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Erstellt am: 04.01.21 07:35

Winniefred07.01.21 07:00
Jetzt lasst den TE doch mal in Ruhe. Das tut doch hier nichts mehr zur Sache.
Olli-Ka07.01.21 07:35
Croftout90 schrieb:

aber sie steht trotzdem jeden Tag um 7 auf, macht unseren Sohn für die Kita fertig usw.
Dann könntest Du auch noch zuhause mitfrühstücken.
Aber ich kenn das bei Frühschicht, ist morgens immer so knapp, reicht grad zum Duschen und Zähneputzen, keine Zeit für Frühstück - und früher aufstehen ist eigentlich auch keine Option. 🙁
Da bleibt dann nur die teure Brötchenfee auf der Arbeit.
SchaeffnS schrieb:

denkt auch bitte an die Rente, bei Finanzierung bis zur Rente bleibt nicht viel um privat vorzusorgen, deine Frau wird maximal die Grundrente beziehen. Könnt ihr das Haus dann noch halten, bzw. die Rente genießen? Reisen z Bsp.?
Ich denke aber mal bezahltes Wohneigentum - egal ob ETW oder Haus - ist doch die beste Altersvorsorge ever.
Man hat immer ein Dach über´m Kopf, braucht also nur noch Nebenkosten, Lebensmittel usw.
Was übrig bleibt kann man für "Wein, Weib und Gesang" verbraten.
Und im Notfall für´s Altersheim oder so kann man die Bude immer noch verkaufen - wird sicherlich nicht weniger Wert werden.
Gruß Olli
Tassimat07.01.21 08:28
Och Leute, der Schreibstil des Thread-Erstellers ist sicher etwas locker, aber sonst ist da doch alles normal. Ich bin ja auch ein großer Fan davon irgendetwas hineinzuinterpretieren, aber hier klingt das alles noch in normalen Bahnen.
Olli-Ka schrieb:

Ich denke aber mal bezahltes Wohneigentum - egal ob ETW oder Haus - ist doch die beste Altersvorsorge ever.
Jaja, erzähl das mal den alten Leuten mit schmaler Rente, die die nächsten Jahre die CO2 Steuer auf Öl in ungedämmten Häusern schultern müssen. Häuser sind gerne mal zu groß wenn die Kinder raus sind und die Nebenkosten steigen und steigen. Das trifft auch den Thread-Ersteller mit der verbauten Öl-Heizung die nächsten 5 Jahre.

Die beste Altersvorsorge ist es nur, wenn man es auch verkauft sobald es eng wird. In der Realität sind viele Häuser von alten Leuten aber Sanierungsfälle, auch wenn der Makler sie noch in einem gepflegten Zustand vermarkten will.

Hier hat der Thread-Ersteller wirklich großes Glück, dass das überwiegend leerstehende Haus in einem top Zustand ist.
SchaeffnS07.01.21 08:33
Olli-Ka schrieb:



Ich denke aber mal bezahltes Wohneigentum - egal ob ETW oder Haus - ist doch die beste Altersvorsorge ever.
Man hat immer ein Dach über´m Kopf, braucht also nur noch Nebenkosten, Lebensmittel usw.
Was übrig bleibt kann man für "Wein, Weib und Gesang" verbraten.
Und im Notfall für´s Altersheim oder so kann man die Bude immer noch verkaufen - wird sicherlich nicht weniger Wert werden.

Das finde ich immer etwas blauäugig. Das Haus ist BJ 2000, in 30 Jahren haben Fenster und Co. minimum 50 Jahre auf dem Buckel. Nur mit Nebenkosten ist es leider selten getan, man betrachte einfach mal die Strompreissteigerung der letzten 20 Jahre.

Ich möchte den Beiden das gar nicht ausreden, aber es gibt eben Veränderungen in der Zukunft, an die man mit denken sollte. Und wenn Sie nach alledem noch der Meinung sind, wir wollen das, dann machen, denn ein Schnäppchen ist es definitiv für die Lage.
Olli-Ka07.01.21 08:52
Moin,
na gut, Rücklagen hatte ich nicht aufgeführt.
Natürlich muss das Haus / ETW in Ordnung gehalten werden.
Bzw. auch modernisiert werden (Heizung, Fenster usw.).
Wenn 30, 40 Jahre nix gemacht wird, dann passt´s natürlich nicht.

Unser (vermietetes) Haus ist jetzt 22 Jahre alt und da habe ich auch schon einiges im Lauf der Jahre reingesteckt.
Seit das Haus vermietet ist ist´s übrigens teurer geworden, wo wir noch selber drin gewohnt haben wurde viel in Eigenleistung günstiger erledigt.
Jetzt bestellt man wegen jeder Kleinigkeit ´nen Handwerker. 🙁

Aber der aktuelle Marktwert ist heute ungefähr das in EURO was ich damals in DM bezahlt habe. 🙂
Olli
WilderSueden07.01.21 12:58
Tassimat schrieb:

In der Realität sind viele Häuser von alten Leuten aber Sanierungsfälle, auch wenn der Makler sie noch in einem gepflegten Zustand vermarkten will.
Wenn ich überlege was ich für Häuser aus den 70ern angeschaut habe...die waren genau der Fall dass nur was dran gemacht wurde wenn die Heizung kaputt war. Alles andere wurde runtergewirtschaftet. Trotzdem für 400 000€ in weniger als einer Woche weg. Der Markt ist einfach irre gerade
Olli-Ka schrieb:

Aber der aktuelle Marktwert ist heute ungefähr das in EURO was ich damals in DM bezahlt habe. 🙂
Erinnert mich an das Gespräch mit meinen Eltern über Weihnachten zum Thema Haus. Die haben Anfang der 80er das Häuschen gekauft und würden jetzt fast den doppelten Betrag trotz Währungshalbierung bekommen. Das ist deutlich mehr als sie in den 40 Jahren insgesamt reingesteckt haben und in dem Haus wurde in der Zwischenzeit jeder Raum mindestens 1 mal neu gemacht.
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