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ᐅ Hausbau mit Multiplikator > 30?


Erstellt am: 21.12.18 12:09

Mottenhausen24.12.18 00:30
Deine Rechnung soll ja sicher irgendwie auf die Amortisation abzielen, aber das klappt so nicht, zu viele dynamische Faktoren. Mieten steigen, bei der Immobilie müssen laufend Rücklagen für Sanierungen gebildet werden, wie willst du die virtuelle "Gartenmiete" und Garagenmiete bei der Immobilie ansetzen? usw. Ein Haus ist ein Luxus, rentieren tut sich das nur bei anhaltender Preissteigerung und einem späteren, gewinnbringenden Verkauf. Über die gesparte Miete rentiert sich das zu Lebzeiten eh nicht mehr.

Familie um die 40, da frag ich mich: wie alt sind denn die Kinder? Angenommen das älteste ist 12, dann hast in 6 Jahren schon das erste Kinderzimmer wieder leer. Was nicht heißt, dass man nicht bauen sollte, aber vielleicht "anders" bauen.
Jean-Marc24.12.18 08:28
Mottenhausen schrieb:
Familie um die 40, da frag ich mich: wie alt sind denn die Kinder? Angenommen das älteste ist 12, dann hast in 6 Jahren schon das erste Kinderzimmer wieder leer. Was nicht heißt, dass man nicht bauen sollte, aber vielleicht "anders" bauen.

Diese Gedanken haben wir uns bei der Grundrissplanung auch gemacht, dann aber mit Blick auf das persönliche Umfeld festgestellt, dass da viele selbst mit 22, 23 J. noch zuhause wohnen, entweder aus Kostengründen oder Bequemlichkeit. Und selbst wenn sie früher das Nest verlassen, ist es immer schön, wenn grundsätzlich noch eine Übernachtungsmöglichleit besteht.

Das man die Baukosten hinsichtlich des Mietspiegels vor Ort berücksichtigen muss, stimmt aber schon. Da guckt der Finanzierungsberater bei der Bewertung auch drauf. Eine teure Hütte in einer Region mit niedrigen Mieten und Grundstückspreisen zu errichten, ist ein großes Wagnis. In dem Ort, wo wir bauen, steht schon länger ein tolles Haus (Bj. 2014) im Internet drin, mit allem Schnickschnack. Nur halt leider für 420.000 Euro - und sie kriegen es deshalb nicht los. Denn bevor ich das bezahle, baue ich lieber selbst oder genieße die günstigsten Mieten.
sco0ter24.12.18 10:02
Deine Gedanken haben wir uns nie gemacht. Ein Hausbau oder Kauf ist für uns eher etwas emotionales als etwas wirtschaftliches.

Als ich diesen Thread hier gelesen habe, habe ich zum ersten Mal von dem Faktor gehört und ausgerechnet. Er liegt für uns bei ca. 40. Mich beschäftigt das jetzt aber auch nicht weiter.
fab10124.12.18 10:18
Hallo, vielen Dank schon mal für eure vielen Antworten.

: Mieten ist leider keine Option, da es auch da keine relevanten Objekte gibt.

: Ja, Grundstück mit max. 100K ist vorhanden.

: eher ländlich, sonst wäre die Vergleichsmiete ja auch nicht so niedrig.

: Kind ist erst 2, d.h. da haben wir noch ein paar Jahre. Aber Dein Einwurf ist uns bewusst.

Ich verstehe die bisherigen Kommentare so, dass ein Eigenheim in der Provinz momentan eher eine Lifestyle-Entscheidung denn eine wirtschaftliche Entscheidung ist. Also eher Konsum- als Investitionsobjekt. Früher war das anders (?). Da galt ein Haus auch immer als Wertanlage. Das wäre bei uns mit Multiplikator > 30 aber wohl nicht so. Will sagen, ähnlich wie bei einem Neuwagen würden wir mit Einzug quasi schon 120K verlieren. Ist dann eher so, als ob man statt eines VW Golfs einen 5er BMW fahren kaufen würde (soll keine Wertung der Autos sein, nur als Preisbeispiel). Der Aufschlag ist "Luxus".

Oder?
Caspar202024.12.18 10:27
fab101 schrieb:
Früher war das anders (?). Da galt ein Haus auch immer als Wertanlage.

Aber nur von Gefühl her. So ein selbstbewohntes Haus ist auch ein ziemlicher Clusterrisiko.

Wenn man sich die Statistiken von früher so anschaut; zählte immer nur eins Lage, Lage, Lage

Und wenn man das nicht hat, war nicht viel mit Wertsteigerung; bzw. es gibt auch zur große Ecken in Deutschland wo die Preise seit langem stagnieren bzw auch sinken.

Wo aber in den nächsten 10,20 oder 30 Jahren wir sind; kann man bis auf wenige Hotspots überhaupt nicht voraussehen.
fab101 schrieb:
Will sagen, ähnlich wie bei einem Neuwagen würden wir mit Einzug quasi schon 120K verlieren

Zur Zeit, bei normaler Lage stimmt das überhaupt nicht.
fab101 schrieb:
@nordanney: Mieten ist leider keine Option, da es auch da keine relevanten Objekte gibt

Dann stellt sich die Frage überhaupt nicht.
Yosan24.12.18 10:45
Wie errechnet man denn den Faktor? Hab davon noch nie gehört...auch nicht im Rahmen der Baufinanzierungsgespräche
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