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ᐅ Kauf "Bauplatz" Preisverhandlungen


Erstellt am: 03.03.2023 15:15

K a t j a 03.03.2023 17:33
Ich fürchte, Deinen Traum vom geringeren Preis für den unbebaubaren Teil musst Du begraben. Nahezu jedes Grundstück hat einen unbebaubaren Teil und einen Bebaubaren. Das nennt sich Baugrenze. Auf den Preis hat das kaum einen Einfluss, zumindest nicht bei den qm-Zahlen von den wir hier sprechen. Möglicherweise ist es sogar so, dass Du mehr als den Bodenrichtwert legen musst, denn der kann oft mit den aktuellen Markt-Zahlen nicht Schritt halten.
Was den Preis einen Grundstück wirklich senken kann sind z.B. schlechte Lage, Grunddienstbarkeiten, hässliche Nachbarn (z.B. Atomkraftwerk, Flughafen oder Autobahn) und vor allem Erschließungskosten.

11ant 03.03.2023 17:48
K a t j a schrieb:

Was den Preis einen Grundstück wirklich senken kann sind z.B. schlechte Lage, Grunddienstbarkeiten, hässliche Nachbarn (z.B. Atomkraftwerk, Flughafen oder Autobahn) und vor allem Erschließungskosten.
Größtanzunehmende Erschließungskosten wähne ich hier ja bereits eingepreist. Häßliche Nachbarn gilt hier leider wirklich nur für die Genannten - leider nicht für Keifziegen oder Makitaradiohörer (oder den komischen Vogel im grünen Forum, der sich einen Pachtvertrag einbildet, den er allerdings nicht vorzeigt, und der die Vermesserin fotografiert und die Arbeiter zu verscheuchen versucht).

K a t j a 03.03.2023 17:55
11ant schrieb:

... nur für die Genannten - leider nicht für Keifziegen oder Makitaradiohörer (oder den komischen Vogel im grünen Forum, der sich einen Pachtvertrag einbildet, den er allerdings nicht vorzeigt, und der die Vermesserin fotografiert und die Arbeiter zu verscheuchen versucht).
Das Du Dich da mal nicht täuschst. Wenn Du ein Dorf voller Nazis hast, kannst'e Dein Grundstück kaum verschenken - nur an Nazis halt. Die nennen Dir dann aber den Preis.

Tuwok70 03.03.2023 17:58
11ant schrieb:

ch kann mir im Außenbereich zwar noch vorstellen, wie man da ausgerechnet auf ein Baufenster in 110 qm Größe kommen mag - einen ähnlichen Fall haben wir hier ja gerade in - jedoch nicht, weshalb es ausgerechnet ein Bungalow sein soll. Steht da jetzt eine Jagdhütte, oder wo kommt diese ungewöhnliche Vorgabe her ?
Die Vorgabe kommt leider aus einem Uraltbebauungsplan, der die ganze Ecke als Wochenendhausgebiet ausgewiesen hat. Ist Schonetwas Trick das Ganze.
Dort wurden dann duldenderweise schon etliche Häuser umgebaut, aufgestockt usw.
Aber die Vorgabe ist halt < 114 m2.
Wir spekulieren noch mit einem Unterhalbgeschoss, da das Grundstück schon eine satte Hanglage aufweist. 2,50 m Höhendifferenz auf ca.
12 bis 15 m. Erschlossen ist das ganze Grundstück auch noch nicht so wirklich.
11ant schrieb:

Es wird doch in der Nähe der Schwiegereltern nicht nur Außenbereich geben; was kosten denn die normalen Baugrundstücke dort ?
Baugrundstücke gibt es dort in einiger Distanz schon welche. Die rufen aber tatsächlich um die 250 €/m2 aktuell ab. Eher noch mehr.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die jetzigen Besitzer das Grundstück für 40 €/m2 abgeben.

Tuwok70 03.03.2023 18:04

Lageplan: Gelb markiertes Grundstück neben anderen Parzellen; orange Umrisse, rote Schraffuren.
So sieht das Grundstück aus. Die gelbe Parzelle. Halt starke Hanglage noch Osten!

K a t j a 03.03.2023 19:40
Uiuiui, das wird teuer. Erschließung in 2. Reihe und dann auch noch am Hang. Ich würde Euch empfehlen, die Erschließungskosten inkl. Gründung (Hangabstützen ect.) komplett durch zu planen, eh Ihr Eure Unterschrift irgendwo drunter setzt. Holt Euch einen erfahrenen Bauberater und gebt dem ein paar Stundenlöhne für eine fundierte Schätzung, bevor es zu spät ist. Dann noch mal 20% drauf rechnen und überlegen, ob das dann immer noch passt.
grundstückerschließungskostenhanglage