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ᐅ Kampa Fertighaus 25 jährig kaufen. Meinung?


Erstellt am: 13.11.14 16:49

Wastl14.11.14 08:05
xycrazy schrieb:
Ja, warum nicht? Ich spreche von einer Trockenfußbodenheizung, keine, die unter dem Eßstrich liegt (Nassfußbodenheizung). Eine Wärmepumpe ohne Fußbodenheizung wäre jetzt große Dummheit, da du bei der Wärmepumpe Heizungen mit geringer Vorlaufzeit benötigst, damit sie wirklich effizient arbeitet. Wärmepumpe und Fußbodenheizung ergänzen sich optimal
Wärmepumpen und Flächenheizungen. Vielleicht kann man die statt in den Boden in die Wände, an die Wände oder an der Decke anbringen?
Mein Tipp: Achtet auf den Schallschutz - wenn das bei dem Grundstück relevant ist. Sprich: Hört man vorbeifahrende Autos / Züge / Flugzeuge. Vielleicht auch mal alle Leute aus dem Raum schicken und sich allein reinstellen. Ähnlich: Hört man die Dusche in den angrenzenden Schlafzimmern? usw.
kubus15.11.14 13:16
25 Jahre ist mMn ein kritisches Alter. nicht weil die Bausubstanz schlecht wäre, sondern weil das so ein Alter ist, in dem man Häuser gerne wieder auf den Stand der Technik bringt. Preislich wollen die Eigentümer natürlich noch einiges sehen, weil das Haus ja noch jung ist und andererseits muss man noch mal kräftig Geld reinpumpen, bis man technisch, energetisch und auch optisch da ist, wo man hin möchte.

Rein vom Standpunkt aus, ob man ein gebrauchtes Fertighaus kaufen kann oder nicht, sehe ich das unkritisch. Es kommt immer auf den Einzelfall an und keiner garantiert eine generell bessere Qualität bei einem Massivhaus. Insofern....wenn der Gutachter nichts zu meckern hat, kann man schon zuschlagen.

Aber wie gesagt, wenn man mal angefangen hat zu sanieren, dann wird das oftmals ein Fass ohne Boden, weil man es ja "gescheit" machen will. Und hier ein paar Euro mehr, dort doch die teureren Bodenfliesen, vielleicht doch noch neue Fenster, evtl. eine neue Tür, neues Bad usw.....kann sich ganz schön was zusammenläppern.
Elina15.11.14 13:39
Ich weiß ja nicht wo das Haus steht, aber selbst hier im Hochpreisgebiet WI (laut Immonet News ist Wiesbaden sogar teurer als München) wäre der Hauspreis ein Wucher. Es klingt ja auch nicht gerade nach gehobener Ausstattung, im Keller Rohbau, alte Heizung, die Fenster wahrscheinlich auch noch original? Es muß noch einiges gemacht werden, das kostet ja auch noch mal ordentlich Geld. Ich würde keine 200k für so ein Haus ausgeben wollen. Unser Haus ist vergleichbar in Größe, Alter, Sanierungszustand (allerdings ohne Schrägen) und hat 140k Euro gekostet im Einzugsgebiet von Wiesbaden (22 km Entfernung). Ich würde noch einmal Häuser anschauen gehen, und Preise vergleichen. Am besten auch über die bekannten Portale. Es würde mich wundern, wenn man da nichts besseres und günstigeres findet.
klblb15.11.14 20:09
Passt denn der Grundriss? Vor 25 Jahren war der Zeitgeist anders.
Kardionaut15.11.14 21:12
Elina schrieb:
Ich weiß ja nicht wo das Haus steht, aber selbst hier im Hochpreisgebiet WI (laut Immonet News ist Wiesbaden sogar teurer als München) wäre der Hauspreis ein Wucher. Es klingt ja auch nicht gerade nach gehobener Ausstattung, im Keller Rohbau, alte Heizung, die Fenster wahrscheinlich auch noch original? Es muß noch einiges gemacht werden, das kostet ja auch noch mal ordentlich Geld. Ich würde keine 200k für so ein Haus ausgeben wollen. Unser Haus ist vergleichbar in Größe, Alter, Sanierungszustand (allerdings ohne Schrägen) und hat 140k Euro gekostet im Einzugsgebiet von Wiesbaden (22 km Entfernung). Ich würde noch einmal Häuser anschauen gehen, und Preise vergleichen. Am besten auch über die bekannten Portale. Es würde mich wundern, wenn man da nichts besseres und günstigeres findet.

sorry aber allein für das Grundstück(700qm) würdest du in München siebenstellig bezahlen!
Und für 350000 Euro kannst du in MUC ne 2 Zimmer Wohnung kaufen.
Ich möchte mal den Wiesbadener sehen, der für eine 100qm Durchschnittswohnung 700000 Euro hinlegt, von nem Haus will ich gar nicht reden.

Grüße
Elina16.11.14 13:13
Auf meinem Mist ist das nicht gewachsen. Ich zitiere nur. Und die genannte Quelle besagt daß ein durchschnittliches Einfamilienhaus in Wiesbaden 760k Euro kostet, in München aber nur 710k Euro.

Eigentlich gehts aber nicht darum was jetzt teurer ist, sondern daß imho der Kaufpreis der vorgeschlagenen Immobilie des TE der Beschreibung nach total überteuert erscheint und ich dafür nicht mehr als die Hälfte zahlen würde. Denn für diesen Betrag bekommt man eine vergleichbare Immobilie locker - auch im Hochpreisgebiet-Einzugsbereich und anderswo erst recht.
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