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ᐅ Ist KNX Smart-Home die Zukunft?


Erstellt am: 22.02.2017 20:00

Sascha_aus_H 24.08.2017 14:58
Über sinnvoll oder nicht kann man streiten - für mich sind 80% auch nichts.
Ist aber eine Sammlung von tatsächlich umgesetzten Funktionen. Da danach gefragt wurde, hab ich die Ergebnisse einfach mal hier gepostet.

Grym 24.08.2017 15:01
Mycraft schrieb:
Nein macht Sie eben nicht...der klassische Bauherr weiß es einfach nicht besser und ist dementsprechend der Meinung, dass es nicht anders geht...

Fast jeder Bauherr kennt seine Möglichkeiten von KNX, Spülrandlosen WCs, Trockner, etc. und entscheidet sich klug dafür, was er als Komfort empfindet und gegen das, was er als sinnlos empfindet. Glaub mir, das KNX-Marketing ist so unendlich groß, da werden Funktionen als KNX-Standardlösung angenommen, welche eigentlich mindestens 50k Investment erfordern. Die meisten gehen von 5-10k Mehrkosten aus und finden die 50k-Lösungen trotzdem sinnlos. So ist das nun mal.

Seit wann sind denn Kernfunktionen von KNX Licht und Rollläden?

Lüftung und Heizung sind im Regelfall sich selbst regelnde Systeme und für echte Datenkommunikation, also Audio, Video, Bilder oder Informationen (Wetter, Kalender, Messenger) ist das KNX-Protokoll nicht ausgelegt, d.h. es ist ÜBERHAUPT NICHT möglich über KNX Audio, Video, Standbilder oder komplexe Informationen (Wettervorhersage stündlich nächste 16 Tage, mein kompletter Kalender, usw...). zu übertragen.
Wie hoch ist die Übertragungsrate von KNX? Soweit ich weiß 1/6 von eine 56k Modem aus den 90er Jahren.

chand1986 24.08.2017 15:03
Sascha_aus_H schrieb:
Schau doch mal im KNX-User-Forum im Thread "KNX Spielerei".
Dort findest du eine gesammelte Auflistung von vielen Usern.

Das habe ich jetzt getan und mir einiges durchgelesen.

Fazit: Dinge, die wirkliche Komfortgewinne bedeuten ( d. h. signifikant Lebenszeit und Arbeitsaufwand einsparen ), kann man aus den teils langen Listen der "Heavy User" mit der Lupe raus suchen. Und bei manchen ist die totale Vernetzung miteinander obendrein noch überflüssig.

Die Systeme werden größtenteils zusätzlich genutzt, um das Zeigebedürfnis der Besitzer zu befriedigen. Kein Wunder, dass sie so viel kosten, da sind jede Menge Funktionen drin, die ich persönlich von überflüssig über abwegig bis zu gaga halte. Aber jeder wie er mag.

Die wichtigen Dinge kann man mit KNX realisieren, muss man aber nicht. Deshalb mein Ergo auf den Titel des Threads bezogen: Nein, DIE Zukunft sehe ich hier nicht.

Ich hätte auch gerne einiges automatisiert, wie ich bereits schrieb, aber nach meiner Lektüre sehe ich, dass bei den Besitzern teurer Anlagen die selbe Fantasielosigkeit herrscht wie bei mir. Die Gedanken hatte ich auch, nur sehe ich den Gewinn nicht. Wirklich Nützliches ist an einer Hand abzählbar, der Rest ist Liebhaberei. Der Vergleich mit einem teuren Hobby ist treffend.

chand1986 24.08.2017 15:06
77.willo schrieb:
Trotzdem werden die in der professionellen Gebäudesteuerung nie KNX oder Nachfolger ersetzen.

Richtig. Aber professionelle Gebäudesteuerung ungleich Einfamilienhaus-Bedarf. Außer man will es unbedingt.

Grym 24.08.2017 15:12
chand1986 schrieb:
Fazit: Dinge, die wirkliche Komfortgewinne bedeuten ( d. h. signifikant Lebenszeit und Arbeitsaufwand einsparen ), kann man aus den teils langen Listen der "Heavy User" mit der Lupe raus suchen.
Absolut richtig. Nur sehen es die KNX-Jünger alles durch eine stark gefärbte Brille und können nicht mehr in realen Dimensionen denken. Wenn da beim Hineingehen in einen Raum für 0,3 Sekunden ein Lichtschalter gedrückt werden muss, ist das schlimmster Diskomfort auf der Welt. Folter! Qual!

Da wird lieber wieder stundenlang die Programmierung am Wochenende geändert, damit zukünftig 0,3 Sekunden beim Lichtschalter gespart werden.

Am Ende ist es ein Hobby, aber wird zu etwas anderem verklärt.

Seid ehrlich, nennt es Hobby und dann brauchen wir nicht weiter streiten. Hobbys sind doch ok. Kann jeder auch ein anderes haben. Aber für die 99,9% hat es nicht mit Komfort, sondern mit Diskomfort zu tun. 99,9% empfinden eine klassische Installation, welche sie auch sonst von überall kennen als komfortabel.

So wie ich eben Windows komfortabel finde und es auf Arbeit und sonstwo nutze. Und wenn jetzt nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten eine Bastel-Linux-Lösung (vermutlich nutzen die meisten KNXler ja auch Linux...) das beste wäre, ich bleibe bei Windows. Damit kann ich alles machen, was ich will und alles geht intuitiv.

Nordlys 24.08.2017 15:16
KNX Killer.

Weißer Lichtschalter an cremefarbener Wand neben Holztürrahmen.
knxlichtschalterlinux