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ᐅ Haus-Abnahme mit Mängeln - wie verhalten?


Erstellt am: 04.06.23 23:00

ypg05.06.23 13:54
Zu einer Abnahme gehört ein Protokoll, wo alle Mängel aufgelistet werden. Das Protokoll wird von AN (Bauleiter) und AG unterschrieben. Meist gibt es ein Zeitfenster, in welchem die Mängel abgestellt werden müssen.
Zug um Zug.., was auch immer das bedeuten mag. Bei uns hieß Abgenommen auch die Endzahlung der letzten 3 oder 5%.
Es kann natürlich sein, dass uns der GU da Druck machen wollte und wir unerfahren auch bezahlt haben. Die kleinen Mängel wurden dennoch behoben - es lief also genauso ab, wie es soll.
xMisterDx05.06.23 14:14
Da habt ihr aber Glück gehabt, dass euer GU 1.000 EUR Einbehalt für ein paar Türen akzeptiert hat. Ich hätte da eher 150 EUR gesagt, also 2-3 Stunden fürn Tischler.
Und weil ein paar Rollläden hakeln, vllt 300, also 4-5 Stunden fürn Monteur.
KlausBautHaus05.06.23 23:09
Danke für Eure Meinungen/Tipps.

Einen wichtigen Punkte hatte ich leider vergessen zu erwähnen:
Vertragsgemäß erhalten wir ein KfW 55 Haus und wir haben auch einen zinsgünstigen KfW Kredit mit 26.000,00 Tilgungserlass. Aber der KfW Kram ist noch nicht fertig, also das Bauunternehmen hat die Dokumente für die KfW noch nicht fertig und die KfW nicht bestätigt, dass alles ok ist. Wenn alles dumm läuft und das Bauunternehmen falsch gebaut hat, dann kann uns da ein großer Schaden entstehen.
kati133705.06.23 23:23
Allthewayup schrieb:

Wenn es sich um einen Schlüsselfertigbau handelt zeigen tatsächlich viele Bauherren aus Angst/Scham/Unwissenheit Mängel erst bei Übergabe an - das hat mein Sachverständiger aus jahrzehntelanger Arbeit bestätigt.

Das könnte so viel einfacher sein.
Wir telefonieren in einer gewissen Regelmäßigkeit mit dem Bauleiter. Da wir oft den Baufortschritt anschauen fällt uns gelegentlich irgendwas auf. Ob das immer gleich ein "Mangel" sein muss sei mal dahingestellt. Am Bau gibt's ja auch noch "noch nicht fertig". Trotzdem schreiben wir uns alle Auffälligkeiten auf einen Zettel und beim nächsten Telefonat gehe ich die beim Bauleiter durch.
Bei 80% der Sachen gibt's direkt entwarnung oder eine logische Erklärung. Und wenn wirklich mal was war, was nicht richtig war, wurde das idR direkt korrigiert. Das ist ja auch im Sinne des Bauunternehmens, die wollen ja nichts rückbauen weil irgendwo untendrunter vielleicht was kaputt ist.
xMisterDx06.06.23 00:25
Das Problem ist dann allerdings, dass einem der Bauleiter auch Käse erzählen kann. Der Laie weiß es nicht besser und viele Mängel sind ja auch eher "Könnte Probleme geben, muss aber nicht..."
Der Bauleiter steht im Zweifel auf der Seite des GU. Der bezahlt ihn, von dem kriegt er Arbeit und in seinem eigenen Interesse, will er seine Baustellen möglichst schnell abwickeln.

Ich hab Kunden auch schon erzählt "Ja, das kann schon mal passieren, kein Grund zur Panik..." und wusste aber "Oh, wenn das nächste Mal jemand da ist, muss er das anpassen, sonst ist die Maschine bald hin."
kati133706.06.23 08:15
Der Bauleiter kann dir immer Käse erzählen, es sei denn man hat ein gutes Ei erwischt. Aber das ist doch kein sinnvoller Grund, potentielle Mängel erst bei der Abnahme anzusprechen?
Das ist die Krux des Bauherren. Ein Laie nimmt sich einer Verantwortung an, für die er eigentlich nicht kompetent ist. Entweder kaufe ich mir Kompetenz die auf "meiner Seite steht" ein, oder ich muss mich dahingehend weiterbilden, oder in Kauf nehmen, dass es passieren kann, dass ich Mängel nicht erkenne.
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