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ᐅ Heinz von Heiden Erfahrungsbericht 2015-2016 Bungalow BW


Erstellt am: 12.03.16 10:26

T2115012.06.16 09:35
Eltako-Schalter sind etwas aus der Mode gekommen. Früher waren die gang und gäbe - heute sieht man sie echt selten.

Die Verkabelung ist etwas einfacher im Einzelfall, jedoch braucht man halt im Sicherungskasten einen weiteren Schalter (eine Art Relais). Die alten Varianten von den Geräten brauchten etwas Ruhestrom (nicht die Welt), die neuen nicht.

Natürlich kann man an jeder Stelle statt eines vorgesehenen Schalters einen Taster einbauen. Kostet etwas mehr, als ein Schalter.

Ich vermute, Dein Elektriker hat da a) keine Lust darauf und b) verdient beim Verlegen vieler Kreuz- und Wechselschaltungen mehr Geld.....

Zudem: Bei Wechselschaltungen bis 3 Schaltstellen kann man echt eben locker "Kabel auswerfen". Riesig enorme Vorteile haben Eltako Schalter nicht.

LG
Thorsten
fach1werk12.06.16 21:54
Vielen Dank, Thorsten!

Ein Eltako-Schalter wird für mich verständlich bei Wikipedia so beschrieben: Funktioniert wie ein Kugelschreiber, behält den gedrückten Zustand bei bis du das nächste Mal drückst. Ist ein Relais.

Das mit dem Elektrik direkt abmachen ist bei uns so: Heinz von Heiden verkaufte mit dem Bauvertrag eine Anzahl von Steckdosen und Schaltern mit. Wir brauchten mehr davon. Wenige Tage vor Beginn der Elektroarbeiten lernten wir den Elektriker den Heinz von Heiden bereits beauftragt hat kennen. Nun können wir unsren Zusatzauftrag anhängen oder folgenden Satz im Bauvertrag noch mal lesen: Im Rahmen der Gewährleistung und der vorliegenden Vorschriften verweisen wir auf die Unterlassung unberechtigter Eingriffe durch Dritte.

Guten Start in die Woche

Gabriele
T2115013.06.16 09:27
Hallo Gabriele,

genauer gesagt ist der ELTAKO Schalter ein Frequenz-Teiler .

Mit der Elektrik: Fast Usus und herstellerunabhängig an der Tagesordnung - es werden mehr Steckdosen, Schalter, Kreuz- und Wechselschaltungen benötigt, als im Basis-Lieferumfang enthalten sind.

Meist um einen merklichen Preis wird dann angeboten, nachzurüsten.
Je nach Menge kann dies ordentlich den Füllstand des Geldbeutels in Richtung leer beanspruchen.

Mit unberechtigten Eingriffen Dritter meinen die jetzt indirekt: Der Elektromeister, der die Anlage baut (und erweitert), nimmt diese auch am Ende ab und erfüllt die Gewährleistung.
Würden Dritte Erweiterungen vornehmen, so würde Euer Elektromeister sich sehr wahrscheinlich weigern, die Anlage abzunehmen. Ohne Abnahme wird der Energieversorger wahrscheinlich den Zähler nicht setzen. Zumindest bei uns wollten die das Abnahme-Zertifikat sehen.

LG
Thorsten
f-pNo13.06.16 10:34
Auch von mir ein: Alles wird Gut.

Heinz von Heiden scheint in seiner Kernkompetenz doch ganz gute Arbeit zu leisten. Ich freue mich für Euch.
Da kann Heinz von Heiden wieder Boden gutmachen (im Vergleich zum Anfang des Threads).

Bei uns lief die Sache mit dem Elektriker wie folgt ab:
Wir hatten ebenfalls eine bestimmte Anzahl Steckdosen, Schalter, etc. im Bauvertrag, welche uns aber i.d.R. nicht reichten.
Mit dem E-Meister liefen wir dann das Haus Raum für Raum ab und sagten unsere Wünsche an bzw. ließen uns beraten.
Anschließend bekamen wir das Angebot. Nach einem Tag Schockstarre überlegten wir, was wir von unseren Extrawünschen wieder Streichen lassen, was wir nur vorbereiten lassen und was wir so lassen .
Dies wurde unserem Elektriker so mitgeteilt.
Nach Abnahme des Gewerkes hat dann ein Freund die vorbereiteten Steckdosen gesetzt (Löcher und Rahmen waren schon gesetzt worden).
Payday13.06.16 11:56
so wirds wohl sein. mehr Steckdosen usw direkt mit den Elektriker ausmachen. kennt er ja, weil niemand baut die strippen nur nach Bauleistungsbeschreibung. darüber verdient der Elektriker auch sein Geld, wird also Interesse daran haben. nur will er natürlich Standard einbauen, da für ihn neue Technik zeit kostet. sich irgendein schalterprogramm oder ähnliches anzugucken, zu prüfen, die richtigen artikelnummern rausfinden, das Risiko das er falsche/zu wenig teile bestellt usw.... will er einfach nicht eingehen.
kurzum: wenn man was besonderes will, muss man sowas VOR der Vertragsunterschrift beim Bauunternehmen klären und zb ggf. einen eigenen Elektriker organisieren (also Gewerk e rausnehmen).

alternativ könnte man auch nur etwas schlitzen lassen und dann selber bestimmte Kabel legen. beliebt ist zb netzwerkkabel und/oder Lautsprecherkabel für versteckte kabelführungen. da beides nicht direkt mit den Stromnetz zusammenhängt, kann sich keiner mit Gewährleistung rausreden.
fach1werk14.06.16 15:11
Danke für Eure Beiträge! Ich fühle mich wunschgemäß erleuchtet...grins...Damit sind wir doch profunder informiert und haben Handlungsalternativen, die den Ablauf nicht stören aber uns Möglichkeiten offen halten.

Schockstarre: Die Elektrik fiel in die Zuständigkeit meines Gatten, ich werde schon noch Anlass haben, mein Dirndlschürzchen nass zu weinen. Aber danach zieh ich den Rotstift raus

LG Gabriele
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