute TEUR 10 (je nach Anbieter auch wesentlich mehr), ein externer Sachverständiger muß das BV begleiten und am Ende des Tages sparst Du vlt. mal gerade jährlich € 100.00/150.00 an Energiekosten ein. Jetzt darfst Du selbst nachrechnen, wie lange es braucht, den erforderlichen Mehrinvest zu amortisieren

Grüße, Bauexperte
Jochen10412.01.15 10:19
Hallo,
ich habe gerade noch mal mit dem Sachverständigenbüro telefoniert.
Das Problem ist in der Tat der H'T-Wert, also der Wärmeverlust über die Gebäudehülle. Da bringt auch eine Lüftungsanlage nichts.
Um diesen Wert unter die 70% zu bekommen wären größere Maßnahmen (dickerer Stein oder Dämmung) notwendig die allein schon die 2,5 T€ deutlich übersteigen würden.

Daher bleibe ich jetzt bei dem geplanten KfW 70 Effizienzhaus und weiß für mich im Hinterkopf, dass ich zumindest mal auf dem Papier gute Werte hab

Danke auch für eure Hinweise und Beiträge!
K1300S12.01.15 10:42
Gut, dass Du das mit dem Papier erkennst. Ein hier früher etwas aktiverer Mitschreiber, dessen Name sich auf eine weit verbreitete europäische Währung reimt, hätte Dir nämlich vermutlich sehr dezidiert auseinandergesetzt, dass die Papierform gerade bei Luft-Wasser-Wärmepumpe stark von der Realität (Stichwort: Heizkosten) abweichen kann.

Viel Glück

K1300S
kfweffizienzhaus