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ᐅ Hauskauf - Komplizierte Lage


Erstellt am: 17.03.2021 09:15

saralina87 20.03.2021 07:47
Ganz wertungsfrei:
Ich finde es auch interessant wie emotionale solche Themen diskutiert werden, eigentlich immer.
Meiner Meinung nach hat Joedreck Recht. Ganz oder gar nicht. Ein anderer Weg wird immer früher oder später Ärger bringen.
Aber, das mag ich noch kurz sagen - der Vater ist ein mündiger Mann. Wenn er sich die eigene Pflege absichern möchte steht ihm das frei. Diese Haltung immer von den "den Eltern ausnehmenden Nachkömmlingen" zu sprechen finde ich komisch. Aber es schadet ja nicht alle Blickwinkel zu beleuchten.

T_im_Norden 20.03.2021 07:59
Interessant finde ich die Erwartung den Besitz der Eltern zu bekommen, und die Beute schon gedanklich aufzuteilen.

saralina87 20.03.2021 08:04
T_im_Norden schrieb:

Interessant finde ich die Erwartung den Besitz der Eltern zu bekommen, und die Beute schon gedanklich aufzuteilen.
Haben eure Eltern nicht mit euch über das potentielle Erbe gesprochen? Bzw. sprecht ihr mit euren Kindern nicht darüber?
Ich empfinde das als vollkommen normal, meine Eltern haben das bereits gemacht als ich 20 war. Sie wollten sicherstellen dass es möglichst sinnvoll und fair verteilt wird, natürlich finden solche Gespräche zusammen mit meiner Schwester statt.
Ich hingegen finde es komisch solche Sachen nicht noch zu Lebzeiten zu regeln.

T_im_Norden 20.03.2021 08:08
Ich habe meinen Eltern gesagt lebt und macht damit was ihr wollt.
Schließlich haben die sich dafür krumm gelegt und nicht ich.

Tolentino 20.03.2021 08:23
Ich weiß, dass ich höchstwahrscheinlich nichts erben werde. Es wird alles materiell wirklich wertvolle für die Versorgung versilbert werden müssen und ich muss mich glücklich schätzen, nicht noch zum Elternunterhalt herangezogen zu werden. Ich rechne nicht damit von einer der beiden ETWs irgendwas zu sehen...
Und ehrlich gesagt, sehe ich auch nicht ein, warum ich meinen Kindern irgendwas größeres hinterlassen soll außer keine Schulden.

saralina87 20.03.2021 08:36
T_im_Norden schrieb:

Ich habe meinen Eltern gesagt lebt und macht damit was ihr wollt.
Schließlich haben die sich dafür krumm gelegt und nicht ich.
Aber das eine schließt das andere doch nicht aus.
Gerade wenn es um Immobilien geht finde ich es sinnvoll einfach mal zu sprechen - was wünschen sich die Eltern, wie sehen das die Kinder...
Mh. Vielleicht kommt das bei uns aber auch daher, dass wir erst in der zweiten Generation keine Bauern mehr sind. In diesen Familien wird auch heute noch der Großteil (wenn nicht gar alles) noch zu Lebzeiten geregelt und übergeben. Nicht immer ohne Ärger, das will ich nicht behaupten, aber das ist eher die Regel als die Ausnahme.