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ᐅ Grundwasser als Erdwärmequelle


Erstellt am: 19.09.2015 05:01

D3N7S 19.09.2015 05:01
Servus zusammen!

Durch einen Bekannten bin ich heute auf diese interessante Heiztechnik aufmerksam geworden! Da wir in unserem Ort (wo ich kommendes Jahr mein Haus baue - Grundstück vorhanden) hohes Grundwasser haben hat sein Bruder vor 5 Jahren sein Haus mit eben dieser Heiztechnik gebaut. Undzwar in ~ 7 meter tiefe und bei einer durchschnittlichen Temperatur von 15°c! Bisher waren mir die tiefenbohrung (70 - 100 m) und die Flächenkollektoren immer ein Begriff gewesen aber von einer variante die das Grundwasser nutzt habe ich noch nie etwas gehört oder gelesen bis jetzt! Wie kommts? Ist es zu unrentabel (kosten nutzen im Vergleich zu anderen Heiztechniken) , zu teuer, zu unbekannt? Im ersten Moment klingt es für mich und mein Grundstück (400qm) sehr interessant! Was wisst ihr über diese Heiztechnik?

Servus!

Legurit 19.09.2015 07:15
Das man dir das eher nicht erlauben wird. Und wenn doch mit regelmäßigen Nachweisen, dass du das Grundwasser nicht kontaminierst.... und die kosten.

Musketier 19.09.2015 08:12
Unser Heizungsbauer hat das System auch auf seiner Webseite stehen.
Zitat:
Aus einem Ziehbrunnen wird Wasser über eine Förderpumpe gezogen und der Hauswärme (Brauchwasser, Komfortwasserfußbodenheizung)
durch die Wärmepumpe zur Verfügung gestellt, um dann anschließend
im abgekühlten Zustand in den Schluckbrunnen geführt zu werden.

Sebastian79 19.09.2015 08:23
Genau, Zieh- und Schluckbrunnen. Allerdings benötigst Du eine spezielle Genehmigung, die Anlage ist auch nicht günstig.

Zudem können die Brunnen versanden - ein Sorglospaket erwirbst Du damit nicht, obwohl sie sehr effizient ist.

Flo5983 05.10.2015 16:25
BeHaElJa schrieb:
Das man dir das eher nicht erlauben wird. Und wenn doch mit regelmäßigen Nachweisen, dass du das Grundwasser nicht kontaminierst.... und die kosten.

Was ist das denn für ein Müll? Echt, wenn du keine Ahnung hast, dann bitte sei still.

Grundwasser-Wärmepumpen sind Gang und Gäbe, ich habe selbst eine und bin hochzufrieden, da wird weder was kontaminiert noch muss ich was Nachweisen. Einzig die Genehmigung durch das Bergbauamt ist nötig, macht der Brunnenbohrer aber mit.

Es werden zwei Brunnen gebohrt, bei mir 4-12m, der eine ein Saug- der andere ein Schluckbrunnen. Wasser wird angesaugt, durch Wärmetauscher die Energie entzogen und damit die Wärmepumpe versorgt. Anstelle von Luft steht hier nur Wasser, welches dann wieder in den Brunnen zurückfließt.

Müllerin 05.10.2015 18:43
Vermutlich hat BeHaElJa an Trinkwasser gedacht. Das wäre natürlich nicht erlaubt, gebohrt werden darf nur bis zur ersten wasserstauenden Schicht.

Ob das für dein Grundstück machbar ist, musst du mit nem ausführenden Unternehmen klären, die gucken nach den GW Plänen (GW Stand und Fließrichtung) und machen Probebohrungen mit Pumpversuchen, ob sich das bei dir rentiert.
schluckbrunnengrundwasserheiztechnikgrundstückwärmepumpegenehmigung