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ᐅ Kernsanierung 150qm Doppelhaushälfte BJ 1925


Erstellt am: 04.05.2021 20:29

Tassimat 05.05.2021 12:44
Also erstmal sollte man Küche und Außenanlagen rausrechnen. Sowas zählt man extra.
Daneben gibt es viel Einsparpotenzial im Bereich Eigenleistung, insbesondere Enterkernung. Das kann jeder körperlich gesunde Mensch.

Ansonsten liest es sich wirklich eher nach sehr gehobenen Wünschen an: Bodentiefe Fenster, Verschattung, teure Böden und vielleicht sogar neue Treppen?
Lass doch die Treppe abschleifen und lackieren und schon sparst du 10.000€. Leg in den Kinderzimmern nen günstigen Boden.

Unter Grundrissarbeiten kann ich mir noch nicht viel vorstellen. Da wäre die Differenz aus Ist-Zustand zu Soll-Zustand interessant. Selbst Durchbrüche in tragenden Wänden zzgl. Stahlträger ist um ein vielfaches billiger.

Myrna_Loy 05.05.2021 12:52
Wir wissen ja nicht, wie tief die Taschen des TE sind und was der Architektin kommuniziert wurde. Falls das Interesse an der Immobilie darin liegt, dass sonst in einer begehrten, exquisiten Lage nicht gebaut werden könnte, aber nach oben hin in der Ausstattung alles möglich und gewünscht ist, dann kann schon so eine Kalkulation hinkommen und gesprengt werden. Falls aber eine normale Mittelschichtsfamilie lediglich ein bezahlbares Eigenheim familientauglich haben will, dann ist es vielleicht nicht die richtige Architektin.

Winniefred 05.05.2021 13:14
Ich wüsste nicht wie man bei diesem Haus so viel Geld loswerden könnte. Man muss auch nicht immer alles totsanieren. Das Haus sieht noch gut aus. Klar, Bäder und Elektrik, da gehe ich mit. Innenputz je nach Alter auch. Wenn man zu viel Geld hat, kann man das natürlich machen, aber ich verstehe immer nicht wo dann der Sinn darin liegt, sich nen schönen Altbau zu kaufen, wenn er dann nachher völlig anders aussehen soll. Die Böden zB sind absolut erhaltenswert, abschleifen lassen und gut ist.

dankosos 05.05.2021 13:41
Also: wir kennen die Nachbarschaft recht gut. Eine Grundschulfreundin meiner Freundin ist ein paar Häuser weiter aufgewachsen, dadurch haben wir auch ein paar Insiderinfos. Und wirklich jeder (besagte Freundin, Sparkassenmakler, Architektin) sagt, dass an dem Haus so gut wie alles gemacht werden muss. Die Lage ist ein Traum, die Preise leider nicht. Alleine das Grundstück kostet: Bodenrichtwert 300€ auf 1250qm Grundstück. Wir könnten uns das aber leisten. Genauso wie 300T€ Sanierungskosten on top. Und nur darum gehts mir aktuell, wo ich das Haus noch nichtmal von innen gesehen habe: dass das machbar ist und nach einhelliger Meinung ist es das ja scheinbar - das ist schön und dann können wir daran ein eventuelles Gebot ausrichten 🙂

Ob wir das Haus kaufen, zu welchem Preis und wie und mit wem wir dann sanieren steht ja noch komplett in den Sternen. Wir haben noch keinen Vertrag mit der Architektin, aber sie hat uns beim Erstgespräch angeboten, umsonst mitzukommen, und dann wären wir ja schön blöd, zu dem Termin ohne Ahnung von Sanieren alleine hinzugehen. Werden uns dann, falls wir kaufen sollten ggf nochmal eine Zweitmeinung einholen.

Wir haben - würde ich mal sagen - etwas gehobenere Ansprüche, brauchen aber sicherlich keinen Luxus wie farbige Fenster o.ä.. Es soll halt einfach schön sein und dabei energetisch saniert werden. In der Straße stehen schon einige gelungene (zumindest von außen) Sanierungen - da gibt es genug Inspiration abzugreifen und ich habe wenig Angst, dass wir da völlig übers Ziel hinausschießen würden.

Mal eine Frage (will jetzt dafür kein eigenes Thema aufmachen): Wir haben ca 40% des Komplettpreises inkl Nebenkosten inkl 300T€ (hypothetische!) Sanierungskosten als Eigenkapital. Kann man auch erstmal das Haus kaufen ohne detaillierten Sanierungsplan, und dafür einen großen Teil des Eigenkapital für die Sanierung zurückhalten und die dann ohne die Bank abwickeln? Oder will die Bank üblicherweise das komplette Vorhaben detailliert? Wenn man das unabhängig von der Finanzierung machen könnte, würde das ja den Zeitplan etwas entspannen.

11ant 05.05.2021 13:48
dankosos schrieb:

Also: wir kennen die Nachbarschaft recht gut. Eine Grundschulfreundin meiner Freundin ist ein paar Häuser weiter aufgewachsen, dadurch haben wir auch ein paar Insiderinfos. Und wirklich jeder (besagte Freundin, Sparkassenmakler, Architektin) sagt, dass an dem Haus so gut wie alles gemacht werden muss.
Wenn alle Insider die Info geben, daß es geschenkt noch zu teuer wäre, dann lautet mein Outsiderrat: suche weiter !

Winniefred 05.05.2021 13:51
Diese Aussagen kommen sicher von Leuten, die das Kleingeld dazu eben auch hatten. Wer es nicht hat, macht nur das, was wirklich nötig ist, und kommt dann mit U100.000€ aus - meine Meinung. Unser Haus hätten viele sicher auch komplett gemacht und dafür das Vierfache ausgegeben 😉.
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