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ᐅ Hauskosten erster Realitätscheck


Erstellt am: 28.04.25 11:14

nordanney29.04.25 12:11
Konsument4 schrieb:

Die 1 Mio. für die 170 qm inkl. Nebenkosten usw. halte ich schon für eher höherpreisig.
Sind ja auch eigentlich nur 900k (Rest Puffer/Außenanlagen) für 170qm inkl. Vollkeller, Doppelgarage, Altbestand, ggf. schwieriger Gründung inkl. Abriss etc.
Das passt schon.
11ant29.04.25 16:11
FitoCari schrieb:

Der Keller vom Altbestand ist natürlich nicht tief genug. Ich schätze, da muss man noch 1m tiefer gehen.
Aber flächemäßig passt das schon ganz gut. Die Baulinien und Baugrenzen geben da einiges vor.
Ich sag mal, der Altbestand hat 9x9m + Anbau.
Der Neubau soll dann 8x10 oder 8x11m haben.
Garage Altbestand am gleichen Platz wie Garage Neubau.
Der Anbau des Altbestandes 5x9m würde dann ungefähr der Bereich sein, wo die Terrasse hin soll.
Ein annähernd lage-identischer Neubau von 80 oder 88 qm Grundfläche ersetzend einen Bestand von 81+45 qm Grundfläche klingt nach einer mindestens mittelgroßen Schildbürgerei, und ein Hochparterre statt eines "bodentiefen" EG ist auch keine Katastrophe. Für einen Nutzkeller genügt eine Kopfhöhe von 2,0 oder meinetwegen auch 1,8 Metern. Ich berate Dich da gerne auch individuell, wie Du weißt.
FitoCari schrieb:

Angesichts der Baukosten ist für uns auch noch die Option das Grundstück zu verkaufen. (Da es doch ziemlich groß ist)
Das halte ich für sehr wohlwollend prüfenswert, ehe man seinen Bau mittels einer Schildbürgerei unnötig verteuert. Wir reden offenbar noch immer über https://www.hausbau-forum.de/threads/interpretation-bebauungsplan-von-1957-moeglichkeiten-fuer-neubau.41078/
FitoCari29.04.25 21:39
Aufgrund der gegebenen Annahme, gebe ich Dir recht.
Grundsätzlich wäre mir eine Sanierung zunächst einmal lieber gewesen als Abriss + Neubau.
Wir hatten allerdings inzwischen zwei Gutachter da, die sich das angeschaut haben.

Zitat: "Wer das sanieren möchte, muss sadistische Züge haben"
Daher fällt für uns die Sanierung leider nicht mehr in Betracht.

Beim Thema Verkauf - Alternativkauf bin ich schon irgendwo dabei.
Wozu ein zu großes Grundstück verwenden, wenn es auch eines mit 2/3 der Fläche tut.
Und jemand Anderes (Projektentwickler) kann da vielleicht mehr Wohnfläche für das Allgemeinwohl schaffen, als wir das tun würden.

Das Risiko ist dann halt, dass man möglicherweise nicht den Preis erzielt, den man erwartet (benötigt)
Und es müsste sich auch ein geeignetes Alternativ-Objekt finden.
Und es entstehen zusätzliche Nebenkosten. Die sind ja dann auch locker 6 stellig und würden ggf. den Vorteil wieder egalisieren.
neubaugrundflächesanierung