Hausbesitzer ausfindig machen....Noch mehr Ideen?

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SumsumBiene

... Leute... Da gibt es gar keinen Bürgersteig und wir haben seit drei Jahren keinen Schnee mehr gesehen :p:p
 
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Alex124

Wenn ihr so sehr am Haus interessiert seid, investiert doch ein paar Stunden am Sonntag. Den Namen sollte man ja von den Nachbarn wissen. Kauf nen Blumenstrauß und fahr die Altersheime ab um ihn abzugeben. Wenn er dort nicht ist, hat die Tante Marta dir das halt falsch erklärt, weiter zum nächsten.
Bisschen kreativ sein :)
 
J

JuliaMünchen

Ich persönlich finde, dass alles, was über einen netten Brief schreiben und eventuell noch mit den Nachbarn sprechen Grenzen überschreitet. So schwer es sein mag, ein Grundstück oder ein bezahlbares Haus zu finden, letztlich kann man von Außen nur über familiäre Beziehungen spekulieren, bei Themen wie Pflege und dem vielleicht bald bevorstehenden Versterben eines Angehörigen werden Grenzen sehr schnell überschritten und eigentlich nett gemeinte Aktionen verletzen die Familie, die vielleicht nur einen Betreuer verpflichtet haben, weil der zu Pflegende weit weg wohnt oder es einem emotional zu nahe geht über die eigenen Eltern entscheiden zu müssen. Wenn meiner Mama jemand einen Zettel ins Haus meiner Oma gelegt hätte, nachdem sie verstorben war, wäre dieser Kandidat auch Monate später beim eigentlichen Verkauf definitiv nicht in der Auswahl gewesen. Bei allem, was ihr macht, würde ich daher immer überlegen, wie man sich selbst dabei fühlen würde, wenn es das eigene leer stehende Haus wäre, an sich haben diese Leute ein gutes Recht darauf ihr Haus so lange leer stehen zu lassen, wie sie möchten und nicht von Interessenten bedrängt zu werden.
 
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Winniefred

Winniefred

Ich würde es mal nicht übertreiben. Ihr habt alles gemacht, was man unaufdringlich machen kann.

Wir hatten übrigens auch Bewerbungspost im Briefkasten des Hauses, das wir gekauft hatten. In den Briefkasten hatte schon ewig keiner mehr geguckt, das Haus stand nämlich auch ne Weile leer wegen Erbangelegenheiten und da haben auch Leute eingeworfen...Haus wurde über Makler dann an uns verkauft mitsamt vollem Briefkasten und ich hab die teilweise sehr netten Schreiben dann gefunden.

Natürlich kann man sich weiter umhören, aber ich persönlich fänd es echt schräg, wenn man mich so suchen würde, wie es hier einige vorschlagen.
 
Tassimat

Tassimat

@JuliaMünchen hat ein Beispiel gegeben, wie schnell sich Angehörige angegriffen fühlen können.
Im Bekanntenkreis kenen ich auch gegenteilige Beispiele, dass die Angehörigen bzw. Ergengemeinschaft das Haus einfach nur möglichst schnell möglichst unkompliziert weg haben wollten.

Also ja, weiter aktiv suchen. Besser beim Versuch scheitern, als es unversucht nicht zu bekommen. Kommt ein nein ist das zu akzeptieren und dann hört man auch auf.

Das ist ganz normal, dass sich interessenten melden. Ich habe über ein Jahr lang ein Haus saniert. In der Zeit kamen auch drei Briefe mit Kinderskizzen an. Waren aber genauso unpersönlich, wie die Marklerwerbung alle zwei Wochen.
 

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