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ᐅ Jetzt kaufen oder noch abwarten?


Erstellt am: 30.07.2025 14:45

Siedler34 30.07.2025 18:19
die meisten Banken finanzieren nicht bei Probezeitbeamten. Ihr könnt ja mal anfragen, aber ich denke eure Frage hat sich damit erübrigt. s Vorschlag halte ich für gut.

nordanney 30.07.2025 18:33
PankowPlant schrieb:

Da ich momentan befristet beschäftigt bin und er nur Beamter in der Probezeit
An Eurer Stelle mit den Positionen im Job, würde ich den Hausbau langsam, aber ab jetzt angehen.
1. Die Bank wird kein Problem mit "zur Probe" haben, da dies üblich ist
2. Bis Ihr ein Grundstück gefunden habt, vergeht Zeit.
==> Dann Grundstück kaufen, anteilig mit Eigenkapital bezahlen und den Rest variabel finanzieren
3. Die nötige Hausplanung habt Ihr bereits erledigt. Nutzenorientiert mit 160qm als 5-köpfige Familie inkl. Homeoffice liest man hier selten (meistens sind es 160qm für das Paar, damit irgendwann auch mal ein Kind rein passt...). Mehr Planung braucht es nicht, da das konkrete Haus vom Grundstück abhängig ist und dann bestenfalls individuell geplant wird (Haus von der Stange in der Größe mit der Zimmeranzahl ist selten).

11ant 30.07.2025 19:15
nordanney schrieb:

1. Die Bank wird kein Problem mit "zur Probe" haben, da dies üblich ist
Vor allem weil in zwei Jahren beide entprobt sind.
nordanney schrieb:

Mehr Planung braucht es nicht, da das konkrete Haus vom Grundstück abhängig ist und dann bestenfalls individuell geplant wird (Haus von der Stange in der Größe mit der Zimmeranzahl ist selten).
Ich sehe keinen Bedarf für eine Individualplanung nur wegen eines dritten Kindes plus Home Office. Lediglich das von mir genannte aktuelle Beispielprojekt paßt nicht, weil das DG dort nicht wohnnutzbar ist. Aber zwei Jahre sind für einen Bauträger (dessen Markt ja aktuell anhaltend in Bereinigung ist) viel Zeit, um inzwischen neue zu entwickelnde Bauflächen aufzutun. Das klassische Modell - gewissermaßen die GDB-Flasche der Deutschen Bauträgerszene - hat ein Dachstudio als Puffer, um auch für Dreikindfamilien geeignet zu sein.
nordanney schrieb:

2. Bis Ihr ein Grundstück gefunden habt, vergeht Zeit.
Die Grundstücke für freistehende Einzelhäuser sind in der Regel mindestens um die für den weiteren Bauwich benötigten Quadratmeter teurer und schwerer zu finden, wenn sie nicht gerade verteuernde Makel wie Unterkellerung erfordernden Hang oder dergleichen haben. Flachgrundstücke für Doppelhaushälfte in Eigenregie bringen das Goalkeeperproblem mit sich, sich dann selbst mit einem Hälftennachbarn arrangieren (oder diesen gleich mitbringen) zu müssen. Daher sehe ich die Familie des TE in einer Bauträger-Doppelhaushälfte (zwischen)landen. Die finanzielle Situation ist nicht gleich die armer Leute, aber auch nicht großzügig. Ein freistehendes Einzelhaus sehe ich hier nicht. Was der Markt hier realistisch bieten wird, ist in der Liga Raumwunder / Flair angesiedelt und zu klein, und in der erschwinglichen Preisklasse sind es eben Doppelhaushälfte in immerhin ausreichender (wenn auch nicht bequemer) Größe. Kommt Zeit, kommt Rat; kommt Oberrat, kommt neues Haus.

Siedler34 30.07.2025 19:21
11ant schrieb:

Vor allem weil in zwei Jahren beide entprobt sind.
Das glaube ich nicht.
Sie ist Tarifbeschäftigte. Es ist beamtenrechtlich nicht möglich Tarifbeschäftigte auf Lebenszeit zur verbeamten. Die Probezeit kann zwar verkürzt werden, aber auf höchstens ein Jahr.


Auch entspricht es nicht der Lebenswirklichkeit, dass Beamte auf Probe so einfach eine Finanzierung bekommen. Ich kenne wirklich viele Beamte, und keinem ist das gelungen. Es mag von der konkreten Situation abhängen, aber der Regelfall ist die Kreditwürdigkeit in diesem Fall mit Sicherheit nicht.

PankowPlant 30.07.2025 21:06
ypg schrieb:

An Eurer Stelle würde ich zu einem Finanzierungsberater gehen, was er dazu sagt zum Beamten auf Probe etc.

Ein Grundstück jetzt zu kaufen um es später zu bebauen, kann nicht falsch sein, wenn es kein Zeitlimit zur Bebauung gibt.
Allerdings steht da schon iwie eine 1 vor 6 Zahlen, also eine Mio., wovor ich an eurer Stelle schon mehr als Respekt hätte.



Da muss ich etwas schlucken.
zwar habt Ihr großzügig die Kind&Kegel-Kosten (Spaßmacher-Kosten) genannt, aber wo ist denn der Rest?
Nebenkosten, Mobilitätskosten, .. die Versicherungen finde ich auch etwas mager.
Ein Gespräch mit einem Finanzberater haben wir am Montag.
Wir haben kein Auto und die Versicherungen sind bei der Miete (Hausrat, ebenso die Nebenkosten) inkludiert. Die anderen Versicherungen sind aufgeführt. Danke aber für den Hinweis. Manchmal übersieht man ja etwas.
11ant schrieb:

Mit zweimal Lebenszeitbeamtenstatus und Kindern im Alter von 4, 6 und 9 Jahren in 2027 ist das Euer günstigster Zeitpunkt für den Einzug in eine Doppelhaushälfte als erstes Eigenheim. In und um Berlin ist der nächstgelegene "übliche Verdächtige" Brale mit aktuell einem Projekt in 15741 Bestensee (Amselweg/Stichweg). Solche Zwischenhäuser (Yvonne sagt "Starterimmobilien") sind ideal für junge Familien ohne Lottogewinn, deren Kinder dort gut mit Spielkameraden versorgt sind. Bis K1 studieren geht, wird das passen. Dasselbe in grün gibt es auch von Weisenburger / Wengerter / Werner, aber in Eurer Gegend ist Brale der Platzhirsch.
Vielen Dank, mit dem Gedanken an eine Doppelhaushälfte haben wir auch schon gespielt aber wollen erstmal versuchen, direkt "richtig" zu kaufen. Sollte das nicht klappen komme ich gerne darauf zurück. Vielen Dank für die Anregung!

Bzgl. des Beamtenstatus auf Probe scheint es von Bank zu Bank sehr unterschiedlich gehandhabt zu werden. Ein Freund von uns hat mit seinem Beamtenstatus auf Probe die Beamtenkonditionen erhalten, andere wurden wie Tarifbeschäftigte im ÖD behandelt.
Zu meiner Befristung: nein danach schließt sich erst die Beamtenlaufbahn (dann erstmal auf Probe) an. Da ich Juristin bin und diese im ÖD gebraucht werden, mach ich mir um eine Weiterbeschäftigung keine Gedanken. Natürlich muss die Bank das aber auch erstmal auch so sehen.

nordanney schrieb:

An Eurer Stelle mit den Positionen im Job, würde ich den Hausbau langsam, aber ab jetzt angehen.
1. Die Bank wird kein Problem mit "zur Probe" haben, da dies üblich ist
2. Bis Ihr ein Grundstück gefunden habt, vergeht Zeit.
==> Dann Grundstück kaufen, anteilig mit Eigenkapital bezahlen und den Rest variabel finanzieren
3. Die nötige Hausplanung habt Ihr bereits erledigt. Nutzenorientiert mit 160qm als 5-köpfige Familie inkl. Homeoffice liest man hier selten (meistens sind es 160qm für das Paar, damit irgendwann auch mal ein Kind rein passt...). Mehr Planung braucht es nicht, da das konkrete Haus vom Grundstück abhängig ist und dann bestenfalls individuell geplant wird (Haus von der Stange in der Größe mit der Zimmeranzahl ist selten).
Wir haben auch gemerkt, dass unsere Vorstellung (5-6 Zimmer, ohne größere Schnörkelei wie Ankleide, große Flure oder Masterbad) selten zu finden ist auf 160qm. Wir sind daher für individuelle Planungen wie auch für ein Fertighaus offen.
So wie du es vorgeschlagen hast, war ja auch unser Plan.
Wir werden mal schauen, wie das Gespräch am Montag verläuft.

Vielen Dank euch schon mal für die vielen guten Denkanstöße.

11ant 30.07.2025 21:20
PankowPlant schrieb:

Wir sind daher für individuelle Planungen wie auch für ein Fertighaus offen.
Von einem "Fertig"haus erinnere ich hier noch nicht die Rede. Ich schlug eine Doppelhaushälfte aus einem Bauträgerprojekt vor. Die sind meist und hier seriell "Stein auf Stein" gebaut und in der Planung noch (in geringem Umfang) beeinflußbar. Eine Individualplanung würde ein bauträgerfreies Grundstück voraussetzen.
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