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Erstellt am: 24.05.21 14:53

Benny8527.05.21 11:20
Zu dem Dilemma Landschaftsschutz vs. Klimaschutz vertrete ich übrigens die Meinung, dass man den Klimaschutz deutlich priorisieren sollte. Eigentlich müsste jetzt gebaut werden was das Zeug hält, und dabei soviele nachwachsende Rohstoffe wie nur irgendwie möglich verbaut und das darin enthaltene CO2 damit langfristig gebunden werden. Das natürlich so planvoll, dass eben kürzere Wege entstehen, und es muss natürlich damit einhergehen, dass die Waldflächen, die dafür gerodet werden müssten, nachhaltig wieder aufgeforstet werden und dabei viel CO2 aus der Luft binden. Damit könnte man dann auch gleich unsere Mono-Fichten-Wälder in gesunden Mischwald umwandeln. Wenn dann irgendwann hoffentlich die Klimakrise abgewendet worden ist, dann kann man sich wieder dem Landschaftsschutz zuwenden. Wenn das Klimathema nicht gelöst wird, verwandeln sich unsere Böden langfristig sowieso in eine Wüste, dann ist es egal, wieviele Einfamilienhaus da rumstanden. Solange im Umweltschutz in zwei unterschiedliche Richtungen gelenkt wird, fahren wir nur geradeaus.
Jean-Marc27.05.21 11:29
hampshire schrieb:

Dieser Vergleich hinkt nicht nur, er stürzt beim ersten Schritt. Architekten denken sich Gebäude aus. Es mag für manchen schwer vorstellbar sein, aber es gibt nicht nur EFHs, sondern auch andere Gebäude. Daher gibt es auch jede Menge gute Gründe sich auf bestimmte Gebäude zu konzentrieren und andere eben nicht bauen zu wollen.

Wenn einer mein Haus, so wie ich es haben will, nicht planen möchte, plant es ein anderer - völlig in Ordnung. Da ich selber einen Bauarchitekten in der Familie habe, ist mir jedoch nicht unbekannt, dass dieser Beruf viel von Empfehlungen und Referenzen lebt... tja, das ist dann natürlich blöd...
Passivhaus, Mehrfamilienhaus, Öko-Holzhaus, alles schön und gut, aber das Hauptgeschäft ist und bleibt nun mal die junge Familie mit begrenztem Budget, die in die eigenen vier Wände will und zwar in das 1.) Einfamilienhaus auf dem 2.) eigenen Grundstück. Wenn ein Architekt das nicht nötig hat, prima, dann freuen sich eben 10 andere, die mich und meine Motivation idealerweise besser verstehen. Ganz einfach.
Kati202227.05.21 11:48
Jean-Marc schrieb:

Passivhaus, Mehrfamilienhaus, Öko-Holzhaus, alles schön und gut, aber das Hauptgeschäft ist und bleibt nun mal die junge Familie mit begrenztem Budget, die in die eigenen vier Wände will und zwar in das 1.) Einfamilienhaus auf dem 2.) eigenen Grundstück
Das stimmt aber nicht so.
Mein Neffe (der oben erwähnte Architekt) meint, dass die Einfamilienhaus nur eine Nebenbeschäftigung für viele gute Büros sind. Sie suchen sich Kunden aus, die zu 99% das akzeptieren, was das Büro entwirft. Das Hauptgeschäft sind öffentliche Gebäude, Städteplanung, Wettbewerbe...
Mit großen Sachen wird Geld verdient.

Die 0815 Familie geht entweder zu einem GU, "entwirft" ihr Haus mit einem Zeichenknecht mit der kleinen Bauvorlageberechtigung oder nimmt gleich ein fertiggeplantes Holzständerhaus.
Scout27.05.21 11:56
Kati.com schrieb:

Mein Neffe (der oben erwähnte Architekt) meint, dass die Einfamilienhaus nur eine Nebenbeschäftigung für viele gute Büros sind.

Und was "gut" ist definiert dein Neffe 😉 Wie viele Architekten arbeiten denn in den "guten" Büros, wie viele in den nicht "guten" und wie viele Architekten sind freiberuflich tätig?

Sprich: Wenn man 'nen Hammer als einziges Werkzeug kennt dann schaut jedes Problem wie ein Nagel aus. Oder neudeutsch gesagt: man lebt in einer "Filterblase".
Myrna_Loy27.05.21 11:59
Die wenigsten Architekten haben wohl 5-6 Jahre studiert, um dann Doppelhaushälften zu planen. Das ist eher Pflicht als Kür.
Kati202227.05.21 12:07
Nein,
Scout schrieb:

Und was "gut" ist definiert dein Neffe 😉 Wie viele Architekten arbeiten denn in den "guten" Büros, wie viele in den nicht "guten" und wie viele Architekten sind freiberuflich tätig?
Nein, das habe ich so definiert, er hat das wahrscheinlich etwas anders formuliert.
"Gut" ist eine Gedankenabkürzung für ein Büro, das weiß was es will, hat bestimmte Ziele und Richtungen, denen es treu bleiben möchte.

Ein "guter" Musiker macht auch nur die Musik, hinter der er steht und verkauft sich nicht jedem beliebigen Produzenten.
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