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ᐅ Heizungsart für Neubau - Welche ist die Beste?


Erstellt am: 07.10.17 20:33

R.Hotzenplotz26.10.17 15:18
Ich habe neue Informationen. Die Luftwärmepumpe soll € 8.000 mehr kosten als die Erdwärmepumpe. Daher wird nun stattdessen eine Erdkollektoren-Lösung empfohlen. Das soll in etwa preisgleich mit der Erdwärmepumpe sein und das gleiche Gerät beinhalten, wenn ich das richtig verstanden habe.
ruppsn26.10.17 17:28
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe Lösung als Ganzes oder nur das Gerät? Zumindest Letzteres wäre in der Deutlichkeit irritierend.
Alex8526.10.17 17:34
Joedreck schrieb:
Leute, ihr habt im Neubau je nach Wohnfläche und Dämmstandard zwischen 5 und 8 KW Heizlast bei eurer Auslegungstemperatur (-12 bis -16 Grad). Und diese Temperaturen habt ihr Max 3-4 Tage im Jahr.
Wenn da ein Heizungsbauer ankommt und sagt die Wärmepumpe läuft dann ständig auf Volllast, hat er die Materie nicht verstanden.
Zusätzlich dazu sind interne und solare Gewinne in der Heizlastberechnung nicht berücksichtigt.

Was hier benötigt wird ist eine gute korrekte Planung der Fußbodenheizung, dann könnt ihr auch mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe bei 30 Grad Vorlauftemperatur super effizient Heizen. Und es kostet nur etwas mehr Planung.

Diese über großen Wärmepumpe werden dann mit Pufferspeicher verbaut, die euch die Effizienz komplett zerstören. Das ist leider üblich, aber daneben. Informiert euch hier bitte ausgiebig und nervt den Heizungsbauer, ansonsten kommt wieder: meine Wärmepumpe ist nach 3 Jahren kaputt oder kostet immens viel Strom.

Dazu noch ergänzt, dass diese falsch geplanten Anlagen eben nicht BAFA gefördert werden, weil es an dem Nachweis der nötigen Jahresarbeitszahl scheitern wird.
Alex8526.10.17 18:14
ruppsn schrieb:

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Lass uns es uns doch bitte konkret machen: was sind Dinge, die man als Laie einem HB entgegen kann und wie stellt man als Laie fest, dass der HB keine Ahnung hat?

Wenn er als Planungsgrundlage keine Raumweise Heizlastberechnung durchführt, hat er keine Ahnung.
Denn ohne diese ist es unmöglich, die Dimensionierung der Wärmepumpe korrekt auszuwählen. Dies führt wiederum zu zu hohen Anschaffungskosten und unwirtschaftlichem Betrieb.
Des Weiteren entlarvt sich das genannte Exemplar durch die Aussage, die liefe dann dauernd auf Volllast. Dazu hatte joedreck ja schon genug geschrieben.
ruppsn schrieb:
Es ist ja schnell daher gesagt, dass man sich vorher informieren soll, aber worüber denn genau? Lesen von Einzelfällen, bei denen die Rahmenbedingungen nicht bekannt sind und vielleicht gar nicht vergleichbar sind? Dazu Statements von teilw. Laien, die bis auf eine starke Meinung weder eine langjährige Erfahrung noch eine entsprechende Ausbildung haben?

Natürlich werden in Foren Annahmen getroffen. Wenn der TE nicht preisgibt, dass er Auflagen hat die tieferes Bohren verhindern, wundert man sich über den genannten Preis.
Ansonsten musst du dich eher fragen, was du denn von Foren erwarten willst und ob dies für dich eine geeignete Informationsquelle sein kann. Du hast vor eine Heizungsanlage im Wert von 25-35T€ (bei euren Summen eher Letzteres) zu kaufen, hast davon selbst aber keine Ahnung und den kostenlosen Quellen (wie diesem Forum) magst du nicht vertrauen. Dann bleibt nur weiteres Geld in die Hand zu nehmen, um den ersten Dienstleister vom zweiten kontrollieren zu lassen.
ruppsn schrieb:
Allen Ernstes, dass jemand im Forum gesagt hat, dass das Quatsch sei und HBs keine Ahnung von der Materie haben?

Dann lies eben woanders nach.
Pufferspeicher für Wärmepumpen sind quatsch. Erstens existiert schon ein riesiger Puffer in Form der Fußbodenheizung und Warmwasserspeicher.
Zweitens funktioniert eine Wärmepumpe nur bei geringen Temperaturen effizient, Warmwasserbereitung (45°C, teilweise höher (schlecht!)) ist daher nicht ihre Stärke. Viel Warmwasser vor zu halten macht daher keinen Sinn.
ruppsn schrieb:
Und gerne etwas konkreter als „alle HBs“ haben keine Ahnung, wenn Pufferspeicher geplant werden und „informiert euch“. Und sehr gerne mit Quellen oder belegbare Aussagen von Fachleuten, denn andernfalls ist es eine Einzelmeinung eines Laien, der bestenfalls sein Objekt kennt, die gegen die Meinung von Menschen vom Fach mit Erfahrungen aus vielen anderen Projekten steht

Ohne Worte. Wo lebst du denn?!
Niemand hat dir gegenüber Bringschuld. Du konsumierst hier, weil du selber keine Ahnung hast und widerwillig selbst recherchieren magst. Nimm' die kostenfreie Hilfe an oder nicht, aber lass' deine Ansprüche stecken.
ruppsn schrieb:
wobei letzterer auch die Gewährleistung übernehmen muss, dass die Bude später auch warm wird und bleibt

AAAANGST!! Und diese Gewähr ist wie viel wert?
Mache hier mal ne Umfrage, wie lange es dauert bis ein Neubaubewohner überhaupt merkt, dass seine Heizung ausgefallen ist. Vielleicht merkt es der Holzhausbewohner mangels Speichermasse, wer massiv baut braucht viele, viele Stunden, bis das überhaupt bemerkbar wird.
ruppsn schrieb:
Wo bekommt man die denn her? Doch sicherlich nicht vom HB, der eh keine Ahnung hat, weil er sich mit seiner Vollastaussage schon disqualifiziert hat? TGA-Planer? Bei denen sehr, sehr viele Menschen (Architekten, HBs, SVs und auch TGA-Planer selbst) sagen, dass das im Einfamilienhaus Kanonen auf Spatzen sei?

Die kann man isoliert auch im Internet kaufen. Kostet etwa 200€.
Manche machen es auch selbst.
ruppsn schrieb:
Also wie kommt der Bauwillige an eine „vernünftige Planung“, wer führt diese durch und woran erkennt er, dass die vorgeschlagene Lösung eine vernünftige ist? Was sind denn die Kriterien für eine solche, vernünftige Lösung?

Vernünftige Planungen erkennt man an nachvollziehbaren Planungsansätzen. Sätze wie "immer so gemacht", "passt schon" oder "lieber bisschen mehr" offenbaren, dass nicht geplant wurde. A führt zu B führt zu C. Wenn der HB nur C nennen kann, ohne den Weg dahin zu beschreiben, hat er nicht geplant sondern geraten.
Frag doch einfach, warum die Wärmepumpe 12kw groß sein soll, wie bei Hotzenplotz. Wenn da nur "ja das muss so bei der Hausgröße" kommt, dann disqualifiziert er sich.
R.Hotzenplotz schrieb:

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Ich habe neue Informationen. Die Luftwärmepumpe soll € 8.000 mehr kosten als die Erdwärmepumpe. Daher wird nun stattdessen eine Erdkollektoren-Lösung empfohlen. Das soll in etwa preisgleich mit der Erdwärmepumpe sein und das gleiche Gerät beinhalten, wenn ich das richtig verstanden habe.

Das wird ja immer besser.
8T€ Aufpreis. Ja, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, also rein das Gerät, ist teurer weil die Außeneinheit dazu kommt, 1-2T€. Dazu noch etwas für das Podest, auf dem die Außeneinheit steht. Summe 8T€? Nie im Leben. Soviel kostet die ganze Wärmepumpe (Onlinepreis, zugegeben)!

Ob Bohrung oder Erdkollektor ist für die Wärmepumpe komplett egal. Exakt das gleiche Gerät, nur andere Wärmequelle.
R.Hotzenplotz26.10.17 18:26
ruppsn schrieb:
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe Lösung als Ganzes oder nur das Gerät? Zumindest Letzteres wäre in der Deutlichkeit irritierend.

Nur das Gerät. Durch den Wegfall der Bohrung gleiche sich das ja mehr als aus, so dass ich in Summe damit sogar besser dran sei.

Alex85 schrieb:
Ob Bohrung oder Erdkollektor ist für die Wärmepumpe komplett egal. Exakt das gleiche Gerät, nur andere Wärmequelle.

Sie wollen nun die Lösung mit Erdkollektoren prüfen. Ich sagte, ich sehe das skeptisch, da ich noch später ein Schwimmbad im Garten bauen und auch einen großen Baum pflanzen möchte. Sie meinte, sie hätten ohnehin die Frontseite des Grundstücks vor dem Haus dafür vorgesehen. Offenbar dann unter der Garagenzufahrt etc. - da wird 1,50m tief gebuddelt.

Nur was soll das bringen, wenn der Boden selbst in 100m Tiefe grenzwertig ist für eine Erdheizung? Sie sagen, das Konzept sei ein anderes. Aber verstehen tu ich das nicht.
Alex8526.10.17 18:45
Der Flächenkollektor liegt nah unter der Oberfläche. Und er braucht richtig, richtig viel Fläche, lass dir auch da keinen Scheiß erzählen! Er hat noch einige weitere mögliche Nachteil, Google das einfach mal.
Alternativ Grabenkollektor, braucht weniger Fläche.
Beide aber auch förderfähig, bisschen weniger als ne Bohrung.
R.Hotzenplotz schrieb:
Nur das Gerät. Durch den Wegfall der Bohrung gleiche sich das ja mehr als aus, so dass ich in Summe damit sogar besser dran sei.

Neben voll kommen kranken 30.000€ für eine Erdwärmebohrung darfst du also froh sein, dass die Luft-Wasser-Wärmepumpe nur zum doppelten Preis angeboten wird. Unfassbar.

Habe gerade noch deinen anderen Thread gelesen, mit dem 4000€ teuren Zwangsgutachter.

Wann ist bei dir eigentlich mal die Grenze erreicht?
erdwärmepumpebohrungerdkollektorenaußeneinheit