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ᐅ Grundwasserabsenkung laut Bodengutachten - Eure Erfahrungen?


Erstellt am: 08.04.22 14:42

Nida35a18.04.22 21:20
Allthewayup schrieb:

Kannst du dich noch erinnern wie hoch die Kosten hinsichtlich Behörden waren und wie viele Tage in Summe ihr Pumpen musstet? Die geförderten Kubikmeter wirst du wohl nicht mehr im Kopf haben 🙂 Das wäre noch Interessant.
wir haben ca 4-5 Monate gepumpt, bis das Haus wieder verfüllt würde. Vor 30 Jahren keine Behörden Kosten dafür.
Heute wird es teurer sein, wobei eine Kanalreinigung/Spülung durch dich, mein Argument wäre etwas zu sparen.
Die Wasserkosten hast du doch auch, wenn eine Firma das macht, plus die Miete für das Equipment, die Arbeitsleistung und deren Gewinn.
gutentag18.04.22 22:22
Nida35a schrieb:

hatten wir schon mehrmals,
dann fließt das Wasser aus der Drainage in die Kellerlichtschächte rein 😳 .
Also haben wir die Kellerlichtschächte geschlossen, und stellen die Pumpe in das senkrecht Drainagerohr, und pumpen 2-8 Wochen, bis das GW wieder gesunken ist.
Bei mir nicht. Aber wenn es bei Euch nicht funktioniert, kann ja nicht mein Fehler sein.
Allthewayup18.04.22 22:51
TmMike_2 schrieb:

Ich würd die Grube für den Keller ausheben lassen und 2 Lanzen für saugbrunnen in den Boden rammen.
Die Idee mit dem drainagerohr ist gut, kann ich mir aber nur vorstellen, wenn das Rohr min. 1,2-1,5m unter kellerplatte ist.
Ich habe in einem Fachbuch eine Abbildung entdeckt die genau meine Vorgehensweise beschreibt. Leider fand ich die jetzt auf die Schnelle nicht mehr. Dadurch dass das Drainagerohr einen geschlossenen Ring um die Baugrube bildet, reichen 50cm tatsächlich aus um den Boden Grundwasserfrei zu halten. Klar kann es sein, dass das Wasser auch von unten etwas nachdrückt aber Aufgrund der guten Durchlässigkeit des Bodens fließt das relativ schnell zu den Seiten ab sodass sich keine große Wassersäule bilden kann. Wenn ich mit nur 2 Lanzen arbeite muss ich diese entsprechend tief einbringen um einen entsprechenden Absenkradius zu erreichen zu dem der Wasserstand hin abfällt. Ich hätte da etwas bedenken „zu viel“ absenken zu müssen um den Brunnen herum. Ich möchte so wenig Störung wie möglich im Erdreich verursachen.
TmMike_218.04.22 22:56
Allthewayup schrieb:

Ich habe in einem Fachbuch eine Abbildung entdeckt die genau meine Vorgehensweise beschreibt. Leider fand ich die jetzt auf die Schnelle nicht mehr. Dadurch dass das Drainagerohr einen geschlossenen Ring um die Baugrube bildet, reichen 50cm tatsächlich aus um den Boden Grundwasserfrei zu halten. Klar kann es sein, dass das Wasser auch von unten etwas nachdrückt aber Aufgrund der guten Durchlässigkeit des Bodens fließt das relativ schnell zu den Seiten ab sodass sich keine große Wassersäule bilden kann. Wenn ich mit nur 2 Lanzen arbeite muss ich diese entsprechend tief einbringen um einen entsprechenden Absenkradius zu erreichen zu dem der Wasserstand hin abfällt. Ich hätte da etwas bedenken „zu viel“ absenken zu müssen um den Brunnen herum. Ich möchte so wenig Störung wie möglich im Erdreich verursachen.
Dann nimm mit kokusfasern ummanteltes drainrohr. Ein wenig Gefälle sollte trotzdem nicht verkehrt sein.

Der Aufwand mit den Lanzen wäre natürlich 10x geringer. Zur Not nimmst halt 4 stk.

oder du baust den Keller im August, vielleicht ist da dann gar kein Wasser 😀

Wann wurde das Gutachten erstellt?
Wie stark schwankt der Pegel der Donau über den jahresverlauf?
Allthewayup18.04.22 23:01
Nida35a schrieb:

wir haben ca 4-5 Monate gepumpt, bis das Haus wieder verfüllt würde. Vor 30 Jahren keine Behörden Kosten dafür.
Heute wird es teurer sein, wobei eine Kanalreinigung/Spülung durch dich, mein Argument wäre etwas zu sparen.
Die Wasserkosten hast du doch auch, wenn eine Firma das macht, plus die Miete für das Equipment, die Arbeitsleistung und deren Gewinn.
Die Kosten für‘s Wasser sind in beiden Varianten vorhanden das ist klar. Das war damals vermutlich noch Stand der Technik. Heute sollte das in 6-8 Wochen zu schaffen sein. Dann steht der Keller in aller Regel. Ich hoffe nur wir übernehmen uns nicht mit der Entwässerung in Eigenregie. Die Nachbarhäuser sind alle nur ca. 6m entfernt und ebenfalls unterkellert. Eine Fachfirma könnte hier natürlich gleich sagen wie es am besten und sichersten zu bewerkstelligen ist, nur leider hat da keiner Interesse bisher…
TmMike_218.04.22 23:09
Allthewayup schrieb:

Die Kosten für‘s Wasser sind in beiden Varianten vorhanden das ist klar. Das war damals vermutlich noch Stand der Technik. Heute sollte das in 6-8 Wochen zu schaffen sein. Dann steht der Keller in aller Regel. Ich hoffe nur wir übernehmen uns nicht mit der Entwässerung in Eigenregie. Die Nachbarhäuser sind alle nur ca. 6m entfernt und ebenfalls unterkellert. Eine Fachfirma könnte hier natürlich gleich sagen wie es am besten und sichersten zu bewerkstelligen ist, nur leider hat da keiner Interesse bisher…
mal was anderes, kommt bei dir der Technikraum mit Versorgungsleitungen im Keller unter?
Kannst dort ja gleich für ca. 1000€ nen tiefbrunnen bauen.
Während der Errichtung des Kellers senkst du den Spiegel ab um den einen Meter.
später nimmst du den für Gartenbewässerung.
Dann sind die 1500 incl. Pumpe nichtmal versenkt, sondern sinnvoll investiert.
keller