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ᐅ Heizung für Altbau (bisher nur Holz Einzelöfen)


Erstellt am: 02.09.19 14:18

fragg03.09.19 11:52
Alles eine Frage des Geldes. Optimal wäre alles raus zu reisen, dämmen, Fenster, Fußbodenheizung in den Estrich schlitzen. Dann berechnen, und eine passende Wärmepumpe (klingt nach großem Grundstück, also als solewärmepumpe mit ringgrabenkollektor) einbauen. bei der Gelegenheit noch ne dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung einbauen. (Alles Buzzwords die du googeln kannst)

Vermutlich willst oder kannst du das aber nicht.

Es gibt Wasserführende Kaminöfen. Die heizen direkt den aufstellraum, und indirekt einen speichertank im Keller mit warmen Wasser.

es gibt pelletöfen, mit denen könntest du die stückholzöfen ersetzen. Pellets kosten aber und sind co2 technisch schlechter als holz.

es gibt scheitholzkessel, die verbrennen mit einem mal große mengen holz, geben die Energie an einen speicher im Keller ab, davon kann man dann zehren.

Es gibt Deckenheizung im Trockenbau. Da wird warmes Wasser durch eine abgehängt trockenbaudecke gepumpt. quasi wie Fußbodenheizung, nur ohne Estrich schlitzen. lässt sich bei entsprechender Raumhöhe und ohne Stuck realisieren.

Alles in allem ganz schön viel Arbeit und Dreck, weil so wirklich wirst du um eine Zentralisierung der wärmeversorgung nicht rum kommen.
wrobel03.09.19 19:38
Moin

Wenn du weiter mit Holz heizen möchtest wäre ein Holzvergaser oder Pelletkessel in einem Heizraum möglich.
Passend zur Anlagengröße einen Pufferspeicher mit Warmwasser-Bereitung als Hygienespeicher o. mit Frischwasserstation.
wenn man möchte und um sich im Sommer nicht mit der Holzheizung zu beschäftigen zusätzlich eine Kollektoranlage.
Hierzu sind Förderungen z.B. der BAFA möglich Pelletkessel bis 5750€ Kombikessel ab 7500€


Olli
Mottenhausen03.09.19 22:38
Komplett sanieren oder so lassen wie es ist. Meine Meinung. Z.B. ältere, nur mittelmäßig dichte Fenster harmonieren wunderbar mit dezentralen Feuerstätten hinsichtlich Belüftung, Raumklima, Wärmeempfinden, Kondensationsvorbeugung usw. Baut ihr jetzt eine modernere Heizung ein, werdet ihr A) hohe Vorlauftemperaturen fahren müssen, wodurch die Heizung unwirtschaftlich ist B) trotzdem kein angenehmes Raumklima haben C) eventuell Schimmelprobleme z.B. in den Fensterlaibungen bekommen.

Das betrifft nicht nur die Fenster, sondern alle Komponenten: Fußböden, Decken, Außenputz, Innenputz, Dämmstoffe usw. Dichtet ihr also zusätzlich alles ab, dämmt innen und außen und was weiß ich: bekommt ihr plötzlich Probleme mit aufsteigender Feuchtigkeit im Mauerwerk, die bisher noch unbemerkt austrocknen konnte und durch die Öfen rausgeheizt wurde. Also komplette Trockenlegung, was dann wieder andere Probleme nach sich zieht.
Joedreck04.09.19 08:35
Wenn ich richtig gelesen habe, spielst du auch mit dem Gedanken einer Wandheizung.
Die hat den Vorteil, dass man die oftmals mit einer Innen Dämmung an die Außenwände anbringen kann, ohne Probleme mit Tauwasser zu bekommen. Die oberste Geschossdecke ist meist einfach zu Dämmen.
Je nach Fenster, ist eine neue Abdichtung und Verglasung möglich und im Verhältnis günstig zu realisieren.
Da geht es schon, die Vorlauftemperatur runter zu bekommen. Jedenfalls beim durchgängigen Heizen.
Der Vorteil ist, dass man flexibel die künftigen Wärmeerzeuger auswählen kann.
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