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ᐅ Hausbau geplant; wie bewertet ihr meine Finanzsituation?


Erstellt am: 03.02.13 19:09

Bauexperte04.02.13 12:06
Hallo,
FWIng schrieb:

Ich zitiere mich mal selbst:
:-)
FWIng schrieb:

Folgendes Bauvorhaben ist derzeit in Planung:
Grundstück incl. Erwerbsnebenkosten: 70.000 Euro
Gebäude: Holzständerwerk-Fertighaus für den Selbstausbau; Stadtvilla 10x10m, 2 Vollgeschosse, kein Keller, plus Doppelgarage. KFW 70, Gas-Brennwerttherme.
Wenn Du es als Massivhaus kaufen würdest, käme am Ende eine ca. Summe von TEUR 260 Schlüsselfertig als Kfw 70-Effizienzhaus, sowie TEUR 18 für eine Mauerwerksgarage ´raus; als Fertiggarage liegt sie in etwa bei TEUR 12. Zzgl. Baunebenkosten TEUR 35-40, plus Maler-/Bodenbelagsarbeiten TEUR 10, plus Außenanlagen TEUR 10, plus Rücklage für Extra´s TEUR 10.
FWIng schrieb:

Ich bin ursprünglich mal davon ausgegangen, mit 200.000 Euro für das Gebäude auszukommen; also 270.000 insgesamt; max. aber 300.000 Euro.
Es gibt nicht nur extreme Unterschiede unter den Anbietern von Holzständerkonstruktionen, sondern erst recht in der Auswahl von Selbstbauhäusern. Selbstbauhaus klingt immer so niedlich, nur vergessen die meisten Bauherren, daß es ohne entsprechende(s) Wissen/Praxis ganz schön lange dauert, bis der Schlüssel zum Einzug gedreht werden kann. nicht selten geht die Beziehung/Ehe darunter in die Brüche; Selbstüberschätzung ist ein schlechter Ratgeber.

Hole Dir die ersten Angebote und Du wirst einen guten Überblick darüber erlangen, was Dich "Dein" Haus kosten wird. Von einem "echten" Selbstbauhaus scheinst Du auch nicht wirklich auszugehen, so wie sich Deine Infos lesen. Elektro in EL mag ja noch angehen, glaube aber kaum, daß Du die Dacheindeckung selbst vornehmen darfst => Thema Gewährleistung.

Freundliche Grüße
FWIng05.02.13 09:39
Servus,

danke schonmal.
Weiß nicht ob das per Definition einen Unterschied macht, aber stelle mir da ein SelbstAUSBAUhaus vor, kein Selbstbauhaus. Sprich, ich mache den Innenausbau ab Installationsebene selbst.

Diesbezügliche Erfahrung ist vorhanden, Zeit auch. (Dank Schichtdienst)

Bei deiner Beispielrechnung oben käme ich ja dann auf mindestens 320.000 Euro für den Bau, die Garage und Nebenkosten. Plus Grundstück wäre ich ja dann schon auf 400.000 Euro 😱

Da bin ich dann aber echt mal auf die Angebote gespannt - 400.000 ist nicht meine Liga...
Bauexperte05.02.13 10:04
Hallo,
FWIng schrieb:

Weiß nicht ob das per Definition einen Unterschied macht, aber stelle mir da ein SelbstAUSBAUhaus vor, kein Selbstbauhaus. Sprich, ich mache den Innenausbau ab Installationsebene selbst.
Dann meinst Du einen geschlossenen Rohbau mit Putz, Dach und Fenster. Oder eine geschlossene Außenhülle bei Fertighausbauweise.
FWIng schrieb:

Bei deiner Beispielrechnung oben käme ich ja dann auf mindestens 320.000 Euro für den Bau, die Garage und Nebenkosten. Plus Grundstück wäre ich ja dann schon auf 400.000 Euro 😱
Wenn Du es "massiv" schlüsselfertig erstellen lassen würdest: ja. In etwa auf diese Kosten wirst Du auch kommen, wenn Du die Ausbaugewerke in Eigenleistung (EL) ausführst. Die Erfahrung zeigt, daß bei EL "wertigere" Schalterserien, Sanitärobjekte oder auch Fliesen verbaut werden. Und - Du willst kein kleines Objekt erstellen 😉

Bei wertigen FH-Anbietern wird der Preis noch steigen, da ihre Häuser - konstruktionsbedingt - teurer sind, als ein massiv errichtetes Einfamilienhaus.

Wo willst Du denn bauen?

Freundliche Grüße
€uro05.02.13 12:49
Bauexperte schrieb:
..., sondern erst recht in der Auswahl von Selbstbauhäusern. Selbstbauhaus klingt immer so niedlich, nur vergessen die meisten Bauherren, daß es ohne entsprechende(s) Wissen/Praxis ganz schön lange dauert, bis der Schlüssel zum Einzug gedreht werden kann. nicht selten geht die Beziehung/Ehe darunter in die Brüche; Selbstüberschätzung ist ein schlechter Ratgeber.
Das kann ich nur bestätigen, da ich einige DIY´tler in meiner Region betreue.
Wer viel Eigenleistungen realisieren kann, ist mit sog. "Selbstbauhäusern" bzw. "Ausbauhäusern" finanziell meist schlecht bedient. Die zeitlichen und finanziellenTücken liegen nicht beim geschlossenen Rohbau, sondern beim Innenausbau, wo konkurrierende Ansprüche unterschiedlichster Gewerke zu befriedigen sind!

v.g.

NB:Wer viel Eigenleistung erbringen kann, möchte, sollte dieses Potenzial eher dem geschlossenen Rohbau widmen, weniger dem "vielgepriesenem" Innenausbau!;-)
b0012sm07.02.13 17:40
v.g. NB:Wer viel Eigenleistung erbringen kann, möchte, sollte dieses Potenzial eher dem geschlossenen Rohbau widmen, weniger dem "vielgepriesenem" Innenausbau!;-)[Kannst du mir das genauer erklären? Welche Gewerke oder arbeiten meinst du?
€uro08.02.13 07:20
b0012sm schrieb:
...Kannst du mir das genauer erklären? Welche Gewerke oder arbeiten meinst du?
Vorzugsweise die Haustechnik (Heizung, WW, ggf. Lüftung und Elektro) Hier sind auch besondere Kenntnisse und handwerkliche Fähigkeiten erforderlich.

v.g.
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