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ᐅ Idee dank Wohnkeller nicht realisierbar?


Erstellt am: 07.08.2016 07:40

Bauexperte 08.08.2016 13:33
Wissi schrieb:

Nein, die 120 sind unsere Mindestanforderungen. Grob über den Daumen hatten wir an eine Außenbreite von ca 10m gedacht, um den Eltern eine Mindestbreite an Fensterfläche zu bieten. Wie gesagt: Wir stehen ganz am Anfang und wollen jetzt sehen, wohin die Reise gehen kann, was machbar ist.
Zwei Beispiele:
  • Ohne Versprung für die Terrasse im EG bspw. 11.00 x 11.00 m. Dann erhältst Du ca. 90 qm im KG und EG und DG ergeben zusammen und je nach DN, ca. 170 qm. Damit all in ca. 260 qm zu beheizender Fläche
  • Wie vor, jedoch 10.00 x 10.00 m und den Keller 2.00 m rausziehen. Dann hat der Keller ca. 92 qm an GF, EG + DG ca. 150 qm/DN. Damit all in ca. 240 qm zu beheizender Fläche.
Das Exempel läßt sich beliebig durchspielen; am Ende des Tages wirst Du beide Größen nicht für TEUR 300 bis TEUR 350 reiner Baukosten realisieren können.

Ich würde daher anraten, mit Deiner Budgetvorstellung einen guten Planer - sind beim FH häufig extern zu beauftragen - aufzusuchen und im Schnupperkurs abzuklären, was möglich ist.

Grüße, Bauexperte

Wissi 08.08.2016 13:42
Danke für deine Einschätzung *thumbsup*

Würdest du das ganze bei einem Massivhaus ähnlich sehen? Ich will das nicht unbeachtet lassen, ohne diese Alternative nicht zumindest auch mal durchdacht zu haben.

Bauexperte 08.08.2016 13:54
Wissi schrieb:

Würdest du das ganze bei einem Massivhaus ähnlich sehen? Ich will das nicht unbeachtet lassen, ohne diese Alternative nicht zumindest auch mal durchdacht zu haben.
Ja; Deinen BV ist es erst mal egal, ob es als Fertig- oder Massivhaus realisiert wird

Such Dir - sofern die Entscheidung pro Fertighaus nicht final getroffen ist, einen massiven Anbieter Deiner Wahl und besprich Dein Vorhaben mit ihm. Er wird Dir schon sagen können, auf welchen monetären und zeitlichen Aufwand es letztlich ausläuft.

Grüße, Bauexperte

MarcWen 08.08.2016 13:57
Wissi schrieb:

Würdest du das ganze bei einem Massivhaus ähnlich sehen? Ich will das nicht unbeachtet lassen, ohne diese Alternative nicht zumindest auch mal durchdacht zu haben.

Such dir einen guten Architekten, lass ihn über das Grundstück brüten und eine Realiaiserung präsentieren. Dazu eine 1. Kostenschätzung. Die Vorteile liegen auf der Hand:
  • Man umgeht die nervigen Verkäufergespräche. Die meisten haben keine Substanz. Erst Recht wenn noch ein Wohnkeller dazu kommt und somit ein Subunternehmer
  • Es wird aus einer Hand geplant und umgesetzt, inklusive Wohnkeller, wenn gewünscht.

Wissi 08.08.2016 13:59
Dass das auf diesen Satz hier bezogen war
Du beide Größen nicht für TEUR 300 bis TEUR 350 reiner Baukosten realisieren können.
weißt du aber schon, oder?

Gespräche mit Anbietern und daraus folgende Angebote gab es schon wie eingangs gesagt. Von Massivhausbauern werde ich mir diese auch mal einholen.
Davon ab war der Sinn dieses Threads Einschätzungen eben genau hier zu bekommen. Dahingehend sind Hinweise wie "Frag deinen Anbieter" logisch, aber helfen mir hier weniger.

Bauexperte 08.08.2016 14:21
Wissi schrieb:

Dass das auf diesen Satz hier bezogen war
weißt du aber schon, oder?
Jetzt schon

Auch ein Massivhausbauer kann nicht zaubern. Er ist zwar im Regelfall günstiger, als der Fertighausanbieter (systembedingt), aber nicht so viel, daß sich im Preis am Ende des Tages ein größeres Haus zum kleineren Entgelt wiederfinden würde. Einen so arbeitenden Anbieter gäbe es genau 3 Jahre
Wissi schrieb:

Davon ab war der Sinn dieses Threads Einschätzungen eben genau hier zu bekommen. Dahingehend sind Hinweise wie "Frag deinen Anbieter" logisch, aber helfen mir hier weniger.
Ich habe Dir mehr, als einen Hinweis auf Deine Frage gegeben ? Ansonsten "Sender" ./. "Empfänger"

Grüße, Bauexperte
wohnkellermassivhaus