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Erstellt am: 28.06.23 15:17

KarstenausNRW28.06.23 18:39
xMisterDx schrieb:

Das ist ne ziemlich eigenartige Rechnung mit den Zinsen=Kaltmiete.
Denn als Mieter bin ich ja nicht gezwungen 300, 400, 500.000 EUR Vermögen aufzubauen über die Tilgung.
Die einzige, die nicht Äpfel mit Birnen vergleicht.

Du sagst, dass man Kaltmiete - also Geld, das einfach weg ist und kein Vermögensaufbau - mit einer Annuität vergleichen soll. Also Äpfel mir Birnen.
Als nicht sparender Mieter habe ich nach 30 genau 0€ Vermögen. Gebe ich denselben Betrag für Zins UND Tilgung beim Eigenheim aus, habe ich nach 30 Jahren ein bezahltes Eigenheim für ne halbe Million oder wieviel auch immer auf der Haben-Seite. Und das ist eine ungleiche Rechnung. Die gleicht sich nur aus, wenn der Mieter auch spart = Annuität des Eigenheimbesitzers.

Korrekter Vergleich somit: Kaltmiete zu Zinsleistung. Wobei der Kreditnehmer davon profitiert, dass seine Zinszahlung jeden Monat geringer wird. Die Miete des Mieters aber regelmäßig steigt.

Und ja, man muss auch für Eigenheim sparen. Aber die Kosten für die neue Heizung und das neue Dach musst Du als Mieter genauso aufbringen. Das nennt sich dann Mietsteigerung ;-)
Bei der neuen Heizung oder dem neuen Dach (mit Dämmung) werden die Kosten dann noch neben der üblichen Mietsteigerung auf Dich umgelegt.
xMisterDx28.06.23 18:49
Nur, dass mir im Eigenheim gebundenes Vermögen gar nix bringt, solange ich nicht verkaufe. Und wenn ich verkaufe, habe ich kein Dach überm Kopf mehr.
Oder verkaufe ich 2 Fenster, wenn das Auto zur Reparatur muss?
Deine Rechnung mag theoretisch korrekt sein, die Realität sieht anders aus.

Denn wenn man Zins=Kaltmiete setzt, ist bei den aktuellen Zinsen die Gefahr exorbitant hoch, dass man sich übernimmt.

Welche Rate soll denn da bei vernünftiger Teilung rauskommen? 3.000 EUR/Monat?
Plus Nebenkosten, plus Versicherungen, plus Rücklagen für Instandhaltung, plus sparen für Möbel, Urlaub, Auto...

Irrsinn.
KarstenausNRW28.06.23 19:13
Bei den jetzigen Zinsen und der Annahme, dass es sich um eine relativ junge Familie handelt, setze ich eine Tilgung von 1-1,5 % an. Damit liegt die Rate bei etwas über 2000 €. Laufzeit circa 40 Jahre. Alles im grünen Bereich.

Ach ja. Wenn die Immobilie mal verkauft werden muss, hat die Familie Vermögen und kann einfach eine Wohnung Miete. Wie jeder normale Mensch auch und wie auch bisher.

Nebenkosten, Versicherungen, Sparleistungen und so weiter hat man übrigens auch als Mieter in derselben Höhe. Wenn die Familie das Haus kauft, kommen keine zusätzlichen Nebenkosten. Höchstens eine kleine Ansparung für potentielle Renovierungsarbeiten.

Meine Rechnung ist keine Theorie. Ist täglich geübte Praxis und das Leben
HeimatBauer28.06.23 19:21
KarstenausNRW schrieb:

Bei den jetzigen Zinsen und der Annahme, dass es sich um eine relativ junge Familie handelt, setze ich eine Tilgung von 1-1,5 % an. Damit liegt die Rate bei etwas über 2000 €. Laufzeit circa 40 Jahre. Alles im grünen Bereich.

Ach ja. Wenn die Immobilie mal verkauft werden muss, hat die Familie Vermögen und kann einfach eine Wohnung Miete. Wie jeder normale Mensch auch und wie auch bisher.

Nebenkosten, Versicherungen, Sparleistungen und so weiter hat man übrigens auch als Mieter in derselben Höhe. Wenn die Familie das Haus kauft, kommen keine zusätzlichen Nebenkosten. Höchstens eine kleine Ansparung für potentielle Renovierungsarbeiten.

Ja so kenne ich das auch und so habe ich bei mir auch "Miete vs. Tilgung" gerechnet
ypg28.06.23 19:35
KJaneway schrieb:

Für Neubauten werden hier im Forum ja oft 3000-3500€/qm im Neubau veranschlagt. Reihenhäuser sind vermute ich etwas günstiger. Aber wieviel?
nicht unbedingt. Was es günstiger macht ist das kleinere Grundstück. Oftmals haben Reihenhäuser eine zentralere Lage als Einfamilienhaus..
KJaneway schrieb:

Grundstück: ca 100qm Bodenrichtwert: ca. 500€/qm laut Boris
KJaneway schrieb:

Immoscout sagt: Durchschnittspreis: 2700€/qm für Wohnraum hier in der Region.
KJaneway schrieb:

Wohnfläche: ca 150qm

Naja, da würde ich von 480000€ bis 550000€ tippen. Kommt ja auch darauf an, ob Stellplätze vorhanden sind, eine großzügige Aufteilung oder Fensterflächen das Haus etwas moderner zeigt oder der Dachboden als solches noch ausgebaut werden könnte. Eventuell ist die unmittelbare yInfrastruktur dort mau oder klasse.
Wenn ich immonet betätige, liegen Reihenhäuser mit knapp 200qm Grundstück und 153qm Wohnfläche von 560000€ aufwärts. Das mag aber der Lage geschuldet sein. In der Ecke kenne ich mich nicht aus.
Sunshine38728.06.23 20:17
Wenn ich ImmoScout bemühe komme ich auf Preise zwischen 550k und 750k in Pforzheim +20 km. Das abzüglich 10% sollte realistisch sein.
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