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ᐅ Hilfe benötigt - Realteilung eines schmalen Grundstücks


Erstellt am: 07.04.16 09:57

robi78225.04.16 15:09
Stopp, kann den Beitrag oben nicht editieren (ziemlich doof gemacht hier). Es gibt doch keinen Bebauungsplan, es gibt in den Unterlagen wohl nur die eine Regel.

Ein Vollgeschoss.

das Haus wie ich es mir dachte hat:

EG ca. 78m²
Länge des BV: 13,5
Breite des BV: 6,5

Können wir dann das OG mit 2/3 des EG/Vollgeschoss in der selben breite und höhe aber angepasster länge bauen? Sprich dann mit 52m²?

Vielen Dank und beste Grüße
DG25.04.16 20:06
Im Außenbereich (also ohne Bebauungsplan) müsst/könnt Ihr Euch an die bestehende Bebauung halten, Details immer mit Architekt abklären. Grundsätzlich müsste Deine Idee gehen, aber das ist in diesen Bereichen immer eine Einzelgenehmigung.

MfG
Dirk Grafe
robi78226.04.16 08:05
Danke

Habe hier beim OG nun von 2/3 bzw. 3/4 gelesen. Lt. Recherche sind es aber 3/4, liege ich damit richtig? Wären ja immerhin paar Quadratmeter mehr. 🙂

Gruß
DG26.04.16 10:22
Hallo ,

ich habe leider keine Teleskopaugen, um von hier bis NDS zu gucken um die Nachbarbebauung zu beurteilen. Vor allem kann niemand verlässlich sagen, was der Sachbearbeiter, der das BV genehmigen soll, dazu sagt. Und an dem musst Du vorbei - notfalls auch mit einer Klage. Ja, 3/4 kann also sein. Wenn aber andere Kriterien gerissen werden, ist das alles hinfällig und von diesen Punkten gibt es zumindest einige.

Also zum 10. Mal:

1. Du brauchst einen Architekten. Ohne Architekt kein Bauantrag. Ohne Bauantrag kein Haus.
2. Du brauchst einen Vermesser. Ohne Vermesser keine Teilung und Gebäudeeinmessung, (etwaig) keine Absteckung in der Bauphase. Ohne Teilung keine Trennung der Belastungen/Kredite und damit eine zumindest problematische Grundstücks- und Kreditsituation, die man soweit irgend möglich immer umgehen sollte. Wenn die (Schwieger-)Eltern nicht mitspielen, bekommst Du ohne Teilung auch gar keinen Kredit. Damit ist die Frage nach 3/4 oder nicht ebenfalls eindeutig hinfällig.

Architekt und Vermesser zusammen können Dir in 30 Minuten aus dem Stegreif erklären, was da geht und was nicht. Hier im Forum kann das niemand - es sei denn, Du beauftragst einen Fachplaner aus dem Forum, sich die Situation vor Ort anzusehen. Die Kosten dafür sind ja nach Anfahrt exorbitant - die Fachplaner vor Ort erledigen das möglicherweise sogar ohne Mehrkosten. Entsprechende Kontakte kann ich Dir - falls gewünscht - regional herstellen.

Anders kommst Du in Deinem Fall nicht einen Zentimeter weiter.

MfG
Dirk Grafe
robi78226.04.16 11:11
Danke

Ich frage hier "zwischendurch" um mich auch vorzubereiten. Einen termin bei Architekten haben wir am Mittwoch. Den öffentlich bestellter Vermessungsingenieur habe ich schon tel. gesprochen allerdings noch nicht auf das Grundstück eingeladen. Wollen wir nach dem Besuch beim Architekten machen. Wenn du mir jemanden empfehlen kannst.

Viele Grüße
robi78228.04.16 09:21
Hallo Zusammen,

wir waren gestern bei Architekten und dieser hat auch einen Vermesser der dann für usn tätig werden würde. Das ist nun gegeben, ein zweite Angebot und ggf. ein drittes holen wir auch noch ein.

Im gestrigen Gespräch haben wir die Info. bekommen, dass die Wandstärke ca. 40cm beträgt und dann Rohre etc. innen verlegt werden können/dürfen. Was besser aussieht und empfohlen wurde gegenüber dünnen 25er Außenwänden. Nun spielt ja aber bei unserem schmalen Haus die Wandstärke eine große Rolle. Um so dicker ich diese wähle um so weniger Platz hab ich Innen. Sprich bei 40cm je Seite sind dann von der Breite mit 6,5m nur noch 5,70m übrig. Hinzu kommen sicher noch paar Centimeter, so das ich wahrscheinlich schon 1m abziehen kann!?

Können mir hier die Experten evtl. massive Aufbauarten empfehlen die uns hier in die Karten spielen würden? Letzte Lösung wäre für mich von 6,5m auf 7m Hausbreite zu gehen.

Gruß & Danke.
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