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ᐅ Haus selber Bauen von der ersten Zeichnung bis zur Fertigstellung


Erstellt am: 29.02.20 18:38

tumaa02.03.20 21:23
Selbst Bauen schrieb:

Es sind immer mal Rechtschreibfehler drin, das ist halt so wie es ist.

mich juckt es null .....

Wasser und Fische = was will man mehr .....kann ich rüberkommen zum Angeln ? muss nur noch meinen Angelschein verlängern
11ant03.03.20 00:10
haydee schrieb:

Und dann bekommt das Ganze eine Dünamik und läuft
Genau. Auch ein schönes Beispiel für größere Bedeutung von Inhalt als von Rechtschreibung
haydee03.03.20 06:04
11ant schrieb:

Genau. Auch ein schönes Beispiel für größere Bedeutung von Inhalt als von Rechtschreibung
Danke
Gehöre auch zu der Fraktion Legastheniker. Allerdings hat das zu meiner Zeit niemanden groß interessiert. Nichts mit mehr Zeit und Schreibfehler werden nicht bewertet
Climbee03.03.20 08:30
Doch, mich interessiert das. Nicht so in einer kleinen Notiz, die man kriegt, aber ich gestehe, wenn ich Bewerbungsmappen vorliegen hatte, die von Rächtschroibfällern gestrotzt haben, sind die sofort zur Seite gelegt worden. Sorry, im Zeitalter von Autokorrektur kann man auch als Legastheniker anstänige Anschreiben verfassen. Wenn man sich die Mühe nicht macht, ist das i.m.A. mangelnder Respekt dem Empfänger gegenüber. Da bin ich echt oldfashioned. Ich erwarte, daß man sich für mich diese Mühe macht. Ich mach das auch, auch wenn ich hier schreibe und ein Wort ist rot unterkringelt, dann guck ich da schon zweimal hin, warum und wenn ich später einen Fehler sehe und noch innerhalb der 10 min Änderungsfrist bin, dann korrigiere ich mich (ich bin ja nicht fehlerfrei).

Aber zurück zum Projekt (dem ich wirklich Respekt zolle, auch wenn ich für's Bad andere Fliesen gewählt hätte ):
Hab ich das richtig verstanden? Da war schon ein Keller mit Bodenplatte da und ihr habt darauf gebaut? Und die Bodenplatte ausgebessert oder was wurde da gemacht?
Und was ist das für ein altes Gebäude nebendran? Schaut ja riesig aus.

Meine Schwiegereltern hatten eine Datsche am See in Storkow. Leider auf einem Westgrundstück und daher nach der Wende verloren. Aber eine schöne Gegend - da hätte mir ein Ferienhaus auch gefallen.
11ant03.03.20 12:11
Climbee schrieb:

im Zeitalter von Autokorrektur kann man auch als Legastheniker anstänige Anschreiben verfassen.
... wie man sieht, *LOL*
Ich frage mich schon lange, wie oft man eine Rechtschreib"Korrektur" über einen vorher korrekten Text laufen lassen muß, bis aus dem Input (z.B.) "zehn Gebote" der Output "the quick brown Fox ..." wird
Climbee schrieb:

Meine Schwiegereltern hatten eine Datsche am See in Storkow.
Wenn ich bloß das Wort Datsche lese, kriege ich schon Wasser in die Augen. Als im Exil geborener Ossi wohne ich hier am Mittelrhein zwar einerseits in einer schönen Urlaubsgegend, aber dafür leider inmitten von Marsmenschen, denen der Unterschied zwischen Datsche und Kleingartenparzelle völlig unbegreiflich ist - leider schon bei der Aufstellung von Raumordnungsplänen.
Selbst Bauen03.03.20 16:51
Climbee schrieb:

Doch, mich interessiert das. Nicht so in einer kleinen Notiz, die man kriegt, aber ich gestehe, wenn ich Bewerbungsmappen vorliegen hatte, die von Rächtschroibfällern gestrotzt haben, sind die sofort zur Seite gelegt worden. Sorry, im Zeitalter von Autokorrektur kann man auch als Legastheniker anstänige Anschreiben verfassen. Wenn man sich die Mühe nicht macht, ist das i.m.A. mangelnder Respekt dem Empfänger gegenüber. Da bin ich echt oldfashioned. Ich erwarte, daß man sich für mich diese Mühe macht. Ich mach das auch, auch wenn ich hier schreibe und ein Wort ist rot unterkringelt, dann guck ich da schon zweimal hin, warum und wenn ich später einen Fehler sehe und noch innerhalb der 10 min Änderungsfrist bin, dann korrigiere ich mich (ich bin ja nicht fehlerfrei).

Aber zurück zum Projekt (dem ich wirklich Respekt zolle, auch wenn ich für's Bad andere Fliesen gewählt hätte ):
Hab ich das richtig verstanden? Da war schon ein Keller mit Bodenplatte da und ihr habt darauf gebaut? Und die Bodenplatte ausgebessert oder was wurde da gemacht?
Und was ist das für ein altes Gebäude nebendran? Schaut ja riesig aus.

Meine Schwiegereltern hatten eine Datsche am See in Storkow. Leider auf einem Westgrundstück und daher nach der Wende verloren. Aber eine schöne Gegend - da hätte mir ein Ferienhaus auch gefallen.





Laut Architekt und Statiker wurden die alten Zeichnungen vom Keller und der Bodenplatte geprüft.

Fundament Tiefe, Bodenplatte ( Bewährung ) und es musste noch eine Beton Zunge die als Eingangsbereich dienen sollte entfernt werden.

Der Vorbesitzer hatte das Grundstück vorher nicht eingemessen, und so konnten nicht 3 Meter zur Grenze eingehalten werden. Er wollte auch ein Haus darauf bauen, aber er schaffte es nur bis zur Bodenplatte. Es gab wohl einen großen Zwischenfall in der Familie. Und 13 Jahre später Habe ich es erworben.

Der Baupfusch wurde beseitigt und die Arbeiten am Haus konnten beginnen.

Das große Gebäude ist ein altes Gutshaus aus dem 1800 Jahrhundert und hat bis heute keinen

neuen Besitzer gefunden.

Und steht Heute wieder zum Verkauf.
bodenplattekellergebäude