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Erstellt am: 30.07.2025 14:45

11ant 09.08.2025 00:30
MachsSelbst schrieb:

Und wenn es nach Glück mit den Handwerkern geht... dann dürfte ja niemand mehr massiv bauen, denn alle Massiv-Bauunternehmer haben Subs. Keiner hat alle Gewerke im Haus.
Das ist kein Spezifikum der Steiner, die Holzer haben ebenfalls nicht alle Gewerke im Angestelltenverhältnis. Wer die hat, ist meist mehr BT als GU, und vor allem: typischerweise zu groß, um Streubauherren mit Einfamilienhäusern zu bedienen. Dem Eigenheim-Bauherrn ist mit einem GU überschaubarer Größe mehr gedient, und Subunternehmer sind kein genereller Fehler (und übrigens in vielen Gewerken dem Meisterzwang geschuldet). Wirtschaftlich ungesunde / riskante Betriebsgrößen bieten dem Kunden keinen Vorteil.
MachsSelbst schrieb:

Town & Country steht hier einfach grundsätzlich für Schrott...
Ich will es mal so sagen: mit handverlesenen Franchisenehmern kommt man erheblich langsamer zu Marktanteilen. Mir ist Town & Country erheblich sympathischer als Heinz von Heiden. Die großen Holzer haben ganz andere Strukturen (und viele von ihnen funktionieren nach dem Prinzip "Private Equity kauft einen Namen, der in der Blütezeit der Holzrahmentafler das zum angestrebten Marktsegment passende Image hatte".

Ziegenhals 09.08.2025 15:17
PankowPlant schrieb:

Exakt so ist auch meine Herangehensweise. Ich bin mit zwei Geschwistern in einem gut geplanten 125qm großen Haus aufgewachsen. Unsere Zimmer waren jeweils 12,xqm groß. War völlig ausreichend. Es gab ein kleines Büro, das Elternschlafzimmer und ein großzügiges Wohnzimmer mit offener Küche. Die Bäder und der Hauswirtschaftsraum waren klein aber völlig ausreichend. Sollten wir ein Haus bauen, werden wir uns an diesem Grundriss orientieren. Wir Eltern haben bis jetzt immer das kleinste Zimmer genommen/schlechtesten Schnitt und fahren sehr gut damit. Ich ziehe auch ins DG oder sonste wohin. Nur im Haus sollte es noch sein 😉
Mehr Fläche ist natürlich immer willkommen, aber ich möchte mich finanziell nicht vom Haus "knechten" lassen, nur weil ich an meiner finanziellen Realität vorbei gebaut habe.
Aber da hat wahrscheinlich auch jeder andere Ansprüche/ Bedürfnisse.

Back to topic:

Mit einem Haus von 120-125 qm steht euch wahrscheinlich nicht mehr Platz als in eurer Wohnung zur Verfügung. Und das bei den Bodenpreisen in eurer Suchlage (allenfalls) auf einem Ungunstgrundstück. Und dafür setzt ihr dann auf lange Jahre euren finanziellen Spielraum ein.

Bleibt in eurer Wohnung oder geht weiter raus. Da, wo ihr ein Haus haben wollt, geht es nicht für das Budget. Die Lage ist zu städtisch (bzw. stadtnah) und damit zu teuer für euch. Das ist die Realität. Die Grundstückspreise haben ihre Talsohle durchschritten. Günstiger werden sie nicht mehr.

11ant 09.08.2025 16:37
Ziegenhals schrieb:

Mit einem Haus von 120-125 qm steht euch wahrscheinlich nicht mehr Platz als in eurer Wohnung zur Verfügung. Und das bei den Bodenpreisen in eurer Suchlage (allenfalls) auf einem Ungunstgrundstück. Und dafür setzt ihr dann auf lange Jahre euren finanziellen Spielraum ein.
Das ist eigentlich die zentrale Frage an ein Eigenheim: "ist es ein Upgrade zur Jetztsituation ?" - beispielsweise in Gestalt von günstiger geschnitten für das gleiche Geld, Mieterhöhungsangst erledigt ohne sich kleiner zu setzen oder so ähnlich; das "gleich oder besser" ist für jede Familie und jede Situation individuell.
Wenn man den Maßstab "beneiden uns unsere dämlichsten Bekannten ?" ganz ausblenden kann, ist man dem Licht schon näher als die meisten Weiterträumer.

Nida35a 09.08.2025 17:20
11ant schrieb:

Wenn man den Maßstab "beneiden uns unsere dämlichsten Bekannten ?" ganz ausblenden kann
die Grundpreise von 700€/qm, und Berliner Grundstücke von 900-1200qm, sollten mit euren Nettesten Bekannten zum teilbaren Grundstück führen.
Ändert vielleicht mal die Suchmaske

Marvinius2016 09.08.2025 21:26
11ant schrieb:

Das ist eigentlich die zentrale Frage an ein Eigenheim: "ist es ein Upgrade zur Jetztsituation ?" - beispielsweise in Gestalt von günstiger geschnitten für das gleiche Geld, Mieterhöhungsangst erledigt ohne sich kleiner zu setzen oder so ähnlich; das "gleich oder besser" ist für jede Familie und jede Situation individuell.
Wenn man den Maßstab "beneiden uns unsere dämlichsten Bekannten ?" ganz ausblenden kann, ist man dem Licht schon näher als die meisten Weiterträumer.
Bei uns war es einfach der Wunsch nach direktem Gartenzugang aus der Wohnetage, die uns ein neues Haus hat bauen lassen

Yosan 10.08.2025 01:11
Wir leben zu 5. auf 128qm (EG, 1.OG (teil schon mit Schräge ab 1,80m oder sowas, DG und Keller)
Ich mag unser Haus sehr, aber hätten wir neu gebaut, dann durchaus mit etwas mehr Quadratmetern, denn so ist es durchau kuschelig bzw. ist der Platz nicht immer im passenden Stockwerk für die entsprechenden Dinge.
Ob das für euch also eine Aufwertung gegenüber euerer jetzigen Situation wäre, müsst ihr einschätzen
town & countryeigenheimwohnung