ᐅ Ist KNX Smart-Home die Zukunft?
Erstellt am: 22.02.2017 20:00
Grym 22.08.2017 09:43
Internetpreise brauchen wir hier nicht. So rechnet sich das jeder KNX-Bastler zurecht und opfert zig hundert Stunden. Was kostet eine Wetterstation vom Elektriker geliefert, verkabelt, in die ETS eingebunden inkl. Garantie usw...
Hat auch nicht jeder nur 5 Fenster und bei entsprechend großen Fenstern ist Stulp anfällig. Also dann doch 4 Kontakte je Fenster...
Nicht immer nur Äpfel mit Birnen vergleichen..
Hat auch nicht jeder nur 5 Fenster und bei entsprechend großen Fenstern ist Stulp anfällig. Also dann doch 4 Kontakte je Fenster...
Nicht immer nur Äpfel mit Birnen vergleichen..
matte 22.08.2017 09:49
Du weißt es ja, sorry.
Die Preise SIND von meinem Elektriker, respektive Heizungs-/Lüftungs-/Fenstermonteur.
Auch haben wir nicht nur 5 Fenster verbaut....
Aber was schreib ich hier, ich denk mir das wahrscheinlich eh alles aus
Die Preise SIND von meinem Elektriker, respektive Heizungs-/Lüftungs-/Fenstermonteur.
Auch haben wir nicht nur 5 Fenster verbaut....
Aber was schreib ich hier, ich denk mir das wahrscheinlich eh alles aus
Grym 22.08.2017 09:57
Ich habe die Preise vom KNX-Forum und habe es mal für unsere Zahl an Fenstern überschlagen. Waren etwas über 4.000 Euro, aber ich gebe auch zu, dass wir mehr Fenster haben.
Sascha_aus_H 22.08.2017 10:38
Dsa Problem vom KNX-User-Forum ist, dass in den KNX Bereichen die User am häufigsten (oder lautesten) Posten, die professionelle Industrieanlagen umsetzen. Leider fehlt dort oft der Sinn für die Relation in einem Einfamilienhaus, was die Notwendigkeit von Funktionen betrifft.
Wir haben einen Aufpreis zur klassischen Elektrik von 7.000€ gezahlt, enthalten ist komplette Licht, Rollladen und Heizungssteuerung sowie einem Server mit Edomi. Ergänzt natürlich um einiges an Automatik, welche aber sich nicht in den Hardwarekosten niederschlägt, sondern im Aufwand der Konfiguration.
Natürlich habe ich dafür die KNX Sensoren und Aktoren selbst bezogen, alle Taster und Präsenzmelder selbst verbaut und durch den Elektriker den Schaltschrank inkl. KNX Aktoren machen lassen.
Die ETS Konfiguration nehme ich dann wieder auf meine Kappe - investierte Zeit insgesamt ca. 40 Stunden.
Also wenn wir schon nicht Äpfel mit Birnen vergleichen wollen, so sollten wir auch mit realistischen Zahlen um uns werfen - sowohl nach unten als nach oben!
Wer keine Lust oder Zeit hat sich selbst einzuarbeiten und mit dem Thema zu beschäftigen, wird natürlich nie solche "geringen" Aufpreise erzielen können.
Man sollte sich dann aber sowieso fragen, ist ein KNX System für mich das richtige, wenn ich für jede Änderung einen Elektriker oder Systemintegrator benötige?
Wir haben einen Aufpreis zur klassischen Elektrik von 7.000€ gezahlt, enthalten ist komplette Licht, Rollladen und Heizungssteuerung sowie einem Server mit Edomi. Ergänzt natürlich um einiges an Automatik, welche aber sich nicht in den Hardwarekosten niederschlägt, sondern im Aufwand der Konfiguration.
Natürlich habe ich dafür die KNX Sensoren und Aktoren selbst bezogen, alle Taster und Präsenzmelder selbst verbaut und durch den Elektriker den Schaltschrank inkl. KNX Aktoren machen lassen.
Die ETS Konfiguration nehme ich dann wieder auf meine Kappe - investierte Zeit insgesamt ca. 40 Stunden.
Also wenn wir schon nicht Äpfel mit Birnen vergleichen wollen, so sollten wir auch mit realistischen Zahlen um uns werfen - sowohl nach unten als nach oben!
Wer keine Lust oder Zeit hat sich selbst einzuarbeiten und mit dem Thema zu beschäftigen, wird natürlich nie solche "geringen" Aufpreise erzielen können.
Man sollte sich dann aber sowieso fragen, ist ein KNX System für mich das richtige, wenn ich für jede Änderung einen Elektriker oder Systemintegrator benötige?
Grym 22.08.2017 10:57
40h, da belügst du dich ja komplett selbst. In dieser Zeit hast du nicht mal die Basics verstanden. Auch das Lernen, verstehen, üben, etc. gehört da dazu.
Ein sinnvoller Vergleich ist nur klassisch komplett vom Elektriker vs. KNX komplett vom Elektriker. Wenn du die Zeit, die du in KNX gesteckt hast z.B. in Trockenbau, Fußbodenbeläge und Malerarbeiten gesteckt hättest, hättest du dort auch 10.000 EUR und mehr an Lohnkosten gespart. Dieser Äpfel und Birnen Vergleich hinkt also...
Vollkommen richtig Herr Teamleiter IT. Es ist im Einfamilienhaus-Bereich oftmals eine Spielerei von Technik-affinen Männern. So auch bei meinem Bekannten mit der Selbstprogrammierung (gelernter IT-irgendwas) oder bei einem anderen KNX-Haus welches ich kenne (OT Frau: sein Hobby. Er ist Elektriker.).
Ein sinnvoller Vergleich ist nur klassisch komplett vom Elektriker vs. KNX komplett vom Elektriker. Wenn du die Zeit, die du in KNX gesteckt hast z.B. in Trockenbau, Fußbodenbeläge und Malerarbeiten gesteckt hättest, hättest du dort auch 10.000 EUR und mehr an Lohnkosten gespart. Dieser Äpfel und Birnen Vergleich hinkt also...
Sascha_aus_H schrieb:
Man sollte sich dann aber sowieso fragen, ist ein KNX System für mich das richtige, wenn ich für jede Änderung einen Elektriker oder Systemintegrator benötige?
Vollkommen richtig Herr Teamleiter IT. Es ist im Einfamilienhaus-Bereich oftmals eine Spielerei von Technik-affinen Männern. So auch bei meinem Bekannten mit der Selbstprogrammierung (gelernter IT-irgendwas) oder bei einem anderen KNX-Haus welches ich kenne (OT Frau: sein Hobby. Er ist Elektriker.).
Sascha_aus_H 22.08.2017 11:20
Warum immer dieser aggressive Unterton ? Habe ich oder jemand anderes hier dich persönlich angegriffen?
Das Thema Eigenleistung bei KNX kommt immer hoch, weil eine KNX Installation ohne diese selbst zu beherrschen und selbstständig ändern zu können, nur Sinn für Personen mit viel Geld hat. Der größte Vorteil von KNX ist meiner Meinung nach die Flexibilität sie an die sich ändernden Gewohnheiten anzupassen, was bei einer klassischen Elektrik nur mit erheblich mehr Aufwand und vor allem Schmutz geht.
Grym schrieb:Ich brauchte keine Einarbeitungszeit, außer das Lesen der spezifischen Handbücher meiner Komponenten. In der Elektrik bin ich sowieso fit und KNX ist kein sehr komplexes Thema on Top.
40h, da belügst du dich ja komplett selbst. In dieser Zeit hast du nicht mal die Basics verstanden. Auch das Lernen, verstehen, üben, etc. gehört da dazu.
Grym schrieb:Wäre in meinem Fall 13T€ vs. 24T€.
Ein sinnvoller Vergleich ist nur klassisch komplett vom Elektriker vs. KNX komplett vom Elektriker.
Grym schrieb:Das mag stimmen. Aber es ging hier doch weder um die Diskussion, wo ich durch Eigenleistung am meisten sparen kann, noch darum ob ich qualitativ jeweils gleichwertige Ergebnisse erzielt hätte. Zumindest zweiteres kann ich bei mir ausschließen.
Wenn du die Zeit, die du in KNX gesteckt hast z.B. in Trockenbau, Fußbodenbeläge und Malerarbeiten gesteckt hättest, hättest du dort auch 10.000 EUR und mehr an Lohnkosten gespart.
Das Thema Eigenleistung bei KNX kommt immer hoch, weil eine KNX Installation ohne diese selbst zu beherrschen und selbstständig ändern zu können, nur Sinn für Personen mit viel Geld hat. Der größte Vorteil von KNX ist meiner Meinung nach die Flexibilität sie an die sich ändernden Gewohnheiten anzupassen, was bei einer klassischen Elektrik nur mit erheblich mehr Aufwand und vor allem Schmutz geht.
Grym schrieb:Absolute Zustimmung! KNX kann man sich vielleicht auch wirtschaftlich schön rechnen (ich bezweifle das in den meisten neu gebauten Einfamilienhaus), aber es ist im Wesentlich eine Komfort-Funktion und somit Luxus. Besonders beliebt bei Technik-affinen Menschen.
Es ist im Einfamilienhaus-Bereich oftmals eine Spielerei von Technik-affinen Männern.
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