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ᐅ Hauskauf - Komplizierte Lage


Erstellt am: 17.03.2021 09:15

Tassimat 19.03.2021 20:11
Patblue schrieb:

Meine Mutter würde in diesem Szenario davon profitieren das sie direkt ausgezahlt wird und so gesehen nichts mehr mit dem Haus zu tun hat, so wie sie es sich wünscht.
Nene, die Rechnung ist falsch, denn die Mutter wird um eine Menge Geld "geprellt".

Ich sehe die Rechnung so:
Das Haus ist 600.000€ Wert. Davon gehen 240.000€ Schulden ab. Mutter und Vatererhalten somit je 180.000€.
Wenn der Vater von den 180.000€ selbst 80.000€ braucht könnte man höchstens noch über 100.000€ Erbanteil reden.

Hausbautraum20 19.03.2021 20:11
Patblue schrieb:

Hauswert wird ermittelt, sagen wir als Annahme 600.000.
Wir kaufen es zu 400.000 ab, die Differenz 200.000 ist als Voraberbe zu werten.

Mein Vater kauft sich von dem Geld (400.000 - 240.000Restschulden = 160.000 /2 = 80.000 für jeden Elternteil) und seinem ersparten eine schöne Wohnung für sich, idealerweise ebenfalls im Wert von ca. 200.000 welche direkt einem der Geschwister nach Ableben zugesichert wird. Ich denke ihr könnt euch inzwischen denken welchen Geschwisterteil ich damit meine (-:
Nach seiner Argumentation würde ja dann die Wohnungs-Immobilie in Zukunft ja auch an Wert steigen, wovon er wieder profitieren würde.

Dem dritten Geschwister wird ebenfalls 200.000, spätestens zum Erbfall, zugesichert, erst danach wird das restliche Erbe durch 3 geteilt.
Hier besteht natürlich ein Risiko das zum Erbfall keine 200.000 von beiden Elternteilen mehr vorhanden sind.
Wie das besser geregelt werden kann muss ich mir noch den Kopf zerbrechen.
Außer ihr habt vllt eine Idee? Vllt das das Geld im Notfall von uns Brüdern bezahlt wird??

Das verstehe ich leider gar nicht.

600k - 200k = 400k
Dafür müsste deine Mutter dir ja auch 100k schenken, sonst geht die Rechnung so ja nicht.
Tut sie das?

Dann geht's noch seltsamer weiter:
400k - 240k = 160k.

Dein Vater und deine Mutter haben also ein Vermögen von 160k.
Wie um Himmelswillen sollen denn damit 2 Geschwister mit jeweils 200k ausbezahlt/beerbt werden??

Also alles andere deiner/eurer Gedanken find ich nachvollziehbar, aber die Rechnung geht doch nicht auf.

Hausbautraum20 19.03.2021 20:25
Vielleicht schreibst du mal mehr zu euch?
Vielleicht könnt ihr ja doch 600k plus Renovierung stemmen?
Oder die Renovierung fällt erstmal kleiner aus?
Im Erbfall sinkt eure Schuldenlast dann ja später auch.

Oder doch ein zinsloses Darlehen des Vaters über 100k bis 200k. Damit habt ihr weniger Zinslast und Rate zu tragen, bekommt vielleicht bessere Zinsen der Bank, dein Papa weiß sein Haus in guten Händen...
Falls dein Papa Geld braucht, bekommt er es zurück und falls nicht behaltet ihr es als vorgezogenes Erbe für immer.
Die Geschwister werden nicht nennenswert benachteiligt wegen der paar gesparten Zinsen. Im Erbfall haben sie kein Nachsehen.
Wir haben von beiden Eltern kleinere zinslose Darlehen mit Endfälligkeit in 15 Jahren. In 15 Jahren haben wir entweder geerbt oder schließen den nächsten Darlehensvertrag. Falls jemand das Geld unerwartet zurück braucht, müssen wir unser Bankdarlehen erhöhen. Das wäre dann bei uns zwar ungemütlich, aber trotzdem noch machbar.
Also wir sind zufrieden mit dieser Lösung 🙂

pagoni2020 19.03.2021 21:00
Patblue schrieb:

Welche verlässliche Vereinbarung möchtest du denn gerne hören?
Vor allen Dingen hätte ich eine weniger pampige Antwort lieber gehört aber nun denn......
Verlässlich: Notarielle Absicherung der Eltern - nur dann vorerbliche Zahlung an leistende Kinder. Ist das so schwer? Du weißt schon, was ich meine....ganz sicher. Es nennt sich Pfleeeeeege!
Patblue schrieb:

Ich denke aber das es hauptsächlich deine eigenen Ängste reflektiert, nichts für ungut
Danke für die Diagnose, ich nehm gleich mal zwei von den sedierenden Drops für alte Menschen.
Man nennt es erlebte Erfahrung in vielerlei Fällen und hier ist vlt. schon der nächste Fall. Der Bruder hats ja schon mal ne Duftmarke gesetzt, bei der Du erschrocken bist, dabei will der nix Anderes als Du, nur das Beste !
Du redest den Hauswert und elterliche Ansprüche gefährlich klein (Dein Bruder redet sie groß), "Mama ist eh froh über schnelle 80.000.-", "Papa will nur Wohnmobil", "die Gewschwister wollen eh kein Haus"....huch....dann nehmen wir es halt.....so ein Zufall. Genauso lese ich es.
Es ist doch in Ordnung, wenn ein Kind das Haus will aber als "Senior" ich möchte durch MEIN Geld bis zum Ableben gesichert sein und ohne diese SICHERHEIT (unabhängig von Laune der Erben) würde ich Niemandem empfehlen, so eijn Risiko einzugehen. Menschen ändern sich......und ein Älterwerden in Unsicherheit ist eine Qual.
Mir ist Euer Ding zum Glück wurscht, jedoch stamme ich wohl aus einer anderen Generation als Du und wundere mich daher über solch flapsigen Überheblichkeiten wie oben zu lesen. Vlt. war es auch emotional, dann freu Dich doch, wenn wenigsten Jemand auch für Deine Eltern mitdenkt. Ich erwarte nicht, dass Du meine Schnabeltasse mal hältst, vlt. solltest aber mal mehr drüber nachdenken, wer das dann bei Mama & Papa macht bzw. wovon es bezahlt wird, wenn man selbst gerade keine Zeit oder Lust hat.
Kritik anzunehmen bzw. eine solche als möglichen Gewinn zu erkennen, weil man vlt. nicht ausreichend an Manches gedacht hat ist nicht Jedermanns Sache.

ypg 19.03.2021 22:08
Läuft doch... zig Jahre für ein Haus geschufftet, was mal für die Kinder sein soll, also in der Familie!
Ein Kind nimmt es, summasumarum verbleiben vom ganzen Leben 80000€ - fürs Alter :P

Joedreck 20.03.2021 06:37
Patblue schrieb:

Puh schon interessant was für Reaktionen diese Situation und eventuelle Entscheidungen bei manchen Usern hier auslöst und wie emotional geladen viele schreiben.
Man könnte fast meinen SIE müssten selbst entscheiden. Von dem her gehe ich jetzt auch nur auf die sachlich wichtigen Dinge ein.
Trotzdem danke natürlich weiterhin für die rege Diskussion.



Eigentlich doch recht naheliegend - er hat es selbst gebaut und möchte nun eben nicht das fremde Leute darin wohnen sondern will es lieber an die direkten Nachkommen weiterreichen.
Übrigens ja auch ein Grund warum ich eine Lösung suche in dem wir früher oder später als Hauseigentümer auftreten. Die Geschwister haben nämlich kein Interesse daran irgendwann einmal in das Haus einzuziehen.



Das ist richtig.
Allerdings hat sie keinerlei interesse mehr an dem Haus und würde am liebsten den Barwert daraus erhalten.
Daher wäre für sie eine Lösung bei der wir das Haus direkt abkaufen und sie ausbezahlt wird zu ihrem Vorteil.



Der Wunsch des Vater ist es das Haus an die Kinder weiterzugeben.
So besser?



Das stimmt so nicht.
Überspitzt gesagt würde ein Haus in der Münchner Innenstadt auch ohne großartige Instandhaltung sehr wahrscheinlich weiterhin an Wert gewinnen bzw. zumindest nicht im Wert sinken.




Das sehe ich inzwischen genauso.
Frage ist nun eben wie realisiert man das ganze, da wir das Haus ja wie geschrieben nicht komplett zum Marktwert + Renovierung abkaufen können.
Meine Idee wäre daher folgende:

Hauswert wird ermittelt, sagen wir als Annahme 600.000.
Wir kaufen es zu 400.000 ab, die Differenz 200.000 ist als Voraberbe zu werten.

Mein Vater kauft sich von dem Geld (400.000 - 240.000Restschulden = 160.000 /2 = 80.000 für jeden Elternteil) und seinem ersparten eine schöne Wohnung für sich, idealerweise ebenfalls im Wert von ca. 200.000 welche direkt einem der Geschwister nach Ableben zugesichert wird. Ich denke ihr könnt euch inzwischen denken welchen Geschwisterteil ich damit meine (-:
Nach seiner Argumentation würde ja dann die Wohnungs-Immobilie in Zukunft ja auch an Wert steigen, wovon er wieder profitieren würde.

Dem dritten Geschwister wird ebenfalls 200.000, spätestens zum Erbfall, zugesichert, erst danach wird das restliche Erbe durch 3 geteilt.
Hier besteht natürlich ein Risiko das zum Erbfall keine 200.000 von beiden Elternteilen mehr vorhanden sind.
Wie das besser geregelt werden kann muss ich mir noch den Kopf zerbrechen.
Außer ihr habt vllt eine Idee? Vllt das das Geld im Notfall von uns Brüdern bezahlt wird??

Meine Mutter würde in diesem Szenario davon profitieren das sie direkt ausgezahlt wird und so gesehen nichts mehr mit dem Haus zu tun hat, so wie sie es sich wünscht.



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