ᐅ Hausbau Kosten ab gegossener Bodenplatte - Was kommt auf uns zu?
Erstellt am: 04.12.14 18:58
G
GixxerHallo Hausbau-Forum Nutzer!
Meine Frau und ich haben ein Grundstück von insgesamt ca. 1900 m²,
davon sind knapp 1000 m² Bauland.
Wir haben vor ein Bungalow mit ca. 140 m² Wohnfläche zu bauen,
es soll 5 Zimmer, ein kleines Gäste-WC und einen, für den Ausbau vorbereiteten, Dachboden bekommen.
Keller oder Garage wollen wir nicht.
Da wir in der Familie in so ziemlich jeder Handwerklichen Sparte vertreten sind, wollen wir folgendes in Eigenleistung erbringen:
- Rodung und Vorbereitung des Grundstückes
- Aushebung der Baugrube
- Gießen der Bodenplatte
- Wände selbst Mauern und Fensterstürze gießen
- Dach eindecken (Ohne Dachkonstruktion)
- Innenausbau (Wände,Böden)
- Sanitäre Anlagen montieren und anschließen
- Elektrische Anlagen verlegen
- Außenfassade
Jetzt zu meiner Frage an euch:
Was kommt an UNGEFÄHREN Kosten auf uns zu (inkl. Technikpakete, Nebenkosten, Fenster und Türen, Materialien für die Wände [Blähton] und für den Innenausbau), praktisch ab der Bodenplatte.
Entschuldigung wenn die Frage evtl. schwer zu beantworten ist, aber eine grobe Schätzung wäre schon Hilfreich!
Ich bedanke mich für jede antwort, mit freundlichen Grüßen GIXXER
Meine Frau und ich haben ein Grundstück von insgesamt ca. 1900 m²,
davon sind knapp 1000 m² Bauland.
Wir haben vor ein Bungalow mit ca. 140 m² Wohnfläche zu bauen,
es soll 5 Zimmer, ein kleines Gäste-WC und einen, für den Ausbau vorbereiteten, Dachboden bekommen.
Keller oder Garage wollen wir nicht.
Da wir in der Familie in so ziemlich jeder Handwerklichen Sparte vertreten sind, wollen wir folgendes in Eigenleistung erbringen:
- Rodung und Vorbereitung des Grundstückes
- Aushebung der Baugrube
- Gießen der Bodenplatte
- Wände selbst Mauern und Fensterstürze gießen
- Dach eindecken (Ohne Dachkonstruktion)
- Innenausbau (Wände,Böden)
- Sanitäre Anlagen montieren und anschließen
- Elektrische Anlagen verlegen
- Außenfassade
Jetzt zu meiner Frage an euch:
Was kommt an UNGEFÄHREN Kosten auf uns zu (inkl. Technikpakete, Nebenkosten, Fenster und Türen, Materialien für die Wände [Blähton] und für den Innenausbau), praktisch ab der Bodenplatte.
Entschuldigung wenn die Frage evtl. schwer zu beantworten ist, aber eine grobe Schätzung wäre schon Hilfreich!
Ich bedanke mich für jede antwort, mit freundlichen Grüßen GIXXER
T
toxicmolotof04.12.14 19:12Wer soll das denn beantworten können?
Das klingt so, würden nur die Materialkosten und Lohn für den Dachstuhl anfallen.
Aber ob das funktioniert... ich wäre da durchaus vorsichtig. Wann wollt ihr denn einziehen? Das Ganze geht ja nicht an ein paar Wochenenden.
Das klingt so, würden nur die Materialkosten und Lohn für den Dachstuhl anfallen.
Aber ob das funktioniert... ich wäre da durchaus vorsichtig. Wann wollt ihr denn einziehen? Das Ganze geht ja nicht an ein paar Wochenenden.
Das Dach Decken wir lediglich nur selbst ein und bringen die Rinnen etc an, der Rest muss von einer Firma erledigt werden.
Dass das nicht in ein paar wochen erledigt ist, ist mir klar.
Bis zur Bodenplatte machen wir alles während wir in Miete wohnen, der Rest sollte dann in 7-12 Monaten passieren.
Dass das nicht in ein paar wochen erledigt ist, ist mir klar.
Bis zur Bodenplatte machen wir alles während wir in Miete wohnen, der Rest sollte dann in 7-12 Monaten passieren.
B
Basti150305.12.14 08:23Hallo,
ich habe zwar ehrlich gesagt keine Ahnung was das kosten könnte und welcher Zeitaufwand dabei entsteht, aber wir planen auch nächstes Jahr mit dem Hausbau zu beginnen. Da stellte sich für uns auch die Frage, ob und was wir in EL machen können.
Da unsere Familien und Freunde nicht so handwerklich versiert sind, haben wir nicht viele Gewerke gehabt, die wir in EL hätten machen können.
Dabei wären als "kritische" oder schwierige Gewerke zum Beispiel Heizung und Fenster bzw Haustür gewesen.
Wir haben uns am Ende dagegen entschieden, da wir die Abhängigkeiten was Gewährleistung angeht, nicht einschätzen können und am Ende nicht mit einem Mangel dastehen wollen, der möglicherweise durch die EL entstanden ist. Oder ein daraus resultierender Rechtsstreit, weil der Bauträger sich auf falsch ausgeführte EL berufen könnte.
Das solltet ihr auch mal bedenken. Gerade wenn ich als Beispiel lese "wir gießen die Bodenplatte selbst".
ich habe zwar ehrlich gesagt keine Ahnung was das kosten könnte und welcher Zeitaufwand dabei entsteht, aber wir planen auch nächstes Jahr mit dem Hausbau zu beginnen. Da stellte sich für uns auch die Frage, ob und was wir in EL machen können.
Da unsere Familien und Freunde nicht so handwerklich versiert sind, haben wir nicht viele Gewerke gehabt, die wir in EL hätten machen können.
Dabei wären als "kritische" oder schwierige Gewerke zum Beispiel Heizung und Fenster bzw Haustür gewesen.
Wir haben uns am Ende dagegen entschieden, da wir die Abhängigkeiten was Gewährleistung angeht, nicht einschätzen können und am Ende nicht mit einem Mangel dastehen wollen, der möglicherweise durch die EL entstanden ist. Oder ein daraus resultierender Rechtsstreit, weil der Bauträger sich auf falsch ausgeführte EL berufen könnte.
Das solltet ihr auch mal bedenken. Gerade wenn ich als Beispiel lese "wir gießen die Bodenplatte selbst".
Gixxer schrieb:
...
Dass das nicht in ein paar wochen erledigt ist, ist mir klar.
Bis zur Bodenplatte machen wir alles während wir in Miete wohnen, der Rest sollte dann in 7-12 Monaten passieren.Wenn man davon ausgeht, dass "Ihr" in Eigenleistung in Lohn und Brot steht, also nur am Wochenende rumwerkeln könnt (ob ohne oder mit fundiertem Fachwissen), ein BU mit mit ständigen wechselnden Gewerken, die werktags arbeiten, seine 7 Monate braucht, dann rechnet bitte mit mind. 12-15 Monaten. In dieser Zeit wohnt Ihr dann auch noch zur Miete und zahlt doppelt, nämlich ggf. Bereitstellungszinsen und anteiligen Kredit zur Miete.
In Frage würde ich auch stellen, ob die "Handwerker in Eigenleistung" immer dann Zeit haben werden, wie Euch das beliebt.
Mit einem kleinen Kind wird alles noch unflexibler ...
Gruß Yvonne
p. s. Werden Fensterstürze heutzutage noch gegossen?
B
blockhauspower05.12.14 09:02Wenn die Stürze über den Fenstern kein Standardmaß haben oder besondere statische Vorgaben einzuhalten sind, wird nichts anderes übrig bleiben als sie selbst zu betonieren. Evtl. könnten deckengleiche Unterzüge verwendet werden?
Ähnliche Themen