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ᐅ Grundstücksnutzung für Doppelhaus bzw. Doppelhaushälften


Erstellt am: 09.04.20 23:37

RomeoZwo07.05.20 07:46
Versetzt und Fenster wird schwierig, wenn es 2 "echte" Doppelhaushälfte werden sollen, also mit Brandtrennwand. Da gelten m.W.n. Mindestabstände von Fenstern. Wenn das ganze als Mehrfamilienhaus mit Teilungserklärung aufgebaut wird, könnte es funktionieren.

P.S. Wenn es um Abendsonne geht, warum wird dann nicht die rechte Hälfte nach Norden geschoben? Das ergibt Abendsonne auf der Terrasse. Das mögliche Fenster im Süden, also zur Straße, würde doch vermutlich eher Nebenräume treffen.
kaho67407.05.20 09:34
mwinkelm schrieb:




Was meint ihr? Habt ihr weitere Ideen für eine Variante, die für beide Seiten ein gutes Licht erzeugt? Ich denke man kann nicht beide Seiten auf die gleiche Weise mit Licht bedienen aufgrund der Tatsache, dass die Häuser aneinander gebaut werden.
Finde ich sehr löblich, dass Du Dir diese Gedanken machst. Oft stufen Bauherren die Sonne ja als unwichtig ein, wenn sie nicht zu den Garagenplänen o.ä. passt.

Ich würde vermutlich in diese Richtung denken:


Grundriss eines Grundstücks mit Hausumriss; Essen/Wohnen/Kochen; ca. 7 m Höhendifferenz, Sonneneinfall


Wie Du siehst, hab ich die Garagen komplett gekillt. Die stehen der Sonne im Weg - also müssen die sterben. Jedes Haus hat 2 Stellplätze - muss reichen. Dazu in die Mitte Rücken an Rücken einen Fahrradschuppen mit Gedöns. Ob die Häuser jetzt genau dieses Format haben sollten, sei mal dahin gestellt. Auf jeden Fall würde ich aber die Aufteilung so wählen, dass die Wohnräume noch mit von Süden über die Küche belichtet werden. Man sollte bei der Hausbreite aber auch die Nachbargaragen mit beachten.
Geräteschuppen für Garten kommt ans andere Ende des Grundstück und hab ich jetzt nicht berücksichtigt.

Ob das so gestattet wäre, weiß ich allerdings nicht, da die Häuser planlinks nahezu in einer Linie sind und auch gegenüber eine Art Baulinie eingehalten wird. Dein direkter rechter Nachbar weicht aber wiederum wild davon ab. Deswegen würde ich erst mal das gleiche Recht beanspruchen.
11ant07.05.20 16:26
mwinkelm schrieb:

Habt ihr weitere Ideen für eine Variante, die für beide Seiten ein gutes Licht erzeugt?
Nicht ich selbst, aber verlinkt hatte ich Dir in Beitrag #8 gleich eine Handvoll.
mwinkelm07.05.20 23:10
RomeoZwo schrieb:

Versetzt und Fenster wird schwierig, wenn es 2 "echte" Doppelhaushälfte werden sollen, also mit Brandtrennwand. Da gelten m.W.n. Mindestabstände von Fenstern. Wenn das ganze als Mehrfamilienhaus mit Teilungserklärung aufgebaut wird, könnte es funktionieren.
Ja, guter Punkt. Ein Mehrfamilienhaus soll es nicht werden.
RomeoZwo schrieb:

P.S. Wenn es um Abendsonne geht, warum wird dann nicht die rechte Hälfte nach Norden geschoben? Das ergibt Abendsonne auf der Terrasse. Das mögliche Fenster im Süden, also zur Straße, würde doch vermutlich eher Nebenräume treffen.
Ja, hatte ich auch zuerst gedacht, aber dann wäre ja die Südseite durch die linke Hälfte ab Nachmittag etwas dunkler. Und deswegen habe ich das ganze Konstrukt dann gedreht in Variante 3.
kaho674 schrieb:

Finde ich sehr löblich, dass Du Dir diese Gedanken machst.
Wie man vielleicht erkennen kann habe ich den angepinnten Leitfaden von bezüglich Sonnenstand sehr wörtlich genommen. Ich empfinde das als einen nicht zu vernachlässigenden Faktor und die Vorgehensweise ist gut beschrieben.
kaho674 schrieb:

Ich würde vermutlich in diese Richtung denken
Das ist ein super neuer Denkanstoß, herzlichen Dank für deine Mühe! Auf Garagen zu verzichten würde unserem Budget auf jeden Fall gut zu Gesicht stehen. Müssen wir mal gut überlegen, ob wir auf diese verzichten können. Prinzipiell würden die Garagen "nur" Licht im UG/KG wegnehmen, wo zumindest in unserer Hälfte nur ein Arbeitszimmer als wichtiger Raum untergebracht wird, der u.a. vermutlich zur Straße hin ein Fenster haben wird.

Die Konsequenz aus deinem Vorschlag ist, dass wir ein bisschen weiter in den Hang rein gehen würden als ich bisher so angedacht hatte. Bedeutet etwas mehr Erdarbeiten, um hinter dem Haus eine ebene Fläche für die Terrasse zu erhalten. Ich denke gerade schriftlich ...
11ant schrieb:

Nicht ich selbst, aber verlinkt hatte ich Dir in Beitrag #8 gleich eine Handvoll.
Dein Hinweis auf die verwandten Themen war super und hat mich zu einem Thread geführt, wodurch ich letztlich zu Variante 4 inspiriert wurde. Diese ganzen Threads sind vor allem für die Grundrissfindung hervorragende Lektüre, bevor man selbst mal den Stift in die Hand nimmt. Ich lese momentan noch sehr viel, da ich mit Sicherheit noch nicht alles für unseren Fall passende erwischt habe.
mwinkelm07.05.20 23:23
kaho674 schrieb:

Ob das so gestattet wäre, weiß ich allerdings nicht, da die Häuser planlinks nahezu in einer Linie sind und auch gegenüber eine Art Baulinie eingehalten wird.
Ich könnte mir vorstellen, dass es prinzipiell OK wäre, wenn wir das Haus da ansetzen, wo auch der rechte Nachbar seine Einliegerwohnung begonnen hat. Denn das war sein Trick, um sein Haus, welches quasi auf dem UG steht, weiter nach hinten bauen zu dürfen. Leider sind Auskünfte von der Stadt schwer zu bekommen, da das Bauamt völlig unterbesetzt ist und arg im Rückstand mit Abarbeitung ist. Wir hoffen eigentlich, dass der später beteiligte Architekt in etwa bewerten kann, was in dieser Umgebung erlaubt ist und genehmigt werden wird. Genauso unklar ist für uns nämlich die mögliche Dachneigung / der mögliche Kniestock.

Eine Frage zu deiner Version: Würde man auf der Schlaf-Etage nicht Probleme mit den langen Schrägen bekommen und Raum verlieren? (Wenn man von einer First-Richtung parallel zur Straße ausgeht)
11ant08.05.20 00:55
mwinkelm schrieb:

Wir hoffen eigentlich, dass der später beteiligte Architekt in etwa bewerten kann, was in dieser Umgebung erlaubt ist und genehmigt werden wird. Genauso unklar ist für uns nämlich die mögliche Dachneigung / der mögliche Kniestock.
Es geht das Gerücht, hier im Forum könnten mehrere User Bebauungspläne lesen.
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