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ᐅ Holz Sichtschutz-Zaun - Planung übertrieben? Alternativen?


Erstellt am: 28.05.21 20:22

kati133730.05.21 18:13
Scout schrieb:

Hier der Thread und eine weitere Lösungsmöglichkeit
ᐅ Gute Schallschutz-Elemente nahe der Grundstücksgrenze - Empfehlungen?Seite 2 | Erfahrungen von Bauherren und Bauexperten (hausbau-forum.de)
Den kenne ich, das ist auch mein Thread. :/
Ich scheine wohl echt ein Händchen für Nachbarn zu haben. Sonst macht das niemand in der ganzen Siedlung, draußen auf offener Fläche laute Musik anmachen. Nur unsere Nachbarn. Wenn ich so viel Glück mal bei einer Lotterie hätte wäre das Problem gelöst.

Die sind halt sonst auch echt nette Leute, aber die stehen einfach auf Barbecue oben ohne mit lauter Mukke, und wir stehen auf unsere Ruhe. Ich hab' die heute schon wieder angeschrieben weil wir was im Fernsehen schauen wollten und die Basskiste im Garten weiter dröhnte während die alle schon drinnen waren, sprich außer der Musik war im Garten gar niemand mehr. :/
Musik im Garten hören ist aber soweit ich weiß nicht verboten (in gewissen Rahmen), daher muss ich versuchen das irgendwie auf meiner Grundstücksseite erträglich zu bekommen. Ausziehen ist erst mal keine Option. Es ist Eigentum, neu gebaut, und die Rückabwicklung mit Wohnriester und Förderungen und pi pa po ist mir viel zu viel Aufwand.

Über Ohrenschützer habe ich schon nachgedacht, das wäre prinzipiell auch kein Problem, aber meistens stört es halt wenn wir was fernsehen wollen oder wenn wir auch mal draußen sein möchten. Dann wollen wir uns halt auch unterhalten und nicht alle mit Noise Cancelling Kopfhörern am Tisch sitzen. :/
pagoni202030.05.21 18:34
Ich glaube, dass die wirkliche Lösungsmöglichkeit beim Nachbarn liegt.
Natürlich kann Jeder tun, was er möchte, solange er keinen Anderen belästigt. Das ist hier ja aber der Fall.
Die Nachbarn müssten einfach auf der Terrasse keine Musik hören, es gibt ja kein Grundrecht darauf.
Wenn das 1 x pro Woche ist oder immer wieder einmal bei Besuch und/oder Grillen aber eine Standardbeschallung muss man nicht aushalten, denn Dein Recht gibt es ja genauso.
Das Problem ist -wie immer- dem Anderen das verständlich zu machen, da nützen Dir keine Gesetze oder Messungen.
Du fühlst Dich unwohl und das würde ich unbedingt höflich aber gleichermaßen klar zu, Ausdruck bringen und darum bitten, die Musik auf der Terrasse nicht als Dauerbeschallung laufen zu lassen.
Du kannst ihnen ja anbieten, ein paar Kopfhörer bereit zu stellen, damit sie Musik hören können.
kati133730.05.21 18:54
Die machen es auch aus wenn ich sie darum bitte (zumindest eben, als sie eh schon nicht mehr im Garten waren), aber ich will halt nicht immer der nörgelnde Hans sein der alle Woche rumnörgelt.
Es beißt sich halt da die schönen Tage, wenn die Sonne rauskommt, auch die Tage sind an denen wir selbst gerne draußen sitzen möchten. Und ich weiß nicht wie ich jemandem klar machen soll, dass Musikgeschmäcker unterschiedlich sind und dass des einen Entspannung des anderen Stress sein kann. Wie kann man das jemandem verständlich machen der das nicht von sich aus zu verstehen scheint?
Ich erinnere mich auch dunkel an eine Geschichte als sie noch zur Miete wohnten, da muss es wohl auch schon Stress mit "pingeligen Nachbarn" gegeben haben, bis hin zu Polizeieinsätzen, wegen lauter Musik. Ich war da ja nicht dabei und weiß daher nicht was da wie laut gelaufen ist, aber wenn ich jetzt dauernd rumnörgele wegen der Musik im Garten bin ich der nächste "pingelige Nachbar", und das will ich eigentlich nicht sein. Die sind sonst immer sehr nett zu uns, verlegen uns Drainage-Rohre mit, helfen uns mit allem möglichen aus... die sind menschlich wirklich nicht verkehrt.

Ich weiß nicht wie ich mich ausdrücken soll... ich glaube hier sind einfach die Einschätzungen was "störend" ist grundverschieden. Weißt du wie ich meine?
Ich kriege auch immer den Rat einfach mal Rammstein auf Gegenbeschallung anzumachen, für den "Lerneffekt". Ich glaube das würde nichts bringen weil ich glaube, dass die das einfach nicht die Bohne stören würde.

Das pragmatischste was mir einfällt (neben "weiter ansprechen wenn wir uns das nächste Mal sehen") ist, irgendwas auf meiner Grundstücksseite hochzumauern. Wie Scout sagte, irgendwas was Substanz hat. Holz bringt vermutlich nichts. Vielleicht Backsteine oder Kalksandstein?
So hoch wie ich möchte kann ich das rechtlich natürlich nicht machen, kann mir ja keinen Festungswall bauen. Oben im Bad wird es mich weiter nerven (wollte vorhin baden, aber ich kann mich nicht entspannen wenn von draußen Bass reinschallt)... aber vielleicht kann ich mit 1,80 Höhe und gemauert wenigstens den Garten ruhiger bekommen? Könnte das klappen?
guckuck230.05.21 18:56
pagoni2020 schrieb:

Die Nachbarn müssten einfach auf der Terrasse keine Musik hören, es gibt ja kein Grundrecht darauf.

es gibt vor allem kein verbot, dass dagegen spräche, sofern es sich um Zimmerlautstärke außerhalb der Ruhezeiten handelt
pagoni2020 schrieb:

Du kannst ihnen ja anbieten, ein paar Kopfhörer bereit zu stellen, damit sie Musik hören können.

Diese Dreistigkeit würde ich mit Hausverbot quittieren.
guckuck230.05.21 19:02
kati1337 schrieb:

Ich kriege auch immer den Rat einfach mal Rammstein auf Gegenbeschallung anzumachen, für den "Lerneffekt".

Ich glaube nicht, dass so eine passiv-aggressive Reaktion einen Lerneffekt auslöst. „Bestenfalls“ wirkt das eskalierend
kati1337 schrieb:

Ich weiß nicht wie ich mich ausdrücken soll... ic
Da das Verhältnis ja ganz gut zu sein scheint, sprich das doch offen an. Du hast ja in der Vergangenheit schon mehrfach gebeten, die Lautstärke zu senken. Tatsächlich stört es dich aber noch deutlich häufiger als die Male, wo du es zu Sprache gebracht hast. Du möchtest eine permanente Lösung finden. Sofern der Verzicht auf die Musik bzw. deutliche Lautstärkesenkung nicht in Frage kommt, käme nur eine Mauer zum Schallschutz in Frage
pagoni202030.05.21 19:32
guckuck2 schrieb:

es gibt vor allem kein verbot, dass dagegen spräche, sofern es sich um Zimmerlautstärke außerhalb der Ruhezeiten handelt
Natürlich gibt es da kein Verbot, dennoch gibt es aber das "Gebot", dass man sich auf seinem Grundstück wohlfühlen kann.
Das kann man nun endlos hin und her messen oder als zimperlich betrachten auf der einen oder grobschlächtig auf der anderen Seite. Da gibt es nur den Weg der zwischenmenschlichen Kommunikation oder der Eskalation.
Ich sag mal so, ich habe früher jeden Sonntag morgen bei weit geöffneter Terrassentür die "Vier Jahreszeiten" sehr laut gehört. Ich wusste aber, dass meine Nachbarin das sogar mag; früher wars eher ZZ TOP, da wars anders- 🙂
Hätte aber meine Nachbarin gesagt, sie sei sehr geräuschempfindlich hätte ich das gelassen und auch sonst drauf geachtet. Denn.....man sieht sich immer zwei- oder mehrmals im Leben......
Hätte meine Nachbarin einfach eine große Wand bei sich gebaut hätte ich mich gewundert......vlt. würde sich der Nachbar von darüber sogar ärgern.....wer weiß.
Es gibt bei so etwas keine Lehrbuchlösung aber die brachiale Tour führt selten zum guten Ergebnis, vor allem dann, wenn man selbst niemals so grobschlächtig sein könnte, wie es für einen Anderen als normal durchgehen würde.
Sie sind im Gespräch, das ist schonmal positiv.
Vlt. solltest Du tatsächlich Dein ganz individuelles Problem bei einem ruhigen Termin ganz klar und ohne Umschweife ansprechen, jedoch ohne ihnen irgendeine eine Schuld anzulasten, sondern es alleine mit Deiner hohem Empfindlichkeit begründen und ihnen sagen, dass Du sogar schon über eine hohe Mauer nachgedacht hast, weil es Dir damit gar nicht gut geht. Solange Du die Verantwortung dafür auf Deiner Seite lässt fühlen sie sich vlt. auch nicht angegriffen und vlt. helfen sie Dir ja dabei........es ist ihnen vlt. einfach nicht so bewusst, Du musst das so klar sagen, wie es ist.
Vlt. fragst Du sie, ob Du ihnen im Gegenzug auch etwas Gutes tun kannst, das Du gerne tun würdest.......in diese Richtung würde ich es versuchen.
guckuck2 schrieb:

Diese Dreistigkeit würde ich mit Hausverbot quittieren.
Naja.....natürlich innerhalb eines eher lustigen Gespräches..... und natürlich nicht ernstgemeint.
guckuck2 schrieb:

Ich glaube nicht, dass so eine passiv-aggressive Reaktion einen Lerneffekt auslöst. „Bestenfalls“ wirkt das eskalierend
So isses....zudem muss man das auch tun wollen.

Am Ende kenne Niemand die Lösung oder den besten Weg. Sie können es aber nur verstehen, wenn Du es ohne jegliche Umschweife ihnen ggü. auch klarmachst.......und immer OHNE Vorwurf, sondern wg. Deinen zarten Öhrchen.....
Dennoch schwierig.....ich verstehe das.
gartengrundstücksseiteterrassemauer