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ᐅ Hausbau-Finanzierung in den nächsten Jahren möglich - Erfahrungen?


Erstellt am: 02.08.24 14:46

MachsSelbst30.08.24 18:12
Ich finde hier auch ne Menge befremdlich, vor allem ständig die eigene Situation als Ideal Standard zu betrachten und jeden anderen Lebensentwurf befremdlich zu finden.
Schorsch_baut30.08.24 18:31
DaGoodness schrieb:

Ich würde irgendwie gar nicht auf die Idee kommen zu sagen "Ich bringe mehr Geld ein, also gehört mir auch mehr vom Haus"
Das kann im Scheidungsfall aber ganz schnell ganz anders aussehen.
Yosan30.08.24 23:05
Das Hauptproblem an der Sache ist doch, wenn einer aufgrund der Betreuung gemeinsamer(!) Kinder finanziell weniger oder garnichts einbringt und man dennoch getrennt wirtschaftet oder Vermögen nach Gehalt verteilt. Dann wird es (meistens für die Frauen) sehr unfair.
Und generell gibt es ja einen Unterschied zwischen "mehrere Konten für verschiednee Arten von Einnahmen/Ausgaben aber gemeinsames Wirtschaften" und "mehrere Konten und getrenntes Wirtschaften". Letzteres bietet viele Möglichkeiten unfairer Konstellationen in einer Familie
MachsSelbst30.08.24 23:51
Muss mich wundern, was hier abgeht. Wir reden über 2 Konten bei deutschen Banken, da kann im Zweifel das Finanzamt und auch das Gericht drauf gucken, es sperren oder pfänden lassen.
Hier geht es nicht darum, dass ein Ehepartner ein Nummernkonto in der Schweiz hat...

Auf der anderen Seite ist die Vorstellung naiv ein gemeinsames Konto schütze die kindererziehende Frau. So ein Konto ist ruckzuck abgeräumt und das Geld in die Schweiz transferiert...

Es gibt übrigens neben der Düsseldorfer Tabelle, für die Kinder, auch eine Bremer Tabelle, die Altersvorsorgeansprüche regelt.
Zieht die Frau das bei der Scheidung durch, bleibt Otto Normalverdiener Ex-Mann oft nicht mehr als das Existenzminimum...

Insofern kann sich keiner beschweren eigentlich. Die Frau kriegt Geld für Kinder und die Altersvorsorge und der Mann hat die Kinder ja auch gewollt und muss zahlen... die Zahlungen kann er ja auch von der Steuer absetzen.
Yosan31.08.24 00:23
Es gibt leider reichlich Fälle, wo man irgendwie nicht darüber nachgedacht hat, dass eine Konstellation mit getrennten Konten mit Kindern plötzlich in absurden und überhaupt nicht partnerschaftlichen Situationen münden kann, wenn nämlich der Mann sich teure Hobbys oder eine Luxusuhr leistet, während die Frau an ihr Erspartes gehen muss, wenn sie zum Friseur will oder eine neue Winterjacke braucht, weil das Elterngeld leider nicht ausreicht, wenn davon erstmal die halbe Miete/Kreditrate und die Hälfte der Nebenkosten abgeht und dann auch noch Lebensmittel, Versicherungen usw. mit bezahlt werden soll und das eigene Auto eben auch das eigene Bier ist etc.
Auf sowas bezog ich mich und das sind leider keine krassen Einzelfälle
Maschi3331.08.24 08:36
Mit der Gefahr, dass ich mich hier jetzt unbeliebt mache: Ihr habt natürlich alle irgendwie recht, aber ich möchte nur mal in den Raum werfen, dass es da draußen auch durchaus Paare mit „erheblichen“ Gehaltsunterschieden gibt. Extremfall der mir bekannt ist: Er Geschäftsführer, sie Reinigungskraft. Klar, sie geht schon lange nicht mehr arbeiten. Da hat das geringere Gehalt aber nichts damit zu tun, dass sie wegen der Kindererziehung auf ihre Karriere verzichtet. In so einer Konstellation würde ich ehrlich gesagt auch einen Teufel tun und 50:50 ins Grundbuch schreiben lassen.

Es ist natürlich schon etwas anderes, wenn beispielsweise beide Akademiker sind und tatsächlich Nachteile durch die Auszeit entstehen, wobei ich mir das heutzutage auch nur schwer vorstellen kann. Wir kennen (Karriere-)Mütter, die waren nach 6 Monaten 75% und nach 12 Monaten wieder zu 100% im Job. Da hat sich genau 0,0 Nachteil ergeben. Ich vermute oft werden Kinder hier auch einfach nur als Grund vorgeschoben, warum man keine Karriere machen konnte. Aber das ist nur meine Meinung…