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ᐅ Höhere Baukosten durch steigende Bauholzpreise


Erstellt am: 30.03.2021 10:37

DaSch17 30.03.2021 10:37
Hallo zusammen,

ich habe vergangene Woche einen Kurzbericht im ARD-Magazin PlusMinus über steigende Bauholzpreise trotz (oder gerade wegen) des Überangebotes an Holz auf dem Holzmarkt gesehen.

Seit Sommer letzten Jahres seien die Bauholzpreise um min. 15 % gestiegen.

Ähnliches hat uns - unabhängig vom Bericht - auch schon unsere Hausbaufirma im November und dann nochmal im Januar erzählt (wir bauen mit einer lokalen Zimmerei). Anfang April treffen wir uns nochmal mit der Zimmerei um die Planung fortzusetzen und die Zahlen zu aktualisieren.

Weiß jemand wie hoch ca. der Materialeinsatz (bzw. MAUF-Quote) beim Bau eines Einfamilienhaus in Holzständerbauweise ist und mit wieviel Mehrkosten man realistisch rechnen sollte?

Gerddieter 30.03.2021 12:08
Hallo habe kürzlich mit einem Holzhausmensch telefoniert- hat auch gleich gejammert wegen Holzpreisen.
Habe dann mal gegoogelt Materialeinsatz Holzständerbauweise und kam auf Mehrkosten von max. 1500-2500 Material Holz für ein 1000 Kubik Einfamilienhaus.
Massivholz sieht das bestimmt ganz anders aus....
GD

KEVST 30.03.2021 12:19
Nach meinen Informationen steigen nicht nur die Preise für Holz. Dämmstoffe wie EPS und XPS sollen sich ebenfalls deutlich verteuern.

face26 30.03.2021 12:34
Fast alle Materialpreise gehen nach oben, Baustahl, Dämmung, Kuper, Holz usw.

Der Bauboom hält an...Nachfrage weiter hoch oder steigt, Corona verknappt in vielerlei Hinsicht das Angebot.
Produktionskapazitäten können nicht ausgelastet werden etc. und dann verstopft so Typ der nichts besseres zu tun hat als Warteschleifen in Fallsusymbolrouten zu fahren einen Kanal. Das machts nicht besser:-P

Ob das nun stimmt oder nicht würde ich aus Vorsicht auf Preise die ich letztes Jahr kalkuliert habe sicher mal 10-15% oben drauf rechnen...

DaSch17 30.03.2021 12:58
face26 schrieb:

Fast alle Materialpreise gehen nach oben, Baustahl, Dämmung, Kuper, Holz usw.

Der Bauboom hält an...Nachfrage weiter hoch oder steigt, Corona verknappt in vielerlei Hinsicht das Angebot.
Produktionskapazitäten können nicht ausgelastet werden etc. und dann verstopft so Typ der nichts besseres zu tun hat als Warteschleifen in Fallsusymbolrouten zu fahren einen Kanal. Das machts nicht besser:p

Das ist klar. Aber die Steigerung der Baupreise pendelte doch in den letzten Jahren immer zwischen 2- 5 % p.a.

Die Entwicklung des Holzpreises entwickelt sich deutlich überproportional im Verhältnis zu den restlichen Baukosten. Die Frage ist letztlich wie viel das am Ende ausmacht.
face26 schrieb:

Ob das nun stimmt oder nicht würde ich aus Vorsicht auf Preise die ich letztes Jahr kalkuliert habe sicher mal 10-15% oben drauf rechnen...

Jop. Dafür müsste man aber wissen wie hoch der Holzanteil am gesamten MAUF für die Herstellung des Hauses ist.

15 % auf den Hauspreis des letzten Jahres wären bei uns ca. 75 TEUR. Das kann ja kaum sein... Maximal 5 % zzgl. Sondereffekt überproportionale Holzpreissteigerung(= X TEUR) sind da doch eher realistisch.

face26 30.03.2021 13:01
DaSch17 schrieb:

Das ist klar. Aber die Steigerung der Baupreise pendelte doch in den letzten Jahren immer zwischen 2- 5 % p.a.

Hab nicht nachgeschaut und weiß nicht aus welcher Region Du kommst aber für meine Region (BW) sicher nicht (und vermutlich auch nicht für die meisten anderen Regionen). da bist eher bei 5-10%. (Einzelfälle auch mehr). Und ja ich rede von Baupreisen nicht von Material.
DaSch17 schrieb:

Jop. Dafür müsste man aber wissen wie hoch der Holzanteil am gesamten MAUF für die Herstellung des Hauses ist.

15 % auf den Hauspreis des letzten Jahres wären bei uns ca. 75 TEUR. Das kann ja kaum sein... Maximal 5 % zzgl. Sondereffekt Hauspreis (= X TEUR) sind da doch eher realistisch.

Ne ich meinte als Puffer auf die Baukosten, nicht den Materialpreis.

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