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ᐅ Grundstück mit Bodenklasse Z2 Kauf ratsam?


Erstellt am: 13.06.16 18:56

E
Espenlaub
14.06.16 10:34
Hallo LaMa163,

Das hört sich erst mal nicht so toll an. Ist das das ganze Schreiben vom Amt oder nur sinngemäß wiedergegeben?
Es fehlen Angaben zur Art der Bodenbelastung (aber du hast ja schon die Anfrage gestellt) und eine Angabe, ob eine gutachterliche Begleitung während der Bauphase anzuraten ist (das kann man aus dem Bodengutachten ableiten) und evtl. welche Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen sind. Entscheidend ist auch, wann die Produktionsstätte Bestand hatte und mit welchen Stoffen umgegangen wurde, z.B. Farben, Lösemittel, Hydrauliköle. Manchmal kommt zu einer Bodenlastung auch noch eine Belastung des Grundwassers hinzu. Das müßte in der Gefährdungsabschätzung stehen. Dann sind z.B. auch Nutzungen von Gartenbrunnen kritisch.

Grüße Rina
L
LaMa163
14.06.16 15:56
Das Schreiben habe ich so von dem zuständigen Amt bekommen. Per Mail. Es ist kein offizieller Bericht oder ähnliches mitgesendet worden. Auf dem Gelände sollen ca 70 Grundstücke verkauft werden. So viele sind laut Bebauungsplan geplant. Leider habe ich keine Ahnung wer dort sonst noch baut. Leider sind auch noch keine Bauarbeiten dort gestartet, weil das Gelände erst im Winter erschlossen werden soll. Es gibt also keinerlei Erfahrungen anderer auf diesem Gelände, die ich einholen könnte.

Wenn die grobe Abschätzung der zusätzlichen Kosten nur ansatzweise stimmen, dann ist das ein absolutes K.O. Kriterium. Selbst bei 25.000€. Von 50.000€ mal ganz abgesehen. Die m2 liegen 20€ über dem üblichen Preis der Umgebung. Preislich ist das Grundstück kein Schnäppchen. Leider.
G
garfunkel
14.06.16 17:56
Äh was?
Da ist nachweislich der Boden belastet und der m² Preis liegt auch noch 20€ über dem üblichen Preis der Umgebung?
Das kommt mir aber schon komisch vor. Die Lage muss dann ja Gottes gleich gut sein.

Ich weiß nicht warum andere Leute bauen. Aber ich würde bauen weil ich ein zu Hause haben möchte in dem ich mich rundum wohl fühlen kann und meine Sorgen auch mal vergessen kann.
Mit einem belastetem Boden könnte ich mich keines Wegs wohlfühlen. Nicht mal wenn es ausgebaggert wurde.
Vielleicht könnte ich mich wohl fühlen wenn wirklich großzügig tief die gesamte belastete Fläche ausgebaggert würde.
Aber selbst dann...
M
mongobongo
14.06.16 17:58
Wenn ihr jetzt schon Bauchschmerzen habt, lasst die Finger von dem Grundstück. Ihr werdet sonst in Zukunft nicht glücklich sein, mit eurem Stück Land. Man macht sich trotz allem immer Gedanken
C
costa
14.06.16 18:43
Ich habe erst einen Boden untersuchen lassen..Die Einstufung der verschiedenen Laufwerke reichte von z 1.2, z2 und größer z2. Entstanden ist die Belastung durch zu hohen Chlorid Gehalt, diese Belastungen sind rein durch tausalz entstanden. Problem an der Geschichte ist, das größer z2 mal richtig teuer gegenüber dem Rest wird.
P
Payday
14.06.16 18:52
LaMa163 schrieb:

Wenn die grobe Abschätzung der zusätzlichen Kosten nur ansatzweise stimmen, dann ist das ein absolutes K.O. Kriterium. Selbst bei 25.000€. Von 50.000€ mal ganz abgesehen. Die m2 liegen 20€ über dem üblichen Preis der Umgebung. Preislich ist das Grundstück kein Schnäppchen. Leider.


70 grundstücke und dann so ein Boden? irgendwas stimmt da doch nicht. eine wahrscheinlich kleine Ortschaft erhofft sich hier ein satten Zuwachs an Bevölkerung und keine klagewelle bis zum jüngsten Gericht runter durch Krankheiten oder ähnliches irgendwann.
eventuell solltest du dir mal was offizielles ranschaffen und mal mit jemanden reden, der mit der Analyse wirklich was anfangen kann. ein so großes Neubaugebiet wird nicht auf einer verseuchten ecke aufgebaut. da steckt auch ein Investor hinter. man muss auch nicht alles austauschen, nur den Aushub für das Hausfundament und dann anschließend normal anheben um an die Haushöhe heranzukommen. kostet sicherlich auch 10.000€ insgesamt, klingt aber trotzdem ganz anders.
grundstückeamt