ᐅ Hausbau ohne Eigenkapital?
Erstellt am: 06.04.17 08:39
sunnyBoy06.04.17 09:40
Ein Nachtrag: Wir könnten höchstens 10.000 E aufbringen als Ersparnis. Aber das wollte ich für irgendwelche Notfälle lassen.
Caspar202006.04.17 09:41
Kayser schrieb:
Du solltest mindestens die Nebenkosten einbringen können, egal ob Kauf oder Neubau.
Notar, Grunderwerbsteuer und ggf. Makler wird ggf. durch einen Konsumentenkredit übernommen (vor 2 Jahren im Bekanntenkreis erlebt), dann reden wir aber von 6%+ Zinsen und nicht 2,x% und da macht es dann eigentlich nur Sinn das Geld vorher zu haben.Das "gute" ist ja das beim Neubau (nicht vom Bauträger) der Konsumentenkredit recht klein ausfallen muss, da ja Notar und Grunderwerbsteuer (eventuell Makler) auf das Grundstück entfällt, damit für das erstrangige Darlehen ein akzeptabler Zins hervorkommt. Der Mischzins sollte dann immer noch bei 2,x% für gesamte Konstrukt zur Zeit sein.
sunnyBoy06.04.17 09:44
@Caspar2020...perspektivisch ist gut!
Der eigentliche Plan war: Warten bis die Kinder Weg sind, dann ein kleinen Bungalow bauen. Nur für uns.
Aber wenn ich sehe, wie die Mieten, Strom, Heizkosten und Grundstückspreise steigen, dann krieg ich einen Schweißausbruch.
Wenn ich dan irgendwann mit 50 ein Bungalow bauen will, dann aber auch nach meinen eigenen Wünschen, dann kostet der mich wahrscheinlich eine halbe Mille.
Da kann ich manchmal nur den Kopf schütteln!
Gruß
Der eigentliche Plan war: Warten bis die Kinder Weg sind, dann ein kleinen Bungalow bauen. Nur für uns.
Aber wenn ich sehe, wie die Mieten, Strom, Heizkosten und Grundstückspreise steigen, dann krieg ich einen Schweißausbruch.
Wenn ich dan irgendwann mit 50 ein Bungalow bauen will, dann aber auch nach meinen eigenen Wünschen, dann kostet der mich wahrscheinlich eine halbe Mille.
Da kann ich manchmal nur den Kopf schütteln!
Gruß
Caspar202006.04.17 09:50
sunnyBoy schrieb:
Wenn ich dan irgendwann mit 50 ein Bungalow bauen will, dann aber auch nach meinen eigenen Wünschen, dann kostet der mich wahrscheinlich eine halbe Mille.Wie viel denkst du denn kostet dich das Grundstück mit kompakten häuschen für "5" Leute heute? In 30 Jahren wird sich übrigens dank Inflation normalerweise was an deinem Gehalt getan haben.
sunnyBoy schrieb:
Strom, HeizkostenAuch als eigenheimbesitzer etwas, was auch steigt.sunnyBoy schrieb:
Da kann ich manchmal nur den Kopf schütteln!Bloß nicht in Panik verfallen. Vor 20 Jahren war das nicht anders.Silent01006.04.17 09:53
sunnyBoy schrieb:
...ich denke besonders beim Kauf eines alten Objektes, wird man von unvorhergesehenen Kosten erschlagen.Okay, das ist das Extrembeispiel. Da hast du recht. Aber bei einem Haus der letzten 12 Jahre hat man in der Regel große Sicherheit.
sunnyBoy schrieb:
Ich denke, da kann man 98% der Kosten durchkalkulierenBei uns waren es über 10% Mehrkosten obwohl wir dachten alles sehr gut durchkalkuliert zu haben (Wir bauen allerdings in einer Neuerschließung und nicht mit einer Fertighausfirma oder einem Generalunternehmer insofern kann ich mir vorstellen, dass wenn das Grundstück erschlossen ist und der Boden bekannt und man mit einem Festpreis baut die 98% realistisch sein können, aber da habe ich keine Erfahrungswerte.
sunnyBoy06.04.17 09:56
@Caspar2020...Bei uns in der Gemeinde würde der m² 89-92€ kosten. Weil meine Frau da schon 15 Jahre wohnt, hätten wir auch Vorzugsrecht.
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