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ᐅ Kaltdach mit Klemmfilz dämmen , Preis


Erstellt am: 15.02.2019 17:39

Nordlys 19.02.2019 08:49
Pass auf, nu mach Dich nicht wild. ---- Schau noch mal auf meine Fotos. Da siehst du statt OSB Rausspund. Und der auch nur im Steh-Bereich, sonst ist die wolle nach oben offen. Stell das bei Dir so her. Und dann lüfte ab und zu mal und gut ist. Auch werden keine Dampfsperren verklebt, sondern Dampfbremsen, das ist ein Unterschied. So absolut dicht ist es nicht. Karsten

pffreestyler 19.02.2019 10:02
Hm jetzt verunsichert ihr mich. Wie bei Nordlys wurde mir genau das gleiche vom Fachmann empfohlen. Das Material liegt auch schon im Haus und Sonntag haben wir begonnen, den Rauspund im Spitzboden zu verlegen. Geplant ist folgendes:

Decke OG/Spitzboden: 23,5 cm Rauspund, 22 cm Klemmfilz, Dampfbremse, Lattung,Rigipsplatten. So weit ja auch kein Problem.

Dach Spitzboden (Dreiecksfenster mit Kippfunktion im Spitzboden vorhanden) 24 cm Klemmfilz, Dampfsperre, Lattung.

Die Materialkosten für die knapp 90 qm Dach lagen unter 1.000. Geheizt wird der Spitzboden natürlich nicht, es kann aber gelüftet werden. Scheint ja dann nicht die beste Idee zu sein. Also alles abblasen? Grundsätzlich vertraue ich dem Fachmann, aber die Argumente hier ergeben schon Sinn für mich^^

Dr Hix 19.02.2019 20:46
boxandroof schrieb:
Aber es kann natürlich auch sein, dass mir die Kontrollierte-Wohnraumlüftung irgendwo die feuchte Luft nach oben reindrückt.

Die Kontrollierte-Wohnraumlüftung sollte (normalerweise) ein geschlossenes System sein und hätte dann mit der Be- und Entlüftung deines Dachbodens nichts zu tun.
Nordlys schrieb:
Auch werden keine Dampfsperren verklebt, sondern Dampfbremsen, das ist ein Unterschied.

Richtige Dampfsperren verbaut heute eigentlich keiner mehr; die Begriffe werden deshalb häufig synonym verwendet. Hast aber natürlich recht, wir sprechen hier von Dampfbremsen.

Was scheinbar noch nicht so richtig bei den Leuten angekommen ist: Dampfbremsen sollen gar nicht "dicht" sein (das waren Nichtmal die Dampfsperren früherer Tage), sondern gezielt etwas Diffusion zulassen, damit etwaig eingedrungene Feuchtigkeit (im Sommer) wieder abtrocknen kann.
Das Problem bei der Geschichte (insbesondere bei schlechter Ausführung wie bei ) sind Leckagen, über die mehr Feuchtigkeit eindringt, als gesund für die Konstruktion wäre,sprich mehr, als von allein wieder abtrocknet. Das wirkt umso schwerer, wenn Material mit einem vergleichsweise hohen sd-Wert, wie eben OSB, verbaut wurde. Die Rücktrocknung durch die OSB hindurch ist meist um ein vielfaches schlechter als bei einer Dampfbremsfolie.



Ich würde es lassen. Entweder man möchte den Spitzboden im Winter nutzen und beheizt ihn dann auch, oder es bleibt ein reiner Lager- oder bestenfalls Hobby-Raum für die wärmere Jahreszeit. Dann kann man das Dach aber auch offen lassen.

Caspar2020 19.02.2019 21:10
Wir haben einen gedämmten Spitzboden mit GK verkleidet; der auch nicht extra beheizt ist.

Und auch keine iso was auch immer Luke. Decke zum Dachboden ist gedämmt und mit Dampfbremse. Auf der Dämmerung Rauspund; bis auf 2,5cm ran

Und das ist schon seit knapp 20 Jahren.

pffreestyler 19.02.2019 21:14
Also sollte ein unbewohnter Spitzboden immer ungedämmt sein? Empfinde ich auch nicht als optimal. Da sollen schon Sachen gelagert werden, die große Temperaturschwankungen nicht so mögen. Das wäre dann ja nie möglich?! Hm

Edit: wie dick ist denn die Dämmung der Schränge und mit oder ohne Dampfbremse?

Dr Hix 19.02.2019 21:15

Dr Hix schrieb:
Sowas kann jahrzehntelang gutgehen, aber auch binnen kürzester Frist zu gammelnden Deckenbalken führen.

Fällt in die Kategorie "Rauchen ist nicht schädlich, mein Opa hat noch mit 103 seine 4 Schachteln täglich durchgezogen und ist bei einem Autounfall verstorben".

Das sind selbstverständlich immer nur theoretische Betrachtungen. Wieso das in der Realität bei dir gutgeht und bei jemand andere, der sehr viel Energie in die "richtige" Ausführung investiert hat, nicht, müsste man sich vor Ort anschauen.
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