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ᐅ Halogenspots 16V oder 230V?

Erstellt am: 19.07.14 17:04
I
iFreak
I
iFreak
19.07.14 17:04
Hallo Leute,

unser Elektriker & der Trockenbauer haben die Decke im Wohnzimmer (4,20 - 2,30 Höhe) inzwischen fertig. Darin eingearbeitet 68mm 20 Löcher für Halogenspots, wobei diese - soweit ich es vorher sehen konnte - jeweils 2,2,3,4,4 x in Reihe bestromt werden.

Frage: was für Hologen-Spots setze ich da nun ein (LED scheidet aus)? Hinter jedem Loch ist ein Kasten gesetzt, in das auch ein Netzteil mit rein könnte (12V).

Man findet im Netz jede Menge Argumente für 12V (mehr Lichtausbeute, halten länger, kein explosiver Exodus) und für 230 V (einfacher dimmbar, weniger Installationsaufwand, einfacher durch LED ersetzbar).

Bin einigermaßen hilflos. ach ja, jeweils 8 Spots im Wohnbereich und 3 Spots im Essbereich sollen dimmbar sein.

Ich tendiere derzeit zu 230V - 35W von Osram - was meint Ihr?!
B
baschti
19.07.14 22:23
Ein richtig guter Grund nicht 12V zu nehmen ist einfach die Kurzschlussgefahr! Bei 230V fliegt sofort die Sicherung raus, bei 12V schmort bei 99% der Netzteile am Markt das Kabel durch weil diese keine Kurzschlusssicherung haben. Was dann passiert brauch ich nicht erklären oder...vor allem hast du so keine Verlust... Netzteile wandeln 230V AC in 12V DC um dafür verbrauchen die Dinger Energie in Form von Wärme...je heißer so ein Netzteil wird desto mehr sind die Leistung und es wird mehr Strom benötigt was wiederum mehr wärme erzeugt...

vor allem ist die Verkabelung für 230V einfacher bzw genauso leicht.

ach ja es gibt genau so viele 230V wie 12V LED Lampen...
K1300S20.07.14 08:04
... nur dass man üblicherweise die Netzteile bei Umstieg auf LED auch tauschen muss. Wobei mich mal ein wirklich valider Grund gegen LED interessieren würde.

Viel Glück

K1300S
N
nordanney
20.07.14 19:27
Grund gegen LED? Kenn ich nicht - außer man nennt die erhöhten Anschaffungskosten.
lednetzteiledimmbar