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ᐅ Ist KNX Smart-Home die Zukunft?


Erstellt am: 22.02.17 20:00

R.Hotzenplotz22.10.17 12:17
ONeill schrieb:
Wir haben auch die Elektrik ohne Problem mit der Schnittstelle und der Gewährleistung rausnehmen können. Für 160qm ohne Keller ca. 9500 Euro.

Grüße

Was genau meinst du mit "mit der Schnittstelle und der Gewährleistung"?

Was genau habt ihr dann beauftragt und wie teuer wurde es?
kbt0922.10.17 21:57
Eigentlich finde ich Elektrik rausnehmen noch die einfachste Schnittstelle. An so Sachen wie Zumachen der Schlitze sollte man denken und vorher klären, ob beim GU dafür eigentlich der Elektriker oder der Putzer oder wer auch immer zuständig ist. Grundsätzlich ist Elektrik aber doch ein recht eigenständiges Werk. Die Terminkoordinatin muss man halt eng überwachen.
Tom160723.10.17 09:52
: Sorry das ich jetzt erst Antworte hab momentan viel um die Ohren. JA ich spare tatsächlich damit. Ich habe aber auch kein 'gewöhnliches Haus'. Bei mir ist das Büro noch im OG. Ich habe im Haus 36 Fenster mit zugehörigen Rollos (18 unten, 18 oben). Die Aktorik dafür hat 1100€ gekostet (4xBMS a 9 Kanäle). Die Rolloschalter allein hätten schon rund 1400€ gekostet und dann hätte ich keine Zentral und Sammelfunktion gehabt. Mit der FB Heizung geht es weiter. Ich habe im Haus/Büro 27 Heizkreise für insgesamt 16 Zonen. Die beiden Aktoren haben (2x8 fach) 450€ gekostet. Die Temperaturregler hätten in einfachster Ausführung von B&J 37€*16, 592€ gekostet.

In den meisten Räumen habe ich die Glastaster Smart2 zu 134€ drin. Damit kann ich 12 Funktionen schalten, Temperatur für die FB einstellen, Temperatur messen und das alles mit 1 UP Dose.

Wenn ich mir überlege wie allein die 'Optik' im Wohnzimmer ausschauen würde. 2 Rollos im Süden und 2 Rollos im Westen. Da hätte ich allein dafür schon eine Schalterbatterie von 4 Rolloschaltern. Dann kommen noch 4 Deckenlampen, 3 Strahler Gruppen und 2 LED leisten für indirektes Licht. In Summe noch mal 9 Schalter (wenn ich nur An/Ausmache). Wenn ich das jetzt von verschiedenen Stellen Schalten wollte wäre ich Arm.

Im Küche/Essbereich habe ich 6 Rollos und 6 Lampen. Auch da möchte ich mir nicht vorstellen wie die Schalterbatterie ausschauen würde.

Wenn ich nun Rollos einzeln und in Gruppen fahren möchte. z.B. nur Küche oder nur Wohnen und dann noch nur EG und ALLE. Das wäre klassisch unbezahlbar geworden.

Und Tablett habe ich auch keins an der Wand. Ich stehe auf Schalter mit zusatzinfos. So zeigen mir die Smart 2 immer an wie viel Strom ich grade einspeise, welche Temp grad ist, wie viel Uhr wir haben usw. Das rollt einfach alle 10sek durch. Und nachts sind die Dunkel.

Also für mich alternativlos. Und für die Skeptiker ich bin grad bei nem 2 Fam. Haus zum vermieten involviert. Hardwarekosten für KNX inkl Wetterstation, 2 Sprechstellen mit B&J Welcome und 2 Welcome Touch 7" KNX Tab rund 9.000€. Die Gesamtkosten für die Elektrik wird bei ca 25.000€ liegen.
matte24.10.17 09:31
Ich weiß nicht, wohin ich es sonst posten soll, denke es passt hier am besten:

Wenn jemand vor hat, in ne Betondecke Präsenzmelder zu verbauen, sollte er auf keinen Fall Geräteverbindungsdosen (bei uns z.b. u71dvd-2) dafür in die Betondecke setzen lassen, sondern lieber Kaiser-Halo-X mit Mineralfaserplatte wie für Deckenspots.

Ich habe damals einfach auf meinen Elektriker gehört.

Nun hab ich das Problem, dass ich sämtliche schönen, kleinen PM wie ABB PM Mini usw. nicht verbauen kann, außer ich verwende das zugehörige Aufputz-Gehäuse.

Mir bleibt jetzt nur die Möglichkeit, die großen PM zu nutzen, wie Merten Argus oder die MDT.
Und selbst da, werd ich noch sehen müssen, ob ich die passend ausrichten kann, weil der Tragring ja an die Dose geschraubt wird.
Also gibt die Position der Dose auch die Ausrichtung des PM vor.

Bin grad übelst genervt deswegen...
R.Hotzenplotz25.10.17 05:24
Wie erkenne ich schnell, ob ein Elektriker der Richtige ist für eine Beauftragung mit KNX oder einem anderen Smart Home. Mir sagte mal ein KNX Elektriker, dass der Bereich um Köln eigentlich keinen wirklich guten Fachmann auf dem Gebiet habe, da müsse man eine ganze Ecke weiter schauen.

Schaut man unter KNX Partnern, sind einige Firmen in und um Köln aufgeführt, die auch auf Ihrer Webseite mit Smart Home werben.

Am liebsten wäre mir jemand, der Hersteller- und systemunabhängig berät. Erstmal nach dem konkreten Bedarf beim Kunden fragen und dann schauen, was hier am besten passt. Wenn man schon vor einem Einblick in die Kundenwünsche direkt sagt, es muss Loxone oder es muss KNX etc. sein, dann habe ich immer meine Zweifel, wie neutral so eine Beratung ist.

Für mich bleibt auch offen, dass jemand wirklich mal schaut, ob unser Bedarf noch in einem Rahmen liegt, den man mit kleinen Mehraufwendungen auch mit konventioneller Elektrik hinbekommt. Vom Grundsatz her sind Bewegungsmelder das wichtigste, was wir haben möchten. Rollladensteuerung klar aber schon bei Lichtszenen hört es bei uns auf. Sowas brauchen wir nicht und das wäre uns keine € 10.000 wert. Dann lieber ne Alarmanlage.

Mindestens einem der Kölner Elektriker, die sich mit Smart Home bewerben, scheint es so gut zu gehen, dass er es nach zwei anrufen mit Rückrufbitte innerhalb von zwei Wochen nicht geschafft hat, zurück zu rufen.
Sascha_aus_H25.10.17 07:44
Ich würde euch den Kontakt mit einem Systemintegrator empfehlen, der die komplette Planung anhand eurer Bedürfnisse macht und dann mit einem "beliebigen" Elektriker diese Planung ausführen lassen.
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