ᐅ Grundwasserabsenkung laut Bodengutachten - Eure Erfahrungen?
Erstellt am: 08.04.22 14:42
Allthewayup02.06.22 20:11
Hier nun die versprochene Liste. Natürlich ist jedes Vorhaben unterschiedlich und diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie gibt einen Einblick in den Umfang der nicht zu unterschätzen ist. Es wird sich auch sicherlich beim Aufbau noch das ein oder andere verändern aufgrund örtlicher Gegebenheiten,
| Stückzahl | Bedarf | Beschreibung | Betrag |
| 1 | Schmutzwasserpumpe | Grundfos AP50.12 | 360,00 € |
| 2 | Schmutzwasserpumpe | Güde Pro 2200 | 300,00 € |
| 1 | Schmutzwasserpumpe | HOMA HBP503 WA | 130,00 € |
| 15 | Drainagerohr geschlitzt | DN100 Vollrohr á 2,5m | 150,00 € |
| 2 | Steigrohr DN400 | 1900mm Länge | 130,00 € |
| 2 | Steigrohr DN315 | 1000mm Länge | 60,00 € |
| 2 | KG Endkappe + Muffenstopfen | DN400 | 60,00 € |
| 1 | KG Endkappe | DN315 | 30,00 € |
| 1 | Drainagecover | DN100 je 50m | 45,00 € |
| 8 | B-/C-Schläuche m. Festkupplung | 2" und 3" | 130,00 € |
| tbd | KG Bogen DN125/DN110 | div. Winkel | 30,00 € |
| tbd | KG Rohr DN125/DN110 | div. Längen | 50,00 € |
| 1 | Flexible Gummimuffe | DN100 auf DN125 | 15,00 € |
| 1 | Storz B 3“ AG | Festkupplung Außengewinde | 5,00 € |
| 2 | Reduzierstück | Storz B auf A | 35,00 € |
| 2 | Rückschlagventil Storz | 2“ | 100,00 € |
| 1 | Rückschlagventil Storz | 3“ | 100,00 € |
| 2 | Kupplungsschlüssel | Storz B / C | 10,00 € |
| 1 | PE Baufolie | 300µ | 70,00 € |
| 1 | Wasserzähler Kunststoff | DN100 geflanscht | 200,00 € |
| 2 | Storz Kupplung 4“ A | 4“ AG | 20,00 € |
| 2 | Gewindeflansch | DN100 mit 4“ Innengewinde | 65,00 € |
| 16 | Schraubverbindung | M16x70 | 25,00 € |
| 2 | Verkehrsschild | Verkehrszeichen123 / Verkehrszeichen 239 + Verkehrszeichen 1022-10 | 70,00 € |
| 4 | Dauerlicht | rundumleuchte, rot | 80,00 € |
| 4 | Drainagekies 765kg bigbag | 16/32 | 240,00 € |
| diverses Kleinmaterial | Adapter/Schrauben/Zubehör | 200,00 € | |
| Mietgeräte | |||
| 1 | Grabenfräse VTX300 | inkl. Anhänger | 400,00 € |
| 1 | Absetzcontainer | 7m³ inkl. Anlieferung/Abholung | 900,00 € |
| 1 | Verkehrssicherung | Gitterzaun, Stellfüße, etc. | 300,00 € |
| Strom | 4500kWh | 2.025,00 € | |
| Abwassergebühren | 29.500m³ | 19.175,00 € | |
| Gebühren Stadt Ingolstadt | Umweltamt | 320,00 € | |
| Gebühren Stadt Ingolstadt | Verkehrsamt | 200,00 € | |
| Seminar Verkehrssicherheit | MVAS / RAS | 180,00 € | |
| 3 | zusätzlicher Erdbau | Schächte ausheben bis 1,7m | 800,00 € |
| SUMME | 27.010,00 € |
Allthewayup15.08.22 12:47
Update vom 15.08.2022
Mittlerweile ist auch der Bescheid der Stadt eingetrudelt was das Absperren des Radweges angeht und das obwohl die "Fachfirma" meinte, dass das unmöglich genehmigt werden würde weshalb man mir empfahl den Kanal bis ins Grundstück zu verlegen. 🙄
Damit ist nun alles genehmigt, was genehmigt werden muss. Ich muss zugeben, das war bis jetzt schon ein gutes Stück Arbeit aber bei fast einem Jahresnettogehalt was das Gewerk kosten würde, kann sich jeder ausrechnen wie viel Stunden man theoretisch darin "versenken" könnte.
Wie geht es weiter?
Der Hausabbruch und damit die Probegrabung für den tatsächlichen Grundwasserstand wurde um eine Woche auf den 29.08. verschoben. Aktuelle Messwerte der Stadt zeigen einen deutlich gesunkenen Pegel. Das liegt definitiv an der bisher viel zu trockenen Witterung und spielt uns natürlich in die Karten was die abzusenkende Höhe und dann auch letztlich die abzupumpende Wassermenge angeht.
Mitte Oktober ist dann der Tiefbau auf öffentlichem Grund auszuführen welchen wir an ein örtliches Tiefbauunternehmen vergeben mussten. Da die Arbeiten absolut überschaubar sind haben wir uns auch auf eine Abrechnung nach Regiestunden geeinigt nachdem mir die Preise hierfür mitgeteilt wurden.
Viel mehr kann ich gerade nicht berichten. Updates folgen wenn wir den genauen Grundwasserspiegel kennen, die Brunnen setzen und dann im Oktober die Anlage aufbauen. Problematisch könnte dabei das setzen der Brunnen werden da wir keinen Brunnenbauer beauftragen wollten (viele verschiedene Gründe) und wir nun hoffen mit Ausschachten tief genug zu kommen. Man muss bedenken, dass wir uns mit diesen Arbeiten bereits unterhalb der Wasserlinie befinden und ich deshalb ein paar Schwierigkeiten auf uns zukommen sehe (Böschungsbruch/-rutschen, Grundbruch, Bodenverflüssigung und Gefährdung der Standsicherheit umliegender Infrastruktur. Wird uns das Eisen zu heiß muss die komplette Baugrube aufgefüllt und verdichtet werden, sodass der große Brunnenbohrer anrücken kann. Sollte das notwendig werden sprechen wir von ca. 25k Mehrkosten für Erd- und Tiefbauarbeiten.
Mittlerweile ist auch der Bescheid der Stadt eingetrudelt was das Absperren des Radweges angeht und das obwohl die "Fachfirma" meinte, dass das unmöglich genehmigt werden würde weshalb man mir empfahl den Kanal bis ins Grundstück zu verlegen. 🙄
Damit ist nun alles genehmigt, was genehmigt werden muss. Ich muss zugeben, das war bis jetzt schon ein gutes Stück Arbeit aber bei fast einem Jahresnettogehalt was das Gewerk kosten würde, kann sich jeder ausrechnen wie viel Stunden man theoretisch darin "versenken" könnte.
Wie geht es weiter?
Der Hausabbruch und damit die Probegrabung für den tatsächlichen Grundwasserstand wurde um eine Woche auf den 29.08. verschoben. Aktuelle Messwerte der Stadt zeigen einen deutlich gesunkenen Pegel. Das liegt definitiv an der bisher viel zu trockenen Witterung und spielt uns natürlich in die Karten was die abzusenkende Höhe und dann auch letztlich die abzupumpende Wassermenge angeht.
Mitte Oktober ist dann der Tiefbau auf öffentlichem Grund auszuführen welchen wir an ein örtliches Tiefbauunternehmen vergeben mussten. Da die Arbeiten absolut überschaubar sind haben wir uns auch auf eine Abrechnung nach Regiestunden geeinigt nachdem mir die Preise hierfür mitgeteilt wurden.
Viel mehr kann ich gerade nicht berichten. Updates folgen wenn wir den genauen Grundwasserspiegel kennen, die Brunnen setzen und dann im Oktober die Anlage aufbauen. Problematisch könnte dabei das setzen der Brunnen werden da wir keinen Brunnenbauer beauftragen wollten (viele verschiedene Gründe) und wir nun hoffen mit Ausschachten tief genug zu kommen. Man muss bedenken, dass wir uns mit diesen Arbeiten bereits unterhalb der Wasserlinie befinden und ich deshalb ein paar Schwierigkeiten auf uns zukommen sehe (Böschungsbruch/-rutschen, Grundbruch, Bodenverflüssigung und Gefährdung der Standsicherheit umliegender Infrastruktur. Wird uns das Eisen zu heiß muss die komplette Baugrube aufgefüllt und verdichtet werden, sodass der große Brunnenbohrer anrücken kann. Sollte das notwendig werden sprechen wir von ca. 25k Mehrkosten für Erd- und Tiefbauarbeiten.
Allthewayup22.10.22 22:42
Update vom 22.10.2022:
Das Bestandshaus ist mittlerweile vollständig abgerissen, die Baugrube teilweise vorbereitet. Teilweise aus dem Grund, da das Grundwasser momentan bei ca. 2,4m unterhalb Geländeoberkante steht und wir noch nicht tiefer ausheben können. Wir haben uns schlussendlich gegen die 400er KG Rohre entschieden und lieber zwei DN1000 Betonschächte auf 5m tiefe setzen lassen. Damit haben wir letzten Endes eine größere Oberfläche erzeugt durch die das Wasser in den Schächten gesammelt werden kann. Heute war der Aufbau der Anlage. Es hat soweit alles geklappt wie geplant nur leider waren die Schläuche in keinem so guten Zustand weshalb ich etliches an Flickarbeit hab leisten müssen. Testweise lief die Anlage heute mal 30 Minuten um zu sehen ob alles soweit wie möglich dicht ist und ob genügend Wasser über die Schwerkraft abfließen kann. Hier habe ich einen kleinen Leichtsinnsfehler begangen und ein DN110 anstelle eines DN125 Rohres verwendet. Leider kann ich den Fehler auch nicht mehr korrigieren, da das Rohr unter dem Gehweg verlegt ist. Das hat zur Folge, dass ich mit 3 anstatt wie geplant mit einem Schlauch den zweiten Kanal anfahren muss. Nicht weiter Schlimm, bindet halt Ressourcen in Form von Schläuchen. Man könnte es auch anders lösen, aber ich wollte nur verwenden, was ich bereits da hatte. Momentan sind zwei Pumpen im Einsatz. Auch hier spiele ich mit dem Gedanken eine der beiden durch eine Leistungsstärkere Pumpe auszutauschen (von 30 auf 42 Kubikmeter pro Stunde). Das Grundwasser fließt wirklich schnell nach, man glaubt es kaum. und sobald man die Pumpe ausschaltet füllt sich der Brunnen sehr schnell wieder mit Wasser. Ich gehe also davon aus, dass die Pumpen tatsächlich annähernd 24 Stunden am Tag laufen werden und das für ungefähr 16 Tage, dann wird der Keller verfüllt. Genug geredet ich lasse ein paar Bilder sprechen.








Das Bestandshaus ist mittlerweile vollständig abgerissen, die Baugrube teilweise vorbereitet. Teilweise aus dem Grund, da das Grundwasser momentan bei ca. 2,4m unterhalb Geländeoberkante steht und wir noch nicht tiefer ausheben können. Wir haben uns schlussendlich gegen die 400er KG Rohre entschieden und lieber zwei DN1000 Betonschächte auf 5m tiefe setzen lassen. Damit haben wir letzten Endes eine größere Oberfläche erzeugt durch die das Wasser in den Schächten gesammelt werden kann. Heute war der Aufbau der Anlage. Es hat soweit alles geklappt wie geplant nur leider waren die Schläuche in keinem so guten Zustand weshalb ich etliches an Flickarbeit hab leisten müssen. Testweise lief die Anlage heute mal 30 Minuten um zu sehen ob alles soweit wie möglich dicht ist und ob genügend Wasser über die Schwerkraft abfließen kann. Hier habe ich einen kleinen Leichtsinnsfehler begangen und ein DN110 anstelle eines DN125 Rohres verwendet. Leider kann ich den Fehler auch nicht mehr korrigieren, da das Rohr unter dem Gehweg verlegt ist. Das hat zur Folge, dass ich mit 3 anstatt wie geplant mit einem Schlauch den zweiten Kanal anfahren muss. Nicht weiter Schlimm, bindet halt Ressourcen in Form von Schläuchen. Man könnte es auch anders lösen, aber ich wollte nur verwenden, was ich bereits da hatte. Momentan sind zwei Pumpen im Einsatz. Auch hier spiele ich mit dem Gedanken eine der beiden durch eine Leistungsstärkere Pumpe auszutauschen (von 30 auf 42 Kubikmeter pro Stunde). Das Grundwasser fließt wirklich schnell nach, man glaubt es kaum. und sobald man die Pumpe ausschaltet füllt sich der Brunnen sehr schnell wieder mit Wasser. Ich gehe also davon aus, dass die Pumpen tatsächlich annähernd 24 Stunden am Tag laufen werden und das für ungefähr 16 Tage, dann wird der Keller verfüllt. Genug geredet ich lasse ein paar Bilder sprechen.
Allthewayup18.12.22 17:55
Um das Thema hier mal abzuschließen:
Wir wurden planmäßig nach ca. 2 Wochen fertig mit dem Kellerbau und konnten die Pumpen zeitnah ausschalten. Die tatsächlich geförderte Wassermenge lag zu unserer großen Freude deutlich unterhalb meiner Berechnungen, aber hierzu spielen zu viele Faktoren eine Rolle als das man das jetzt Pauschal erklären könnte. Uns freut`s auf alle Fälle. Das angeschaffte Equipment ist zu 90% bereits wieder Verkauft und die Ausgaben dafür konnten fast vollständig kompensiert werden. Es sind noch nicht alle Posten abgerechnet worden, wir können aber bereits sagen, dass die Grundwasserabsenkung in Summe auf ca. 10k kommen wird, wenn man das gekaufte und anschließend wieder verkaufte Equipment außen vor lässt. Wir sind Mega stolz das geschafft zu haben und damit im Prinzip einen Kleinwagen eingespart zu haben. Zur Erinnerung das uns unterbreitete Angebot lag mit einigen zusätzlich bauseits zu erbringenden Leistungen bei ~40k. Natürlich war ich 2 Wochen pausenlos unter Strom gestanden, da ich dafür die Verantwortung hatte, dass die Pumpen 24/7 laufen. Ich bin teilweise um 01:00 Uhr nachts rüber auf die Baustelle wenn mich das am Nachmittag entdeckte Loch im Druckschlauch nicht hat schlafen lassen. Einmal ist auch eine Pumpe ausgefallen, da sich das Halteseil zusammen mit dem Stromkabel um den Druckschlauch gewickelt hatte und bei Anlaufen der Pumpe der Drehimpuls so stark war, dass die Pumpe sich drehte und schaltete dadurch immer wieder ab. Problem erkannt, gelöst und weiter ging es. Die ersten 3 Tage liefen die Pumpen auch tatsächlich 24/7. Ab Tag 4 gingen sie alle paar Stunden in den Aussetzbetrieb und in den letzten 4-5 Tagen hielten sich Pump- und Ausschaltzeiten die Waage. Das häufige An- und Ausschalten stresst die Pumpen ungemein, weshalb auch darauf zu achten war, dass die Zyklen nicht die vom Hersteller vorgegebenen Schaltspiele übersteigen. Hier zahlt sich gutes "Werkzeug" aus, andernfalls wäre das Ausfallrisiko deutlich höher. Ich musste glücklicherweise nicht einmal auf eine Ersatzpumpe umstellen da die Pumpen zuverlässig ihren Dienst verrichteten.
Alles in allem hatten wir auch Glück mit dem Boden. Mit lehmigen, sehr sandigem oder torfhaltigem Boden wäre das für uns Aufgrund der ungemein komplexeren Anlagentechnik auch nicht möglich gewesen.
Wir wurden planmäßig nach ca. 2 Wochen fertig mit dem Kellerbau und konnten die Pumpen zeitnah ausschalten. Die tatsächlich geförderte Wassermenge lag zu unserer großen Freude deutlich unterhalb meiner Berechnungen, aber hierzu spielen zu viele Faktoren eine Rolle als das man das jetzt Pauschal erklären könnte. Uns freut`s auf alle Fälle. Das angeschaffte Equipment ist zu 90% bereits wieder Verkauft und die Ausgaben dafür konnten fast vollständig kompensiert werden. Es sind noch nicht alle Posten abgerechnet worden, wir können aber bereits sagen, dass die Grundwasserabsenkung in Summe auf ca. 10k kommen wird, wenn man das gekaufte und anschließend wieder verkaufte Equipment außen vor lässt. Wir sind Mega stolz das geschafft zu haben und damit im Prinzip einen Kleinwagen eingespart zu haben. Zur Erinnerung das uns unterbreitete Angebot lag mit einigen zusätzlich bauseits zu erbringenden Leistungen bei ~40k. Natürlich war ich 2 Wochen pausenlos unter Strom gestanden, da ich dafür die Verantwortung hatte, dass die Pumpen 24/7 laufen. Ich bin teilweise um 01:00 Uhr nachts rüber auf die Baustelle wenn mich das am Nachmittag entdeckte Loch im Druckschlauch nicht hat schlafen lassen. Einmal ist auch eine Pumpe ausgefallen, da sich das Halteseil zusammen mit dem Stromkabel um den Druckschlauch gewickelt hatte und bei Anlaufen der Pumpe der Drehimpuls so stark war, dass die Pumpe sich drehte und schaltete dadurch immer wieder ab. Problem erkannt, gelöst und weiter ging es. Die ersten 3 Tage liefen die Pumpen auch tatsächlich 24/7. Ab Tag 4 gingen sie alle paar Stunden in den Aussetzbetrieb und in den letzten 4-5 Tagen hielten sich Pump- und Ausschaltzeiten die Waage. Das häufige An- und Ausschalten stresst die Pumpen ungemein, weshalb auch darauf zu achten war, dass die Zyklen nicht die vom Hersteller vorgegebenen Schaltspiele übersteigen. Hier zahlt sich gutes "Werkzeug" aus, andernfalls wäre das Ausfallrisiko deutlich höher. Ich musste glücklicherweise nicht einmal auf eine Ersatzpumpe umstellen da die Pumpen zuverlässig ihren Dienst verrichteten.
Alles in allem hatten wir auch Glück mit dem Boden. Mit lehmigen, sehr sandigem oder torfhaltigem Boden wäre das für uns Aufgrund der ungemein komplexeren Anlagentechnik auch nicht möglich gewesen.
andimann20.12.22 11:09
Moin,
da hat sich der Einsatz ja mal gelohnt. Ein Frage: Welche Wassermengen sind nun am Ende zusammengekommen? Die anfängliche Rechnung waren ja 20 l/s, das sind ja 5 Schwimmbäder pro Tag! Kommt da echt soviel Wasser?
Viele Grüße,
Andreas
da hat sich der Einsatz ja mal gelohnt. Ein Frage: Welche Wassermengen sind nun am Ende zusammengekommen? Die anfängliche Rechnung waren ja 20 l/s, das sind ja 5 Schwimmbäder pro Tag! Kommt da echt soviel Wasser?
Viele Grüße,
Andreas
Adam211220.12.22 12:11
Wenn nur z. B. die Fundamente unter Wasser stehen, kann man das einfach betonieren. Der beton verdrängt das Wasser. Meist schaffen normale tauchpumpen eh nicht das abzupumpen
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