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ᐅ Kampa Fertighaus 25 jährig kaufen. Meinung?


Erstellt am: 13.11.14 16:49

nathi16.11.14 14:35
Seit 2011 haben sich die Preise aber schon ein Stück verändert.
Außerdem, die Hälfte wären 175k, bei einer Grundstücksgröße von 700m² und 160€ Bodenrichtwert kostet das Grundstück ja schon 112K. Damit wären noch 63K für das Haus übrig, klingt sehr wenig.
Wenn ich mir hier den Stadtrand von Berlin angucke, wäre man mit 350K gut dabei, für ein halb so großes Grundstück und ein doppelt so altes Haus allerdings.
Elina16.11.14 15:18
Hm als Zahlenbeispiel: 2012 haben wir gekauft, Grundstück 700 qm (Bodenrichtwert 120 Euro/qm) und Haus Bj. 1976 200 qm mit 2 Garagen Bj. 1990.
Gesamtpreis 139k. Das Grundstück macht dabei 84 k aus, die Garagen zusammen vielleicht 10k. Bleiben fürs Haus gerade mal 45k Euro übrig und es ist ein großes Haus in gutem Zustand. Also 45k für ein ganzes großes Haus klingen auch sehr wenig. So wird aber halt gerechnet. Das muß also nicht heißen das Haus wär eine Bruchbude.
Jetzt mal angenommen der Grundstückswert steigt noch, was im Ballungsgebiet ja anzunehmen ist. Dann bleibt fürs Haus noch weniger übrig. Das kommt eben dabei raus, wenn man zuerst den Grundstückspreis abzieht wie es die Banken halt so machen.
Heut, 2 Jahre später, sind die Preise sicherlich gestiegen. Für die besagten 175k müßt es schon ein Schnäppchen sein. Man muß aber auch berücksichtigen, daß das vom TE genannte Haus nicht im besten Zustand ist, teils im Rohbauzustand. Dafür kann man mE nicht den Preis eines bezugsfertigen, wenn auch renovierungs- oder sogar sanierungsbedürftigen Hauses verlangen. Sogar im Hinblick auf die höheren Preise wär die Hälfte (!) des geforderten Preises schon sportlich-ehrgeizig, aber der volle Kaufpreis?
Man darf ja nicht vergessen, daß die Sanierung dann auch noch mal gut 100k verschlucken dürfte. Für den Gesamtpreis von 450k bekommt man aber schon nen schicken großen Neubau auf eben dieses Grundstück gestellt. Da stimmen einfach die Relationen nicht.
nordanney16.11.14 18:54
Elina schrieb:
Hm als Zahlenbeispiel: 2012 haben wir gekauft, Grundstück 700 qm (Bodenrichtwert 120 Euro/qm) und Haus Bj. 1976 200 qm mit 2 Garagen Bj. 1990.
Gesamtpreis 139k.
120 €/qm ist eher ländliche Lage und nicht Hochpreisgebiet
Von daher gibt es deutliche Marktpreisanpassungen an die Häuser, so dass so niedrige Preise wie bei Euch Zustandekommen. Wie hoch der Bodenwert tatsächlich ist, hängt übrigens nicht ausschließlich vom Bodenrichtwert ab. Oft gibt es dazu weitergehende Berechnungen/Angaben (z.B. Grundstücksgröße, für die der Bodenwert anzunehmen ist, Rest Hinterland mit z.B. 10% des Wertes, Ausnutzung des Grundstückes etc.).
Bauexperte16.11.14 20:20
Hallo,
Elina schrieb:
Hm als Zahlenbeispiel: 2012 haben wir gekauft, Grundstück 700 qm (Bodenrichtwert 120 Euro/qm) und Haus Bj. 1976 200 qm mit 2 Garagen Bj. 1990. Gesamtpreis 139k. Das Grundstück macht dabei 84 k aus, die Garagen zusammen vielleicht 10k. Bleiben fürs Haus gerade mal 45k Euro übrig und es ist ein großes Haus in gutem Zustand. Also 45k für ein ganzes großes Haus klingen auch sehr wenig. So wird aber halt gerechnet.
Sorry, aber so wird nicht gerechnet.

Man nimmt den heutigen Preis für ein vergleichbares Bauvorhaben und bringt das Alter der Immobilie in Abzug (bei Massivhaus legt man 80 und bei Fertighäusern 60 Jahre zu Grunde). Dann wird noch berücksichtigt, was wann und wie saniert wurde und das ist dann der Grundpreis der aufstehenden Immobilie + Wert des Grundstückes. Was am Ende dabei herauskommt ist noch mal ne andere Hausnummer und ist abhängig - neben der Lage - einzig vom vorhandenen Käuferpotential

Grüße, Bauexperte
Legurit16.11.14 20:25
Was Bauexperte sagt kann man auch super in Gutachten für Zwangsversteigerungen nachlesen. Da gibt es viele Anhaltspunkte was bei der Bewertung alles betrachtet wird.
Elina17.11.14 14:40
Das bezog sich doch auf die Aussage, wenn man den Grundstückswert abziehe, blieben ja nur noch 63k fürs Haus und das sei sehr wenig. Ich wollte damit nur aufzeigen, daß es sogar noch geringere Werte für das Haus ergeben kann, wenn man einfach den Grundstückswert abzieht.
Ob das nun realistisch ist, ist fraglich. Und ein Gutachtenwert ist dann immer noch was anderes als der Marktwert. Wenn jemand das eingangs erwähnte Haus für den geforderten Preis kaufen will, ist ihm dieses eben soviel wert. Ich find den Preis unverschämt hoch und hab den Eindruck, daß hier versucht wird, die allgemeine Kaufmanie bei den derzeitigen Zinsen auszunutzen. Daher mein Tipp, weiterzusuchen. Aber hat der TE sich eigentlich noch mal gemeldet?
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