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ᐅ Hauskauf ohne Eigenkapital Erfahrungen?


Erstellt am: 30.04.24 17:38

ypg 02.05.24 00:09
Seglock schrieb:

Wenn die dann alle mehr oder weniger bewusst einen belügen mit Desinformation welche einen Ahnungslosen Bauherren dermaßen teuer zu stehen bekommen kann
Naja, steht ja nirgends, schnacken kann man viel. Ich frage aber Dich , warum Du hier in einem Doppelhaushälfte-Beitrag mit Erbpacht so etwas fragst, während Du selbst einen Thread laufen hast?

Seglock 02.05.24 00:16
ypg schrieb:

Naja, steht ja nirgends, schnacken kann man viel. Ich frage aber Dich , warum Du hier in einem Doppelhaushälfte-Beitrag mit Erbpacht so etwas fragst, während Du selbst einen Thread laufen hast?
Ehrlich - habe auf dem Handy viele Seiten offen von diesem Forum, hab auf das falsche Thema geantwortet, sorry

Maschi33 02.05.24 07:51
Seglock schrieb:

Kurzes Update, mich hat ein Verkäufer bei einem nicht unbekannten Fertighausanbieter nochmals kontaktiert, möchte mich wohl am Hacken noch halten (hatte ja Gespräche nicht nur mit Town & Country).
Übliche Sachen, Bauen wir immer teurer, jetzt oder nie etc - klar. Explizit ist er aber auch das Thema Grunderwerbsteuer eingegangen. Meinte er hätte schon über 100 Häuser bauen lassen (Hessen), und bei den meisten davon wurde das Grundstück zwar von Dritten erworben aber über deren Vermittlung - Koppelgeschäft eigentlich, wie ich hier mehrmals schon gelesen habe. Und NIE wurde Grunderwerbsteuer auf mehr als das Grundstück bezahlt. Bezog sich explizit auf Hessen, in Bayern sei es zB anders.
Gibt es unter den werten Forum Teilnehmer Leute die sowas klar bestätigen oder eben widerlegen können?
Danke

Warum fragst du nicht einfach mal anonym bei deinem zuständigen Finanzamt an, wie deren Einschätzung ist?

Du musst berücksichtigen: Die Unternehmen/ Anbieter sind gerade massiv unter Druck, die müssen verkaufen. Wahrscheinlich erzählen die dir alles was du hören willst, solange du den Vertrag unterschreibst.

Man könnte ja mal anfragen, wie es um die Bereitschaft steht, eine entsprechende Schadenersatzklausel in den Vertrag aufzunehmen. Falls die Behörden innerhalb der ersten 5 Jahre nach Unterschrift zur Einschätzung kommen, dass es sich eben doch um ein gekoppeltes Geschäft handelt und mit einer Nachforderung um die Ecke kommen, muss die Summe eben erstattet werden. Keine Ahnung, ob sowas juristisch wasserdicht umsetzbar wäre, aber ich denke so kann man die Herren eventuell schon locken. Wenn sie sich so sicher sind, haben sie ja kein Problem damit, sich auf solch eine Klausel einzulassen.

CC35BS38 02.05.24 08:46
Seglock schrieb:

Kurzes Update, mich hat ein Verkäufer bei einem nicht unbekannten Fertighausanbieter nochmals kontaktiert, möchte mich wohl am Hacken noch halten (hatte ja Gespräche nicht nur mit Town & Country).
Übliche Sachen, Bauen wir immer teurer, jetzt oder nie etc - klar. Explizit ist er aber auch das Thema Grunderwerbsteuer eingegangen.
ACHTUNG: Lasst euch nicht stressen von solchen Phrasen wie "es wird immer teurer" oder einem gerade für euch geschusterten Angebot dass aber nur eine Woche gilt. Das ist einfach nur ein Verkäufer, nicht mehr. Der will dass ihr unterschreibt damit er Provision kriegt. Der Rest ist dem Scheisegal. Ob ihr euch das leisten könnt, ob die Grunderwerbsteuer anfällt, alles nicht sein Problem. Der labert und labert damit er seine Provision und eure Unterschrift bekommt, danach hört ihr nie wieder von dem. Solch einem Vetretergeschwätz kann man keinen Glauben schenken.
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